Redditi economie domestiche nel 1998: differenze in base all'età, al sesso e alle regioni
publiziert: Freitag, 8. Dez 2000 / 11:58 Uhr

Berna - Il reddito mediano delle economie domestiche svizzere nel 1998 era di 7'300 franchi al mese ma questa cifra nasconde notevoli disparità. Un quarto dei nuclei famigliari dispone infatti di meno di 5'000 franchi, mentre un altro quarto beneficia di entrate superiori ai 10'400 franchi.

Esistono inoltre differenze in base all'età e al sesso della persona di riferimento. Per quanto riguarda la ripartizione regionale, le economie domestiche ticinesi risultano le più sfavorite, con un reddito mediano di 6600 franchi.

Questi dati emergono dall'indagine sul reddito e sul consumo 1998 (IRC 98), pubblicata oggi dall'Ufficio federale di statistica (UST). Lo studio è stato realizzato grazie alla collaborazione di 9295 economie domestiche che per un mese hanno registrato in dettaglio le spese e le entrate.

Il valore mediano significa che la metà delle economie domestiche ha un reddito superiore ai 7300 franchi mentre l'altra metà dispone di una somma inferiore. A prima vista il reddito mediano delle famiglie svizzere sembra elevato ma - precisa l'UST - occore tener conto di due aspetti. Innanzitutto, questa cifra comprende tutte le entrate del nucleo famigliare: salari, pensioni, rendite AVS, interessi, redditi in natura come regali o prodotti del giardino, rimborsi delle assicurazioni, ecc. Inoltre al reddito complessivo possono contribuire più persone.

L'importo di 7'300 franchi rappresenta in questo caso il reddito globale di un'economia domestica di medie dimesioni, cioè composta di 2,4 persone. Quando il nucleo famigliare è composto di una sola persona il reddito mediano scende a 4'800 franchi.

Differenze notevoli

Lo studio ha inoltre permesso di evidenziare le disparità esistenti fra i vari tipi di economie domestiche. Un quarto dei nuclei famigliari dispone di meno di 5'000 franchi al mese e circa un altro quarto ha un reddito mensile che oscilla tra i 5'000 e i 7'300 franchi. All'altro estremo vi è invece un 25 % di economie domestiche che dispone di oltre 10'400 franchi al mese, fra cui un 3 % che supera i 20'000 franchi.

Se si analizza la ripartizione dei redditi secondo il sesso, le economie domestiche nelle quali la persona di riferimento è donna risultano sfavorite. Il reddito mediano in questi casi è infatti di 5'300 franchi contro gli 8'100 franchi quando la persona di riferimento è un uomo.

Ticinesi sfavoriti

I risultati dell'IRC 98 confermano le differenze economiche esistenti tra le sette grandi regioni della Svizzera. Le economie domestiche nelle regioni di Zurigo e della Svizzera nordoccidentale sono le più favorite, con redditi mediani superiori al livello svizzero (circa 7'700 franchi). Nella regione del Lemano, nella Svizzera centrale, nell'Espace Mittelland e nella Svizzera orientale, il reddito si situa allo stesso livello dell'insieme della Svizzera (7'300 franchi).

Le economie domestiche del Ticino, un reddito mediano di 6'600 franchi, sono invece le più sfavorite. Secondo l'UST questa situazione non è da attribuire solo alla debolezza generale dell'economia ticinese, caratterizzata da salari più bassi e da tasso di disoccupazione particolarmente elevato. I risultati del Ticino infatti riflettono la situazione cantonale effettiva, mentre nelle altre regioni le differenze regionali sono in parte affievolite dalla presenza di alcuni cantoni economicamente forti e di altri più deboli.

I primi risultati sul consumo e sulle spese delle economie domestiche sono stati pubblicati all'inizio del 2000 e sono serviti per ridefinire il paniere e le basi di ponderazione per il calcolo del nuovo indice dei prezzi al consumo, introdotto nel maggio di quest'anno. A partire da quest'anno, l'indagine verrà condotta annualmente.

(kil/sda)

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