Preise in der Schweiz rund ein Drittel höher als in der EU
publiziert: Montag, 16. Aug 2010 / 12:27 Uhr / aktualisiert: Montag, 16. Aug 2010 / 16:04 Uhr
Mit fast 197 Indexpunkten ist Fleisch in der Schweiz fast doppelt so teuer wie in den EU-Staaten.
Mit fast 197 Indexpunkten ist Fleisch in der Schweiz fast doppelt so teuer wie in den EU-Staaten.

Neuenburg - Schweizer haben 2009 rund ein Drittel mehr für Waren und Dienstleistungen bezahlt als Bürger der 27 EU-Staaten. In den letzten zwei Jahren stieg aufgrund des starken Frankens die Differenz zur EU, nachdem sich das Schweizer Preisniveau zwischen 2000 und 2007 demjenigen der EU angenähert hatte.

3 Meldungen im Zusammenhang
2009 lag das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) pro Kopf in der Schweiz laut provisorischen Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) 35 Prozent über dem Mittelwert der EU-Mitgliedsstaaten, wie der am Montag veröffentlichten Tabelle «Preisniveauindizes im internationalen Vergleich» zu entnehmen ist.

In unseren Nachbarländern lag der entsprechende Wert für Deutschland bei 7 Prozent, für Frankreich bei 17 Prozent, für Italien bei 5 Prozent und Österreich bei 14 Prozent.

Starker Franken

Von 2000 bis 2006 sank das Schweizer Preisniveau und näherte sich damit dem EU-Durchschnitt an. In den vergangenen zwei Jahren erhöhte sich aber die Differenz zur EU wieder: 2008 betrug das relative Preisniveau 127 Indexpunkte, 2007 waren es 120 Punkte gewesen. Der Grund dafür ist der stärkere Franken, der in die Berechnungen einfliesst.

Stark reglementierter Fleischmarkt

Besonders teuer war 2009 in der Schweiz Fleisch, das mit 197 Indexpunkten fast doppelt so teuer war als in den EU-Staaten. Massiv mehr bezahlt werden musste auch für Speisefette und Öle (168 Indexpunkte), Nahrungsmittel (144), Fisch (150) und Mehlwaren (138).

Die hohen Fleischpreise erklärten sich mit den teuren Produktionskosten in der Schweiz, sagte ein Sprecher des Schweizer Fleisch-Fachverbands auf Anfrage. Der Import von Fleisch sei zudem eingeschränkt. Die Behörden legten Kontingente fest, die versteigert würden.

Ein Agrar-Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union könnte für günstigere Preise sorgen, wie der Verbandssprecher erklärte. Ein Abkommen würde den Import erleichtern. Die Schweizer Bauern wiederum könnten günstiger produzieren, weil sie weniger für Futtermittel und andere Rohstoffe bezahlen müssten.

Tabak und Getränke sind nicht teurer

Bei einigen Produkten lag das Schweizer Preisniveau aber nahe beim EU-Durchschnitt (100 Indexpunkte). Ähnliche Preise berechnet wurden namentlich für Tabakwaren (104), private Verkehrsmittel (101), Nachrichtenübermittlung (96), alkoholfreie Getränke (112) und alkoholische Getränke (112).

(sl/sda)

Machen Sie auch mit! Diese wirtschaft.ch - Meldung wurde von 13 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - National- und Ständerat wollen dem Einkaufstourismus beim Fleisch ... mehr lesen
Schweizer Konsumenten geben mehr als eine Milliarde Franken pro Jahr für Fleisch und Fleischwaren ausserhalb der Landesgrenzen aus.
Italien habe als einziges Land den Pakt nicht unterzeichnen wollen, erklärte EU-Handelskommissar Karel De Gucht.
Brüssel - Die Verhandlungen über das ... mehr lesen
Neuenburg - Tiefere Preise für Erdöl ... mehr lesen
Die Preise für Importgüter nahmen um 0,6 Prozent ab, während die Inlandpreise um 0,4 Prozent zurückgingen.
Luxus
Bei diesem Auto handelte es sich um einen Land Rover. Diesen habe ich bewusst direkt importiert, da ich ihn bei genügend KM nach Afrika für Eigengebrauch verschiffe. Ein Arbeitsgerät.

Bei den heutigen Preisen wo auch ein vollausgerüsteter Mini oder Audi A3 schnell weit über 50'000 kommt, wäre ich mit dem Wort Luxuskarosse aber etwas vorsichtig. Auf Schweizer Autobahnen werden Sie doch ständig in der 80'000er Preisklasse überholt (A6, A8, 5er BMW, Mercedes E, etc.).

Damit sich die 40'000 Differenz nicht lohnen, müsste ich schon ein Schrottauto vom gleichen Band erhalten.
Ja ja, die gute Grossmutter,
hätte ich noch eine, könnte ich sie auch verkaufen.

Lieber JasonBond ich bin weder Mitte-Rechts, noch bin ich Politiker und als vermögend kann ich mich auch nicht bezeichnen.

Ich bin aber ein vehementer EU Gegner.

Ich verkaufe sowohl Waren aus der Schweiz, wie auch aus Deutschland in der Schweiz. Verhältnis etwa 3/4 zu 1/4. Nur sind die Waren die ich aus Deutschland beziehe oft nicht so viel billiger, als in der Schweiz, wenn sie in vergleichbarer Qualität sind.

Ich habe hier in Basel das Glück, im Dreiländereck zu leben und von den tatsächlich günstigeren EU preisen zu profitieren. Nur sind die realen, günstigen Angebote nicht im zwingend Lebensmittelbereich zu finden. Dort finden sie aber sehr viele absurde Billigstangebote, von denen man sich fragen muss, wie können die Produzenten davon noch leben? Wie es der Kuh geht die Milch gibt aus der ein Emmentaler-"Käse" (im Martkauf Weil am Rhein für 0,80 Euro) gemacht wird, wollen wir auch nicht weiter verfolgen.

Wie der Käse schmeckt? Naja, ich staune immer wieder was man aus Erdöl alles herstellen kann.

Wenn hier in der Schweiz die Waren teurer sind, hat das, wie einige Andere hier schon beschrieben hatten andere Gründe, als der nicht-EU-Beitritt.

Wenn in der Schweiz waren ZU teuer sind, hat auch das nichts mit der EU zu tun, sondern liegt lediglich am unseriösen gebaren der Händler.

Nein lieber JasonBond,...... auch Du Brutus!........ Auch den Linken geht es da auch nur um den eigenen Wamst möglichst günstig zu füllen und alle sozialen Zusammenhänge werden da sehr vereinfacht oder schlicht übersehen.

Ein vereinigtes Europa? Ja ok sofort, wenn es zusammenwächst. Die EU hingegen ist keine Vereinigung sondern eine Institution die aus und zu rein wirtschaftlichen und profit-Zwecken geschaffen wurde. EWG Europäische Wirtschafts Gemeinschafthiess das Ding in seinem emprionalen Zustand.
Die EU ist ein Kontrollorgan der Wirtschaft und dass sich ausgerechnet die Linke so für die EU wuindert mich immer wieder.
Möglich dass wir durch EU-Miss und Vetternwirtschaft, sozial wieder um 100 Jahre zurück geworfen werden und die Linke wieder ihren eigentlichen sind zurück bekommt.
Aldi na ja
Ja Aldi hat Eigenmarken und da muss man ausprobieren. Es gibt durchaus sehr gute Produkte, leider sind viele aber auch einfach schlecht.

Bei Lidl ist das ganz anders! Erstens viele bekannte Marken, zweitens viele deutsche bei uns unbekannte Marken. Ich habe im Lidl bei mir unbekannten Marken schon sehr viele sehr gute Produkte gefunden.
Bestes Beispiel Toilettenpapier, Windeln, Katzenfutter, Geschirrtabs, ganzes Aufschnitt (abgepackt) Sortiment usw.
Und bei den Preisen kommen Ihnen die Tränen, aber vor Freude. Kostet zum Teil nur ein Drittel oder ein Viertel von dem was wir im Coop oder Migros dafür bezahlen müssten. Und die Qualität ist mind. gleich gut.
Aber nun genug der Schleichwerbung für Lidl...
Qualitätsware
Zitat JasonBond
"Was schweizerische Qualitätsware anbetrifft, da werde ich immer bereits sein mehr zu zahlen."

Geht mir auch so. Gerade für Bioprodukte. Ich weiss noch mein Erstaunen, als ich das erste Mal Bio - Fleisch in der Pfanne gebraten hatte.
Es war auch nach dem Brutzeln genau gleich gross und hatte eine ganz andere Konsistenz. Als Studi, der von Günstigangeboten gelebt hatte, war ich mich das gar nicht gewohnt.
Heute nehme ich, wenn immer möglich Alpprodukte in meinen Einkaufswagen oder auch mal Slow Food.
Bei anderen Produkten seh ich auch, dass Lidl und Aldi vergleichbare Ware einiges günstiger anbieten. Das Sparpotential für Familien ist enorm.
Aldi & Lidl
Sehr selten setze ich meinen Fuss in einen dieser Läden.
Beim letzen Mal probierte ich einen Saucisson.
Der kostete zwar nur die Hälfte, aber das musste leider auch vom Geschmack gesagt werden.

Gut Ding will Weile haben und das kostet halt.
Preis und Qualität
Für schweizerische Bio Produkte zahle ich gerne mehr. Ich kaufe z.B. immer die teuren Inland Freiland Bio Eier. Ich glaube auch, dass man da einen Qualitätsunterschied merkt zu billigen Import Eier.

Aber was einfach nicht mehr geht (gehen sollte), sind die Markenprodukte, die in der Schweiz einfach unverschämt mehr kosten als ein paar Kilometer weit weg in Deutschland oder Frankreich.

Dafür gibt es jetzt ja Lidl. Zwar nicht mein Lieblingsladen, aber ich gehe seit einem Jahr trotzdem 1x pro Woche dorthin. Und ich spare enorm Geld.

Und bitte jetzt nicht wieder das Ammenmärchen der fallenden Löhne, wenn diese Produkte überall viel billiger würden...

Ferrero, Nestle, Coca-Cola Company & Co zocken die Schweizer ab, mit freundlicher Mithilfe der Mitte-Rechts Politik.

Was schweizerische Qualitätsware anbetrifft, da werde ich immer bereits sein mehr zu zahlen.
Luxusautos
Stellen Sie sich vor, mein Auto war in der Schweiz billiger als die von Ihnen aufgeführte Preisdifferenz. Und dabei war es noch nicht einmal das billigste, sondern extra auf tiefen Verbrauch gezüchtet.

Falls ich jetzt ein neues Auto bräuchte, fiele meine Wahl auf ein anderes Modell, doch auch das ist immer noch für unter 40000 zu haben.

Welche Luxuskarosse haben Sie für Ihren Vergleich genommen?
Ihre Fragen sind allerdings berechtigt.

Ein Teil des Mehrpreises dürfte auch von Serviceleistungen kommen. Man hört ja so einiges über die Servicewüste Deutschland.
EU - Importe
Es gibt Produkte, die in der EU und in der Schweiz verkauft werden, bei denen der einzige Unterschied das Preisetikett ist. Es gibt diesen Schweizzuschlag.
Nicht weil der Transport, Zölle etc den Zuschlag rechtfertigen würden, sondern einfach, weil der Markt es hergibt.
Ich hab mal einen Direktimportwagen gekauft. Es war schwierig, einen Garagisten zu finden, der bereit war, Reparaturen am Wagen zu machen.
Ich wurde quasi dafür bestraft, dass ich mich dem Preisdiktat entzogen hatte.
Trotzdem bin ich weiterhin nicht bereit, für gleichwertige Ware höhere Preise zu bezahlen.
Allerdings gibt es einiges, das in der Schweiz eine bessere Qualität hat.
Bei Bioprodukten zum Beispiel, direkt vom Bauern, bei dem ich sehen kann, dass er seine Tiere antibiotikafrei und artgerecht hält und der sein Gemüse nicht mit hohen Mengen an Kunstdünger vegiftet, denke ich nicht über den Preis nach.

Ich geh mal davon aus, dass unsere Nachbarn, die in der Schweiz einkaufen, das Qualitäts- Leistungsverhältnis schätzen.
Man müsste mal eine Studie machen. Auf das Resultat wär ich gespannt.
Wo es Sinn macht
Das Preisniveau ist in der Schweiz zu hoch. Fakt.

Es gibt Produkte im Lebensmittelbereich wo das durchaus Sinn macht und man gerne mehr bezahlt. Fleisch aus artgerechter Haltung, Eier von Freilandhünern oder Bio-Produkte von Bauern. Da erhält man aber auch eine Gegenleistung.

Überall da jedoch wo Importeure von Marken oder Brands im Spiel sind, wird immer noch der Parallelimport behindert und Schweizer gnadenlos abgezockt. Das gleiche gilt für Kartelle wie zum Beispiel bei der Pharma oder in der Mobilkom. Ganz schlimm sind auch Autos. Wenn ein Fahrzeug hier 1,7 x so viel kostet wie im Ausland, kann man nur noch direkt importieren. Warum viele Schweizer zum Beispiel bei der Emil Frey immer noch 40'000 mehr bezahlen als für das gleiche Auto im Ausland, ist mir immer noch schleierhaft.

Das mit den Löhnen ist auch so ein Märchen, das nur noch die Dummen glauben. Warum wird die Swatch in der Schweiz und nicht China hergestellt? Wie verhält sich der Produktionspreis einer Elmex Zahnpaste gemessen am Vergleich Deutschland und der Schweiz? Wo überall sind die massiven Preisreduktionen durch den niedrigen Euro? Warum können einige Produkte selbst bei einer Mehrwertssteuer von 19 % in Deutschland immer noch billiger sein? Solche Fragen sollte man sich stellen.

Könnte eine exportierende Schweizer Firma trotz Schweizer Lohnniveau nicht auf EU-Preislevel produzieren, würde sie nicht existieren. Bei vielen Schweizer Firmen teil-subventioniert daher der dumme Schweizer Konsument auch noch den Europa-Verkauf.

Schweizer Konsumenten sollten sich mehr wehren und sich nicht immer für blöd verkaufen lassen.
Keinen Sinn !
Solche vergleiche von Esswaren... haben keinen Sinn. Die Löhne in der CH sind viel höher. Und der Tierschutzt ist besser, könnte aber noch strenger sein.
Produkte die schon aus der EU sind die sollten in etwa gleich teuer sein. Viele Elektrogeräte sind ja auch in der Schweiz günstiger.
Frankreich ist sehr teuer geworden auch beim Essen. Kenne Franzosen die kaufen schon einige Produkte in der Schweiz.
Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verbuchte eine Zunahme der nominalen und realen Umsätze von jeweils 8,4%.
Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, ...
Verbände Detailhandelsumsätze im März 2020  Bern - Die um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im März 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 6,2% gefallen. Saisonbereinigt sind die nominalen Detailhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat um 6,0% zurückgegangen. Infolge der COVID-19-Pandemie sind die Umsätze einiger Branchen stark eingebrochen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS). mehr lesen  
Publinews Lidl Schweiz setzt sich gegen Lebensmittelverschwendung ein  Weinfelden - Ab sofort ist Lidl Schweiz an das Netz der App «Too Good To Go» angehängt. Kundinnen und Kunden können überschüssiges Essen zu reduziertem Preis vor Betriebsschluss in den Filialen abholen. Lidl Schweiz will sich durch diese Massnahme stärker gegen Food Waste einsetzen. mehr lesen  
Publinews Digitalisierung im Einzelhandel  Weinfelden - Ab dem 3. Oktober wird Einkaufen für Kunden von Lidl Schweiz noch flexibler und schneller. Im Hinblick auf eine schweizweite Einführung werden in der Filiale Weinfelden sogenannte Self Checkout Kassen getestet, wo die Kunden die Möglichkeit haben, ihren Einkauf selbständig zu scannen und im Anschluss zu bezahlen. mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    grüezi Wie lasterhaft Mitleid mitunter sein kann, beweisen Sie doch gerade ... Mo, 26.12.16 20:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Vom Tode träumt ein negrophiles Schäfchen doch ständig. Wenn tausende Frauen in England ... Mi, 28.09.16 11:58
  • HentaiKamen aus Volketswil 1
    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
  • Pacino aus Brittnau 731
    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
  • kubra aus Berlin 3232
    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
.
Green Investment news.ch geht in Klausur Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in ... 21
EasyGov am Laptop
Startup News EasyGov.swiss vereinfacht die nötigen Behördengänge Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) baut den Online-Schalter für Unterneh-men EasyGov.swiss bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr aus. Mit ...
Jedes dritte KMU in Deutschland hat 2011-2013 Energie eingespart.
KMU-Magazin Research Energiewende ist im Mittelstand angekommen Die kleinen und mittleren Unternehmen sind auf ...
 
News
         
Kryptowährung
Publinews Staaten in aller Welt diskutieren aktuell über die Einführung einer nationalen Kryptowährung der Schweiz. Hier soll mit einem E-Franken eine ... mehr lesen
Auf bewährte Mittel zurückgreifen.
Publinews Egal, ob es um die Reinigung der eigenen vier Wände oder auch des Unternehmens geht - Sauberkeit ist nur einer der vielen Punkte, der hier im Vordergrund ... mehr lesen
Interessenten das Gefühl geben, die richtige Wahl zu treffen.
Publinews Der Beruf des Immobilienmaklers ist eine vielfältige Tätigkeit, die in Zeiten wachsender Märkte lukrative Gehaltsaussichten bietet. ... mehr lesen
Der grosse Durchbruch.
Publinews Immer mehr Menschen wollen sich angesichts günstiger Zinsen ihren Wohntraum erfüllen. Das Eigenheim im Grünen erscheint dadurch erschwinglich zu sein. mehr lesen
Können Art und Weise der eigenen Lebensführung stark beeinflussen.
Publinews CBD Produkte werden mittlerweile in einer Vielzahl angeboten. Doch um was handelt es sich bei diesem pflanzlichen Produkt eigentlich genau? Welche Eigenschaften ... mehr lesen
Startup Forum Graubünden 2020
Publinews Trotz Corona Ausnahmezustand durften die Organisatoren des diesjährigen Startup Forum Graubünden am 02. Juni 2020 über 200 Gäste auf ... mehr lesen
Firma Acin
Publinews Der Schweizer Dienstleister Acin AG hat mitten in der Corona-Krise schnell reagiert und in seinem Betrieb kurzerhand eine vierte Packstrasse ... mehr lesen
Extrakte, die einen hohen Reinheitswert aufweisen, sind bei Konsumenten beliebt.
Publinews Heute bekommt man praktisch sämtliche CBD Produkte im Fachhandel. Im Internet hat der Trend begonnen und der Fachhandel ist schnell ... mehr lesen
Der Rheinfall - eine einzigartige Erfahrung.
Publinews Die Schweiz wird oft als ein unparteiisches Land assoziiert. Neben einigen Wintersportaktivitäten und der Hauptstadt gibt es jedoch nur wenig, das die Gesellschaft als ... mehr lesen
Von Zuhause aus gründen.
Publinews Gratis  Aussergewöhnliche Zeiten erfordern aussergewöhnliche Menschen. Heute und morgen sind mutige Macher/innen gefragt. Mehr denn je. mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Wirtschaft Marken
   Marke    Datum
07.07.2020
Favur Logo
07.07.2020
07.07.2020
07.07.2020
07.07.2020
    Information zum Feld
Bitte geben Sie hier einen Markennamen ein wie z.B. 'Nespresso'
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Fr Sa
Zürich 13°C 29°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter wechselnd bewölkt, Regen
Basel 15°C 30°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 14°C 26°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter wechselnd bewölkt, Regen
Bern 13°C 29°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter wechselnd bewölkt, Regen
Luzern 15°C 28°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter wechselnd bewölkt, Regen
Genf 15°C 30°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter vereinzelte Gewitter
Lugano 18°C 29°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter vereinzelte Gewitter
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten