«Unsicheres Manöver»
Pentagon kritisiert Abfangmanöver gegen US-Flieger
publiziert: Donnerstag, 19. Mai 2016 / 06:30 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 19. Mai 2016 / 12:54 Uhr

Washington - Zwei chinesische Flugzeuge sollen nach Angaben des Pentagon ein US-Militärflugzeug über dem südchinesischen Meer abgefangen haben. Die USA sprechen von einem «unsicheres Manöver» in internationalem Luftraum.

Aus einem Statement des Verteidigungsministeriums in Washington, ging am Mittwoch (Ortszeit) nicht hervor, wie der Zwischenfall am Dienstag genau ablief. Es habe sich aber um ein «unsicheres Manöver» in internationalem Luftraum gehandelt, bei dem sich die chinesische Maschinen auf bis zu 15 Meter angenähert hätten. Das US-Flugzeug vom Typ EP-3, das auch zur Spionage eingesetzt wird, habe sich auf einem routinemässigen Aufklärungsflug befunden.

Das Verteidigungsministerium in Peking teilte am Donnerstag mit, die Einzelheiten des Vorfall derzeit zu untersuchen. Man habe Berichte zur Kenntnis genommen, wonach der Zwischenfall wahrscheinlich auf die Überwachung Chinas durch das US-Militärflugzeug zurückzuführen sei, hiess es in einer Stellungnahme.

Bestätigen sich die Berichte, würde Peking damit die Eskalationsschraube in der Region weiter anziehen. Im Südchinesischen Meer streitet sich China mit den Philippinen, Brunei, Malaysia, Vietnam und Taiwan um die rohstoffreichen Gewässer, durch die strategisch wichtige Schifffahrtsstrassen gehen.

USA sieht Seewege bedroht

Peking liess unter anderem künstliche Inseln in der Region aufschütten und Flugplätze anlegen, um über diese Aussenposten seine Ansprüche zu untermauern. Washington wirft Peking aggressives Verhalten und Landnahme vor und sieht internationale Seewege bedroht.

China wiederum sieht eine Provokation in der erhöhten militärischen Präsenz der USA in der Region. Tatsächlich hatten sich in den vergangenen Monaten immer wieder US-Kriegsschiffe und Flugzeuge demonstrativ den künstlichen Inseln der Chinesen angenähert.

Zu den Territorialstreitigkeiten im Südchinesischen Meer wollen auch die sieben grossen Industrienationen (G7) kommende Woche in Japan eine gemeinsame Erklärung abgeben, was von Peking scharf kritisiert wird.

Schon im April hatten die G7 zu einer «friedlichen» Lösung aufgerufen. Ohne China namentlich zu erwähnen, lehnten sie «einschüchternde, zwangsweise oder provokative einseitige Massnahmen» ab, die den Status quo verändern und Spannungen erhöhen könnten.

(sda)

Konflikt
China ist unter den grossen Staaten das repressivste Regime. Die Führung hat Angst und muss daher nach aussen Stärke demonstrieren. Man setzt aus Schwäche auf die militärische Karte. Man braucht "den Feind" um sich innenpolitisch profilieren zu können. Wenn China wirklich stark wäre, bräuchte es sich nicht militärisch so aufzuspielen und könnte ganz beruhigt einem UNO-Gremium zustimmen, das den Inselstreit lösen könnte.
Aber China will das Ganze offenbar mit militärischer Stärke lösen. Wer härter, schneller und zuerst zuschlägt, der gewinnt. Das Gleiche gilt für Kritik an der Staatsführung im Inneren. Da ist leider die Politik Chinas im 21. Jahrhundert.
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