Mobiles Mindset bei BLINK: Fahrausbildung mit Köpfchen und klugen Prozessen
publiziert: Dienstag, 13. Okt 2020 / 10:45 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 13. Okt 2020 / 14:08 Uhr

Mobil(er) werden: Darum geht es jungen Menschen auf dem Weg zum Führerausweis. Dass eine moderne Fahrausbildung, wie die Blink AG sie bietet, gleichzeitig auch im Kopf flexibler macht - willkommene Begleiterscheinung.

Dabei geht es dem aufstrebenden Unternehmen nicht um komplizierten Denksport, sondern um unkomplizierte digitale Unterstützung. BLINK setzt das Konzept der Fahrschule völlig neu um, und vor allem innovativ. Mehr Zeit, weniger Aufwand. Mehr Möglichkeiten, keine Kompromisse. So die Prämisse der drei BLINK-Gründer und Inhaber Arben Lekaj, Tobias Schmoker und Christian Hofer. Warum mit langwierigen Prozessen aufhalten, wenn clevere Automatisierung Routineaufgaben abnehmen kann, während sich FahrschülerInnen auf Lenkrad und Lernen konzentrieren? Das können die Nachwuchs-FahrerInnen sogar ausserhalb der Fahrschule: via App. Denn zum 1. Januar 2021 verlangt eine Gesetzesänderung von FahrschülerInnen, mindestens zwölf Monate im Besitz des Lernfahrausweises zu sein. Das BLINK-Trio erwartet dementsprechend deutlich mehr Privatfahrstunden mit BeifahrerInnen. Und diese können sich bei BLINK auf ergänzendes Lernmaterial stützen. Abgerundet wird das weitergedachte Angebot mit Mietautos aus der BLINK-Fahrzeugflotte, die sich ebenfalls per App buchen lassen.

Fahrschule auf innovativen Wegen: BLINK weiss, wie's läuft

Die Basis bilden klassische Fahrstunden, Motorradgrundkurse, Verkehrskunde (VKU) und Nothelferkurse. 360-Grad-Fahrausbildung also, entstanden aus einer sprunghaft gestiegenen Nachfrage beim Schwesterunternehmen nohe Schweiz. Der grösste Anbieter für Nothelferkurse wurde immer wieder auf Fahrschulen und FahrlehrerInnen angesprochen, Lösung indes gab es keine; zumindest keine zufriedenstellende. «Über Kooperationen konnten wir das nicht realisieren - die Fahrschulbranche ist bis auf wenige Bereiche noch auf dem Stand von vor 10 oder 20 Jahren», so Lekaj, Mitgründer von BLINK und nohe. Die Ansprüche von ihm und seinen Partnern sind andere. Modernere, digitalere. Also wurde mit BLINK neue Bewegung ins Angebot gebracht. Immer auch mit Blick auf kleinere Fahrschulen, die ohne zeitgemässen Online-Auftritt und Budget für technologische Weiterentwicklung über kurz oder lang auf der Strecke bleiben. Diesen bietet BLINK als agiler Arbeitgeber attraktive und effiziente Anschlussmöglichkeiten. Vorteil dabei: die Erfahrung, die das Startup mitbringt. Denn bei BLINK schliesst eines das andere nicht aus. Obwohl die Fahrschule erst ein paar Monate auf dem Markt ist, startet sie nicht bei null. BLINK profitiert von der stabilen SchülerInnen-Basis, dem Know-how und dem vorhandenen Grundvertrauen bei nohe.

Mobiles Mindset für mehr Erfolg

. Stabiler Anfang: starke SchülerInnenbasis über nohe Schweiz

. Dynamische Ausbildung: Nothelferkurse, Auto-/Motorradkurse, Verkehrskunde (VKU) aus einer Hand

. Beste Aussichten: 1a Qualität zu 1a Preise mit überdurchschnittlicher Erfolgsquote

. Intelligente Automatisierung: digitale Lösungen lassen Prozesse rund laufen

. Flexibler Arbeitgeber: Zusammenarbeit mit kleinen Fahrschulen, die mit BLINK auch in Corona-Zeiten nicht unter die Räder kommen

. Geplante Ausweitung: wöchentliche Kurse an den Standorten in Aarau, Bern und Zürich - bald mehr.

BLINK bietet mehr als die Summe einzelner Teile: Know-how wird sinnvoll weitergegeben, Erfahrung ausgetauscht, Spass am Lernen grossgeschrieben. Motivierte AusbilderInnen zeigen zudem, dass sich der Mut zu neuen Wegen lohnt - BLINK beweist das jeden Tag.

(mk/pd)

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