Kritik auch an uns?
Maurer: Den Schweizer Medien fehlt Meinungsvielfalt
publiziert: Freitag, 13. Sep 2013 / 21:54 Uhr
Maurer: «Schweizer Medien sind gleichgeschaltet und politisch zu korrekt.»
Maurer: «Schweizer Medien sind gleichgeschaltet und politisch zu korrekt.»

Interlaken - Die Medien in der Schweiz seien inhaltlich gleichgeschaltet und hätten sich dadurch weit von ihrer wichtigen staatspolitischen Rolle entfernt: Dies sagte Bundespräsident Ueli Maurer am Freitagabend am Kongress des Verbands Schweizer Medien.

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Der SVP-Bundesrat war als Gastredner zur Schweizer Mediennacht in Interlaken BE geladen und sparte vor den versammelten Verlegern nicht mit Kritik. Anstatt einen Wettbewerb von Ideen stattfinden zu lassen, herrsche in der Schweizer Medienlandschaft ein «Meinungskartell», sagte Maurer.

Es gebe zwar noch eine Vielfalt von Titeln, aber die Meinungsvielfalt fehle, so Maurer. Die Medien verbreiteten Glaubensbekenntnisse und legten politisch korrekte Tabuzonen fest, in denen nicht recherchiert werde: «Gute Diskussionen werden nicht gefördert, sondern verhindert.»

Aus Sicht des Bundespräsidenten leisten die Schweizer Medien nicht mehr das, was für einen freiheitlichen Staat nötig wäre. Er sei «in echter Sorge», sagte Maurer den Verlegern.

(dap/sda)

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Gestern Morgen meinte Lebrument beim Frühstück in Interlaken: «Die Verleger haben Herrn Maurer gehört. Wir aber hätten gerne gehört, wenn der Bundespräsident geredet hätte.»

Hei, wie klingt DAS denn?
Ein normaler Mensch mit vorhandenem Ansatz zur Selbstkritikfähigkeit hätte diesen Satz nicht vom Stapel gelassen. Offenbar hatte er eine ganz schlechte Nacht. Gut so.
Lebrument dokumentiert damit bestens, wes Geistes Kind er ist: eine beleidigte Prinzessin... lach.
Herr Lebrument, Sie sind ja ein unreifes Mädchen, aber sicher nicht jemand, dem man ein Medienkartell unterstellen darf.

Solche verwöhnten Popanze sollte man mal im Steinbruch arbeiten lassen, dort können sie reifen.
Nicht gleichgeschaltet, sondern "amerikanisiert"
Hier eine kurze Analyse über die Medienkorruption und den Copy-Paste-Journalismus: http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2013/09/maurer-schweizer-medie...
Bravo Herr Maurer!
Sie haben recht. Dies gilt nicht nur für die CH, sondern für ganz Europa.

Wer nicht spurt, wird als Verschwörungstheoretiker gebranntmarkt.

Nicht das Internet ist schuld, dass die Zeitungen leiden, sondern, dass wir Konsumenten einfach genug von den Lügen und Halbwahreiten haben.

Die Rundschau, die Tagesschau, die Arena und auch 10 vor 10 verlieren Kunden. Warum wohl?

http://photoscene.jimdo.com/2013/01/11/srf-markanter-verlust-von-markt.../

Dies meine ich mit Lügen!

http://www.aargauerzeitung.ch/wirtschaft/quoten-im-sinkflug-srf-verpas...
Natürlich!
Da hat unser Bundespräsident wieder einmal mehr völlig RECHT.
Ich kritisiere dies schon lange.

DASS er Recht hatte, untermauerten die anwesenden Damen und Herren gleich auf dem Fuss mit ihren Buhrufen.

Der Tagi beispielsweise scheint sich dessen bewusst zu sein; hat er doch gleich vorsorglich die Kommentarfunktion zu diesem Thema ausgeschaltet.

DAS finde ich dann ganz schwach. Die Medien sind offenbar gerne bereit, alles und jeden zu kritisieren, nur nicht sich selbst der Diskussion zu stellen.
Das ist in ihrem eigenen Sinne kontraproduktiv - stellen nämlich die Kritiker damit klar, dass sie im Dasein der Printmedien auch im Jahre 2013 noch einen Sinn sehen.

Es wäre für gewisse Verleger und Redaktoren Zeit, einmal wieder vom Elfenbeinturm herunterzusteigen und etwas Selbsterkenntnisse hinzuzugewinnen.
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