Wachstumsimpulse aus den Schwellenländern
KMU sehen Exportgeschäft etwas optimistischer
publiziert: Mittwoch, 10. Okt 2012 / 11:02 Uhr
Unter anderem erwartet die Chemie- und Pharmasparte ein Exportwachstum.
Unter anderem erwartet die Chemie- und Pharmasparte ein Exportwachstum.

Zürich - Die kleinen und mittleren Schweizer Unternehmen (KMU) blicken etwas optimistischer in die Zukunft: Die Mehrheit der Branchen erwartet für das vierte Quartal 2012 steigende Exporte. Insbesondere Wachstumsimpulse aus Schwellenländern sorgen für Silberstreifen am Horizont.

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Im dritten Quartal waren nur drei der acht befragten Wirtschaftssektoren von einer Zunahme der Ausfuhren ausgegangen. Gemäss dem Aussenhandelsförderer Osec erwarten mittlerweile fünf Branchen - Elektrotechnik, Dienstleistungen, die Papierindustrie, Konsumgüter sowie die Chemie- und Pharmasparte - ein Exportwachstum.

Auch der von der Credit Suisse (CS) berechnete Exportbarometer, der die ausländische Nachfrage nach Schweizer Produkten abbildet, liegt minim höher bei -0,86 gegenüber -0,92 im dritten Quartal, wobei Werte über minus 1 auf eine Zunahme hindeuten. Die KMU-Exportperspektiven werden von der Osec mit 56,3 Punkten (+1,1 Punkte) bewertet; die Wachstumsschwelle liegt hier bei 50 Punkten.

Nachfrage aus Indien

Wie es am Mittwoch in einer Mitteilung von CS und Osec hiess, sorgt vor allem die Nachfrage der Schwellenländer - allen voran aus Indien, Russland und der Türkei - für besser gefüllte Auftragsbücher. Während sich die Aussichten auf dem chinesischen Markt abschwächen, steigen neu die Exporte in die USA.

Etwas entschärft hat sich zudem die Sorge der KMU über den Schweizer Franken. Waren es im letzten Quartal 70 Prozent, die wegen der Währungsstärke eine Verlangsamung des Ausfuhrwachstums erwarteten, sind es nun noch 64 Prozent.

(bg/sda)

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