Euro-Staaten rufen Südländer zum Sparen auf
Hebelung des Euro-Rettungsschirms fällt kleiner aus als geplant
publiziert: Dienstag, 29. Nov 2011 / 23:30 Uhr
Es sieht nicht gut aus für den Euro.
Es sieht nicht gut aus für den Euro.

Brüssel - Die Finanzmagie ist gescheitert: Erst wenige Wochen nach dem Beschluss des EU-Gipfels ist klar, dass die Hebelung des Euro-Krisenfonds EFSF kleiner ausfällt als geplant. Die verbliebenen Mittel können nicht mit Hilfe privater Investoren auf die gewünschte eine Billion Euro vermehrt werden.

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Dies räumten mehrere Euro-Finanzminister bei einem Treffen am Dienstag in Brüssel ein. Damit wäre der Fonds nicht gewappnet, um im Notfall auch grösseren Ländern wie Italien unter die Arme zu greifen. Rom musste am Mittwoch deutliche höhere Zinsen als bisher für neue Kredite zahlen.

Nun müssen andere Lösungen her: Mehrere Euro-Staaten verlangen ein stärkeres Engagement des Internationalen Währungsfonds (IWF) und einen härteren Sparkurs der Südländer.

Weiter umstritten sind gemeinsame Anleihen der Euro-Länder (Eurobonds), die vor allem Deutschland strikt ablehnt. Einigkeit herrschte aber darüber, dass das pleitebedrohte Griechenland die nächste Finanzspritze von acht Milliarden Euro erhält. Sonst wäre Athen Anfang Dezember bankrott.

Ziel in weiter Ferne

Der niederländische Finanzminister Kees de Jager schlug eine Erhöhung der Ressourcen des IWF durch dessen Mitgliedsländer vor. An der Rettung des Euro müssten "Euro-Staaten, Nicht-Euro-Staaten und nicht-europäische Staaten" beteiligt werden. Der IWF stemmt bislang ein Drittel der Hilfskredite für hochverschuldete Euro-Staaten.

Die Euro-Finanzminister wollten am Abend Leitlinien zum Hebel verabschieden. Diese Art Teilkaskoversicherung soll Schuldscheine kriselnder Länder für private Investoren wieder interessant machen.

Ursprünglich wollten die Retter mit deren Hilfe die verbliebene Restsumme von 250 Milliarden auf das Vier- bis Fünffache aufstocken. Doch dieses Ziel ist nun in weite Ferne gerückt. "Vermutlich werden wir es um das Doppelte oder 2,5-fache erhöhen können", sagte de Jager.

Grund dafür ist, dass potenzielle Geldgeber, vor allem aus Asien, kein Vertrauen haben und sich zurückhalten. Sie wollen erst wissen, welches Land noch Geld aus dem Topf bekommt.

Nächste Finanzspritze für Griechenland

Nach langem Warten bekommt Griechenland die dringend benötigte nächste Finanzspritze von acht Milliarden Euro. Die Euro-Finanzminister gaben die Kredittranche der Euro-Länder frei, sagten EU-Diplomaten in Brüssel.

(fest/sda)

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Nein geht es nicht
nur, Steson.

Und sparen Sie sich Ihre Parole von wegen "Akzeptieren Sie das einfach,".
Das ist nur dumm und zeugt von wenig Ahnung.

Die EU in ihrer jetzigen Form wird es nicht mehr lange geben. Und totzdem werden wir weiterleben.

Sie sollten allerdings vorsichtig sein, dass Sie sich in der Übergangszeit nicht aus lauter Angst um Ihren Verstand bringen.
Weitere Widersprüche
"Politik und Wirtschaft lassen sich nicht trennen"...

Na Bravo. Als uns der Bundesrat damals zu verklickern versuchte, wir müssten dem EWR beitreten, tönte das aber ganz anders. Wirtschaftsverbände (die Sie doch so mögen), Bundesräte, Linke und die ganze Klaviatur von Luftschloss-Zeichnern hämmerten dem Stimmvolk damals genau das Gegenteil ein.

Natürlich lässt sich Politik und Wirtschaft trennen. So ein Schwachsinn, den Sie hier verbreiten.
Jahrzehntelang hat man in Europa die wirtschaftlichen Barrieren - wo sie denn bestanden - abgebaut, was wäre denn sonst die EFTA?
Neu hat man mit dieser unsäglichen EU die Wirtschaftspolitik einfach in eine Richtung gebogen, dass sie die Mitgliedsländer in eine ungeheure Abhängigkeit gebracht hat. Deshalb sind die Regierungen und Parlamente dieser Staaten kaum mehr handlungsfähig und die Demokratie zur Farce gemacht.

Man muss schon ein völlig vernageltes Brett vor dem Kopf haben, um diese Wirklichkeit einfach auszublenden.
"Für alle"
heisst in diesem Zusammenhang "für mich und alle, die so grundnaiv sind".

Wie kann man nur so naiv sein? Hohle Sprüche von verblendeten Sonntagsschülern.
Auch Hitler wollte mal was aufbauen... zum Glück hat's nicht geklappt.

"Diejenigen, die dieses Europa an den Rand des Abgrunds gedrängt haben.."

"Dieses Europa" gibt es nicht. Weitere hohle Phrasendrescherei, um die Wirklichkeit zu verdrängen. Europa ist Europa und wird es auch bleiben. Die EU ist was anderes.
Ein weiterer Versuch nichtdemokratischer Kräfte, unser Europa der Vielfalt zu einem Einheitsbrei zu vermischen. DAS sind die Kräfte, die die Europäischen Länder materiell ausgesogen und an den Rand des Abgrunds gedrängt haben - nicht irgendwelche fiktiven bösen Rechten. Diese Fixierung ist ja schon krankhaft.
Es gibt nirgends in ganz Europa Menschen, die sich als "Europäer" fühlen. Der Italiener fühlt sich als Italiener, der Portugiese als Portugiese, der Schwede als Schwede und ich mich als Schweizer. Alles andere ist im Bereich der Fantasterei anzusiedeln.
Nur in der Schweiz gibt es so arme Kerle mit Identitätsproblemen, denen man in der Sonntagsschule eingetrichtert hat, es sei unschicklich, Nationalstolz zu empfinden. Nicht wahr, der Schweizer lebt bescheiden - so bescheiden, dass er sich selbst verleugnen soll. Nun müssen sich diese armen Gestalten auf der Suche nach einer Identität an Fantasiegebilde klammern.
Nun denn, klammert weiter, Ihr armen Genossen. Da ist ja ohnehin jeder Hopfen und Malz verloren.
Um die Wirtschaft geht es ja
Und auch die kann im 21 Jahrhundert nicht mehr einzelstaatlich beeinflusst werden, alles hängt zusammen. Wie soll sich Frankreich, Deutschland, Österreich usw, sich alleine im globalisierten Markt behaupten, geht nicht. Das wissen diese Staaten auch. Die Schweiz ist ein Teil des Europäischen Marktes, Politik und Wirtschaft, lassen sich nicht trennen.

Die EU existiert und die EU funktioniert heute besser den je. Akzeptieren Sie das einfach, den das wird sich wohl kaum mehr ändern.
Genau daneben
Steson. Verbreiten Sie immer noch die Mär, dass die Italiener die Franzosen und die Franzosen die Deutschen und etc. sich bekriegen würden ohne das künstliche Gebilde EU?
Selten naiv.
Handelsbeziehungen und kultureller Austausch sind der Grund, dass wir in Europa Frieden haben.
Die Europäer haben sich weiterentwickelt.

Dieser Friede wird von den EU Politikern auf's Spiel gesetzt dadurch, dass sie am Volk vorbei handeln.
Das kann auf die Dauer nicht gut gehen.

Die EU Diktatur ist im Grundsatz friedensfeindlich.

Wenn die Griechen auf ihren Demos Plakate schwingen, auf denen Merkel als Nachfolger Hitlers gezeichnet wird, solte uns klar sein, dass die Völker ihre Souveränität nicht kampflos aufgeben.
Da kocht was, das das Diktat der Frankfurter Gruppe nicht in den Griff bekommen kann.
Glücklicherweise.
Kurze Antwort
Mein Paradies ist das leben hier und jetzt. Sie Vertrauen auf Gott und freuen sich auf das Jenseits nach dem Weltuntergang. Schön für Sie. Gott sei dank leben 99 Prozent der Menschen im jetzt.

Die Probleme sind sehr weltlich.

Danke das Sie auch für mich beten, dass ist in jedem Fall was gutes. Vielen Dank, das ist sehr ernsthaft gemeint.
Ganz genau
Das meinte ich.

Mir gehen diese Sprücheklopfer auf die Nerven, die ernsthaft Glauben, dass die Schweiz eine Insel der Glückseeligen ist, die über allem schwebt und das uns diese Entwicklung nichts angeht. Betroffen sind alle und alle müssen die Folgen tragen. Diese Arroganz, wir sind besser und der Rest ist doof finde ich einfach nur dämlich. Mich stösst diese hämische Freude ab, die diese von mir angesprochenen Herren den Tag legen. Das ist so unterste Schublade...... Siehe die Antworten. Ich bin froh das diese Kräfte in der Schweizer Politik etwas zurück gestutzt wurden. Weil meine Zukunft hängt davon ab.

Diese Krise, von den Banken und Geldgeier verursacht und von verantwortungslosen Politikern unterstützt, kann nur gemeinsam bewältigt werden. Die Europäische Integration ist ein Erfolgsmodell, sie hat Europa Frieden und Stabelität gebracht und sie ist noch nicht vollendet. Wir als Schweiz, sind ein Teil davon, da können sich diese Geiferer auf den Kopf stellen. Das hat jetzt nichts mit einem Beitritt zu tun, aber wir müssen uns dem stellen, sonst werden wir von der Geschichte überrollt.
Lieber Steson
Ja, ich denke, wie Sie, meine ich, wenn ich Sie richtig verstanden haben! Klar ist vorallem, dass Zitat "... diejenigen die dieses Europa und damit auch die Schweiz an den Rand des Untergangs drängen haben nur ein Ziel. Gewinne, Gewinne Gewinne. Dagegen sollte man skeptisch sein. Und nicht gegen jene die ein Ziel haben und etwas aufbauen wollen. ..."

Genau so ist es und verhindert faire und dauerhafte Massnahmen und Lösungen!

"Fair" heisst in diesem Zusammenhang "Für ALLE und nicht nur für ein kleine Minderheit ..." !!
Nein
Steson, vielleicht wäre es ja sinnvoll, wenn Sie ein wenig Geschichte studieren würden? Wenn es möglich wäre aber nicht "Geschichtsmaterial" aus faschistischen soziophatischen Kreisen beziehen (auch nicht von Levrat - auch wenn es Ihnen schwer fällt :-) - denn da fehlen eben die wichtigsten Mosaiksteine oder sie wurden "getürkt" - so ergibt sich dann ein Lügengebäude sondergleichen und es wird zum Teil auch der Holocaust geleugnet oder es werden neuerdings die netten Islamisten und armen "Palästinenser" als die wahren Opfer und Märtyrer des "islamischen Holocaust" dargestellt (vor allem in 'Nazi'-Kreisen) - eine völlige Umkehrung der Tatsachen. Dies nur ein Beispiel.

Sie beschweren sich weil die Mehrheit endlich ein wenig Einsicht in die Machenschaften der "EU-Diktakratie" erhalten hat und deshalb auf gesunde Distanz geht. Sie behaupten dass Menschen die die Zukunft realistisch deuten (und diese ist eben in Wahrheit nicht rosarosig flowerpower supergrün) am Niedergang mitschuldig seien. Tatsächlich ist es aber umgekehrt - jene nämlich, die die Wahrheit verleugnen sind die wahren Totengräber der Menschheit.

Die Welt in der wir leben ist eben nicht so gut und nett wie sie sich das wünschen. Die Menschheitsgeschichte beweist jeden Tag dass der Mensch völlig unfähig zu wahrem Frieden ist. Der Grund dafür ist die Sünde. Die Bibel redet nicht nur vom Gesetz der Sünde im Menschen, sondern eben auch im Endeffekt, dass "der Lohn der Sünde" der Tod ist - jeder Mensch muss einmal gehen. Gott sagt in der Bibel dass Er zu finden ist - von Allen die Ihn wahrhaftig suchen - diese 'Suche' kann manchmal recht lange dauern - bei manchen ein Leben lang... So war ich dann auch zur Ruhe gekommen, als ich nach langem intensivem suchen nach dem Schöpfergott fündig wurde. Dazu braucht man nur eine Bibel - denn Gott ist Geist und diejenigen die in anbeten wollen müssen Ihn im Geist anbeten oder suchen. Weil ich vorher selbst im weltlichen Sumpf verloren war, nun aber dank dem Wort Gottes Jesus Christus als das wahre Licht das in der Finsternis scheint erkannt habe, mich zum Herrn bekehren durfte, verbunden mit der absoluten Gewissheit nach meinem Erdenleben in Ewigkeit beim liebenden Vater zu sein - darum zeuge ich auch hier im Forum davon. Das hat allerdings nichts mit Parteien oder weltlichen Organisationen und Ländern zu tun, sondern ganz einfach mit der Frage nach dem Sinn des Lebens, dem sich jeder Mensch nicht entziehen kann - auch wenn er sich noch so sinnlos gibt. Und jetzt zum Thema der Hiobs-Botschaften: Wahre Christen wissen ganz genau dass Gottes Gericht über die Nationen schon immer währte. Sie wissen auch, dass wir in den letzten Tagen dieser Endzeit leben. Dies kann Tage, Monate oder auch noch Jahre bedeuten - aber die Entwicklung ist glasklar: Es wird einen moralischen geistlichen Niedergang der Geselschaft geben wie es ihn noch nie gab. Heute sind wir wieder so nahe an einem atomaren Krieg, dass wir uns tatsächlich fragen müssen - wie geht es weiter? Doch die Bibel hat da nur eine Antwort: Glaube an das Evangelium, lasse dich erretten von deinen Sünden und bitte Gott um Vergebung, bekehre dich zum Herrn Jesus Christus und nimm Ihn in dein Leben auf und du wirst für Zeit und Ewigkeit errettet werden. Die verbleibende Zeit bis zu meiner Heimkehr in die himmlische Heimat darf ich noch ein Zeuge Jesu sein und den Menschen Gutes tun (auch mit der Verkündigung des Evangeliums), nicht um des Seelenheiles willen (das kann man nicht durch Gute Werke verdienen - dazu ist es zu teuer, zu kostbar) sondern als Dankbarkeit gegenüber der mir verliehenen unverdienten Gnade. Das wünsche ich jedem Menschen - und dazu gehören auch Sie.

P.S.: Dem SP-Levrat habe ich kürzlich eine Ausgabe des christlichen TOPIC-Magazins in die Hand gedrückt - wahrscheinlich ist er aber anderweitig beschäftigt... (Natürlich hätten es auch die anderen Parteien dringends nötig sich anständig zu informieren und sich nicht kaufen zu lassen... aber eben, es muss doch Alles so kommen! Wir leben in einer gefallenen Welt - nicht im Paradies.
Oh ja? Skeptisch?
Wem wollen Sie das verkaufen. Wir alle wissen noch sehr gut, wie die SP und Konsorten unbedingt in die EU drängeln wollten.
Nun, nachdem es zur Zeit eher unpopulär ist, hört man davon weniger. Trotzdem sind die meisten Mitglieder der NEBS von der SP.

Die NEBS. Man muss sich das mal vorstellen. Die Mitglieder unterschreiben einen Vertrag, dass sie für den Einzug der Schweiz in die EU arbeiten werden.
Ist das eigentlich legal, wenn gewählte Parlamentarier solch einen Vertrag unterschreiben?
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