DS E-Tense
Göttliche Alternative?
publiziert: Dienstag, 8. Mrz 2016 / 14:26 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 8. Mrz 2016 / 14:44 Uhr

DS - einst der kurze und sehr evokative Name des modernsten Autos der Welt - ist im Peugeot-Citroën-Konzern als eigenständige Marke etabliert worden. Bisher gibt es dort aber nur veredelte Varianten 'normaler' Citroëns zu haben. Die an der Genfer Ausstellung präsentierte Studie DS E-Tense soll deshalb einen Ausblick darauf geben, was von DS in den nächsten Jahren auf uns zukommen wird.

Eine Göttin (DS wird ja wie Déesse ausgesprochen) sollte keine technischen Daten haben. Daher diese gleich jetzt, denn - obwohl die DS E-Tense ja eine Studie ist - könnten sie trotz allem noch mal wichtig werden: 516 Nm Drehmoment, 402 Pferdestärken Leistung, Hinterradantrieb, 310 KilometerReichweite, 4,72 Meter Länge, 1,29 Meter Höhe, 53 Kilowattstunden Batteriekapazität, 310 - 360 Kilometer Reichweite.

Doch genug der schnöden Zahlen, durften sich hier doch Designer und Techniker ästhetisch spektakulär und zukunftsträchtig austoben. Der E-Tense sei ein «rollendes Labor, um neue Technologien zu testen und eine echte DS mit zukünftigen Modell-Deteils». Natürlich ist ein-Elektro-Sport-Coupé sicher nicht das Ding für den Massenmarkt. Muss ja auch nicht, denn die Edelmarke 'DS' soll ja den «Premium»-Markt abdecken und ausserdem soll mit der E-Tense ein Ableger von DS fürs sportliche - DS Performance - appetitlich gemacht werden - mit Erfolg.

Wer sich fragt, was bei einem Elektro-Auto der mächtige Kühlergrill soll: Offenbar dient er dazu, zwei Luftströme zu erfassen und oben und unten den Flanken entlang bis zu den Hinterrädern zu führen. Dort wird die Luft wieder in die Karosserie hinein geführt und dient dort sowohl der Motorkühlung als auch der Aerodynamik, wenn die Luft beim Heck wieder austritt.

Die im glatten Unterboden verbauten Batterien, die für einen tiefen Schwerpunkt sorgen, die Gewichtsverteilung von 45 zu 55 (hinten) und das mögliche Torque-Vectoring an den Hinterrädern spricht für ein sportlich-interessantes Fahrverhalten versprechen. Doch noch viel interessanter ist das spektakuläre Äussere.

Das fängt ganz vorne bei den LED-Schweinwerfern an, die aus je vier um bis 180 Grad drehbaren Elementen bestehen, die an das Kurvenlicht der originalen Citroën DS erinnern und diese auf die Spitze treiben. Auch die «Schuppen»-Heckleuchten hat man so eigentlich noch nie gesehen. Den 8-schichtigen Lack zu finden dauerte scheinbar drei Monate und sein spektakulärer Grünton solle einem bestimmten Olivenöl entsprechen (wir vermuten extra vergine und kalt gepresst). Die Heckscheibe ist blickdicht und wird durch eine Rückfahrkamera ersetzt.

Die fliessend geformte Karosserie wird von Carbon- und 3D-Druck-Elementen dominiert. Gewisse Teile, wie Kühlergrill und der Übergang zur Frontlippe konnten scheinbar überhaupt nur so gefertigt werden. Weitere exotisch-exklusive Details umfassen das verkupferte, aus einem Stück gefräste, oben und unten abgeflachte Alu-Lenkrad, die mit dem Zifferblatt-Muster eines Edel-Chronographen verzierten Messingteile und die am ganzen Auto zu findenden pyramidenförmigen Desingelemente, die das Gehäuse einer Armbanduhr von «BRM Chronographes» zitieren. Diese Uhr könne entweder vom Fahrer getragen oder in der Mittelkonsole verstaut werden.

Was in der Serie bestimmt nicht GENAU SO kommt, ist die Leder-Ausstattung, die nicht nur die Sitze sondern sogar das Armaturenbrett, in dem auch zwei HD-Monitore integriert sind, einpackt. Das zum Teil im sogenannten Perlenstich von Hand vernähte Leder verschlang nämlich alleine fast 800 Arbeitsstunden. In Serienautos diesseits von Rolls Royce und Bentley unbezahlbar.

Und nun noch der Grund, warum die technischen Daten doch nicht so bedeutungslos sein könnten. Der DS-Chef Eric Apode deutete nämlich an, dass es bei genügendem Interesse durchaus eine Kleinserie der DS E-Tense geben könnte, wobei bei dieser das doch ziemlich heftige Gewicht von 1,8 Tonnen um fast zehn Prozent reduziert würde. Solange die fast göttliche Erscheinung erhalten bleibt, soll uns das recht sein.

(Patrik Etschmayer/news.ch)

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