Gewerkschaften fordern drei Prozent Lohnerhöhung
publiziert: Donnerstag, 15. Aug 2002 / 11:21 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 15. Aug 2002 / 13:35 Uhr

Bern - Der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB fordert eine Lohnerhöhung im Bereich von drei Prozent. Nachdem in den letzten beiden Jahren viele Arbeitnehmer von Lohnerhöhungen profitiert haben, will der SGB eine Fortsetzung dieser Lohnpolitik auch in diesem Jahr. Vom Bund verlangen die Gewerkschafter zudem eine Entlastung bei den Krankenkassenprämien.

Nationalrat und SGB-Präsident Paul Rechsteiner: Tiefe Löhne sollen angehoben werden.
Nationalrat und SGB-Präsident Paul Rechsteiner: Tiefe Löhne sollen angehoben werden.
Dabei gehe es vor allem darum, die tiefen Löhne anzuheben. Deshalb stehe die Formel im Vordergrund, die monatlichen Löhne um 150 Franken zu erhöhen, schreibt der Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB), Paul Rechsteiner, in seinem Redetext zur Eröffnung der Lohnrunde 2002.

Nicht enthalten in den SGB-Forderungen sind zurzeit die Lohnwünsche der Maschinenindustrie und jene der Eisenbahner. Sie haben ihre Forderungen gemäss Rechsteiner wegen der besonderen Situation in den beiden Branchen noch nicht festgelegt.

Im Bereich der Tiefstlöhne will der SGB seine Kampagne weiter führen. Obschon Erfolge erzielt worden seien, bestehe in der Textilbranche, der Landwirtschaft und in Teilen des Detailhandels weiterhin Nachholbedarf.

Gegenüber der Eidgenossenschaft forderte der SGB, bei den Krankenkassenprämien für Entlastung zu sorgen. Es dürfe nicht sein, dass die Lohnerhöhungen durch die laufend steigenden Prämien aufgefressen würden.

Der SGB fordert deshalb einen dringlichen Bundesbeschluss zur Entlastung der Familien mit Kindern und der einkommensschwachen Rentnern. Dazu sollen die nicht ausgezahlten Prämienverbilligungen der letzten Jahre eingesetzt werden. Diese belaufen sich laut SGB seit 1996 auf 4 Mrd. Franken. Peter Hasler, Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, hält pauschale und flächendeckende Forderungen für unzulässig. Die Löhne müssten sich parallel zur Konjunktur entwickeln. In allen Branchen und auch unter den Unternehmen seien in diesem Jahr sehr unterschiedliche Abschlüsse zu erwarten. Differenziert formulierte Lohnforderungen seien deshalb besonders wichtig.

(gä/sda)

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