Gedanken zur vierten industriellen Revolution
publiziert: Dienstag, 1. Dez 2020 / 08:00 Uhr
Gedanken zur vierten industriellen Revolution
Gedanken zur vierten industriellen Revolution

«Zeit ist Geld», diesen Spruch, dessen Wurzeln in der Antike liegen, hat fast jeder schon einmal in seinem Leben gehört. Dahinter steht der Gedanke, dass Zeit wertvoll ist und genutzt werden sollte. Für Unternehmen bedeutet dies: Je schneller sie arbeiten oder produzieren, desto mehr Aufträge können sie annehmen.

Heute sprechen wir von Effizienz, die besteht, wenn mit geringstmöglichem Einsatz maximale Ergebnisse erreicht werden. Es geht um die Eliminierung aller Verschwendungen ? innovative Technologien und die Digitalisierung sind die wichtigsten Hilfsmittel, um diesem Anspruch gerecht zu werden.

Kurzer Rückblick in die Vergangenheit

Wellbleche gibt es bereits seit dem 19. Jahrhundert. Der englische Ingenieur Henry Robinson Palmer gilt als Erfinder, er meldete 1829 sein Patent an. Damals waren die Dach- und Fassadenprofile noch deutlich simpler gestaltet. Trotzdem kann man sich vorstellen, wie viel Arbeitseinsatz bei der Herstellung erforderlich war. Mittlerweile stehen uns unter anderem Abkantmaschinen und grafisch gesteuerte Biegemaschinen vom Hersteller Jorns zur Verfügung. Damit wird die Blechbearbeitung vergleichsweise zu einem Kinderspiel. Die Errungenschaften in dieser Branche sind ein gutes Beispiel für die hohe Effizienz der heutigen Zeit.

Motivierte junge Menschen sind gefragt

Während manchen älteren Unternehmern der Umstieg auf moderne Technik etwas schwer fällt, ist es für Start-up-Gründer ein Leichtes, diese von Anfang an in ihren Betrieb zu integrieren. Das ist kein Wunder, denn sie sind praktisch damit gross geworden. Für junge Menschen sind computergesteuerte Verfahren eine Selbstverständlichkeit, für frühere Generationen hingegen stellen sie noch immer eine Besonderheit dar. Der Wandel der Zeit ist allerdings nicht mehr aufzuhalten und es wird nicht mehr lange dauern, bis die Industrie 4.0 in allen Branchen zur Normalität geworden ist.

Was bringt uns die Industrie 4.0?

Bereits seit Jahrhunderten ist die industrielle Produktion von Revolutionen geprägt. Es begann mit der Industrie 1.0 (Mechanisierung), führte über die Industrie 2.0 sowie 3.0 (Massenproduktion und Automatisierung) bis zur heutigen Industrie 4.0 (Digitalisierung der Industrie). Letztere macht Produktionsverfahren effizienter und individueller ? somit sorgt sie für enorme Wachstumschancen und Wettbewerbsvorteile. Es wird eine hohe Produktivitätssteigerung erwartet: Experten gehen davon aus, dass diese bis zum Jahr 2025 bis zu 30 Prozent betragen wird.

Mehr Courage ist nötig

Im Bereich der Digitalisierung sind die Qualitäten der Schweizer besonders gefragt. Jedoch stellt der Wille zur Perfektion einen Stolperstein dar ? ihre Tugend bremst den Mut für Experimente. Es scheint, dass Unternehmern in der Schweiz der Wille zum Spielen in der Champions-League fehlt. Vielleicht sind sie mit ihren Gedanken eher in der Regionalliga, was einen Aufstieg mit Sicherheit erschwert.

Allerdings verlangt die nächste Welle der Industrialisierung in jedem Fall einen Luftsprung. Zwar denken alle Schweizer Industriefirmen über die neuen Herausforderungen nach, an vorderster Front befinden sie sich aber noch nicht. Die Ansprüche sind hoch: Zum einen müssen die Unternehmen mit der technologischen Entwicklung Schritt halten, zum anderen ihre Mitarbeiter auf die Zukunft vorbereiten.

Um dies zu erreichen, sind vor allem Investitionen nötig. Sie ebnen den Weg, um dem wandelnden Umfeld mit Reaktionsschnelle begegnen zu können. Dabei geht es insbesondere um die Nutzung neuer Technologien, Kapazitäten der IT-Infrastruktur sowie Kompetenzen der Mitarbeiter.

(mk/pd)

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