Frankenkurs und Schweizer Schlammschlacht
publiziert: Dienstag, 10. Jan 2012 / 14:20 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 10. Jan 2012 / 20:37 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Deutsche Medien verurteilen die Kampagne von 	 Christoph Blocher.
Deutsche Medien verurteilen die Kampagne von Christoph Blocher.

Bern - Der Rücktritt von Nationalbank-Präsident Philipp Hildebrand beschäftigt auch ausländische Medien. Während sich einige Zeitungen mit den Folgen für den Finanzplatz Schweiz beschäftigen, sehen deutsche Medien vor allem die politische Dimension des Skandals.

7 Meldungen im Zusammenhang
«Populisten jubilieren», titelt etwa «Spiegel Online». Allein der Verdacht habe Hildebrands Gegnern eine Angriffsfläche geboten. Diese hätten die Konservativen genutzt, um «einen Mann auszuschalten, der mit seinem Namen für eine scharfe Grossbankenregulierung stand». Dabei hätten sie wichtige Grundsätze über den Haufen geworfen, die sie selbst immer wieder hochhielten. Das Bankgeheimnis zum Beispiel.

Auch «Zeit online» sieht Hildebrand als Opfer einer Kampagne. Die von Christoph Blocher und der «Weltwoche» erhobenen vorwürfe hätten sich zunehmend als haltlos erwiesen. Sei aber ein Zweifel einmal geweckt, könne man ihn nie mehr ganz ausräumen. Da die SVP und Blocher ihre Kampagne nicht beendeten, habe Hildebrand die Reissleine gezogen.

Finanzplatz Schweiz gefährdet?

Die meisten anderen Blätter befassen sich mit den wirtschaftlichen Folgen des Rücktritts. «Der abrupte Abgang von Hildebrand weckt Zweifel an der Fähigkeit der Zentralbank die im September 2011 festgelegte Wechselkurs-Untergrenze von 1,20 Franken für einen Euro aufrecht zu erhalten», schreibt etwa das «Wall Street Journal» in seiner Online-Ausgabe.

Auch der französische «Figaro» sieht die Glaubwürdigkeit des Finanzplatzes Schweiz wegen der Frankenaufwertung vom Montag gefährdet. Die «Financial Times» relativiert den Kursausschlag jedoch: Der Franken sei wieder gefallen, als die SNB die Fortsetzung ihrer Währungspolitik angekündigt habe. Die britische Zeitung sieht die Kursuntergrenze darum nicht in Gefahr.

Für die «New York Times» kommt Hildebrands Rücktritt als Überraschung, nachdem der Bankrat den Nationalbankpräsidenten noch letzte Woche gestützt habe. Die französische «Libération» ortet «Bestürzung» in der Schweizer Finanzwelt und sieht im Abgang Hildebrands gar eine Flucht.

(bert/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
9
Forum
Machen Sie auch mit! Diese wirtschaft.ch - Meldung wurde von 9 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Die Eidg. Finanzkontrolle und die Revisionsstelle der Schweizerischen Nationalbank (SNB), ... mehr lesen 1
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524477 s-41
Die Schweizerische Nationalbank hatte nicht alle Informationen für eine richtige Beurteilung.
Die Schweizerische Nationalbank hatte nicht alle Informationen für eine richtige Beurteilung.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524422 s-704
 
 
Nebelspalter Die Hildebrand- oder Dollar- oder Blocher- oder Köppel- oder Lügen-Affäre spaltet das Land einmal mehr exakt entlang des ... mehr lesen
Bern - Die Deutschschweizer Presse reagiert überwiegend mit Bedauern auf den Rücktritt von Nationalbankpräsident Philipp ... mehr lesen 4
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524343 s-24
Philipp Hildebrand: In den letzten Monaten regelmässiger Gast auf dem «Weltwoche»-Titelbild.
Philipp Hildebrand: In den letzten Monaten regelmässiger Gast auf dem «Weltwoche»-Titelbild.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524320 s-41
Christoph Blocher gab heute auch eine Pressekonferenz.
Christoph Blocher gab heute auch eine Pressekonferenz.
Bern - SVP-Nationalrat Christoph Blocher begrüsst den Rücktritt von ... mehr lesen 4
Zürich - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) will trotz des Rücktritts ihres Direktoriumspräsidenten Philipp ... mehr lesen
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524299 s-41
Der Franken bleibt an den Euro gekoppelt.
Der Franken bleibt an den Euro gekoppelt.
Weitere Artikel im Zusammenhang
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524271 s-41
Philipp Hildebrand heute an der Medienkonferenz.
Philipp Hildebrand heute an der Medienkonferenz.
Bern - Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand begründet seinen Rücktritt damit, dass es ihm nicht möglich sei, einen Beweis dafür ... mehr lesen 18
Etschmayer Die letzte Woche wurde irgendwie zum Beispiel dafür, dass Schwachsinn nicht mehr ein Ausreisser in einem funktionierenden System ist, sondern dass das System alle für Deppen hält, die jede Idiotie ohne Murren ... mehr lesen 33
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524227 s-900
Christoph Blocher - entweder Gedächtnislücke oder er hält alle anderen für blöd.
Christoph Blocher - entweder Gedächtnislücke oder er hält alle anderen für blöd.
Gerade Sie
sollten doch nachempfinden können wie es ist aufgrund von Lügen und Verleumdnungen die Existenz zu verlieren.

Hildebrand hat keinen Insider Handel betrieben. Er hat erlaubte Devisentransaktionen gemacht.
Alles andere ist schlicht gelogen.
Sein Rücktritt ist ok wegen des laschen Reglements und der Unsensibilität Hildebrands. Hat aber mit den skandalösen Lügen der WW und Blocher nichts zu tun. Die haben Hildebrand als Kriminellen hingestellt.
Ach, nehmt
doch die rosa Brille ab! Es ist und bleiben halt die Devisengeschäfte Hildebrands! Der Ch. Blocher/H. Lei scheint das einzige Argument zu sein das den Hildebrand-Fans noch bleibt.
Jede/r treibt eben die intellektuelle Redlichkeit, so weit er/sie kann.
Vertrauen
Diese Geschichte hat absolut nichts mit unserem Rechtssystem zu tun.

Da hat einer, dessen Tage gezählt sind, noch einen letzten Versuch gestartet, auf sich aufmerksam zu machen und seine Wichtigkeit hervorzuheben.

Was sind denn Sie und JasonBond für Pessimisten?
kein Vertrauen
in unser Rechtssystem habe ich nicht mehr das geringste Vertrauen. All den Kriminellen in dieser Affäre wird gar rein nichts geschehen. Und wie der Fall des Herrn Hildebrand zeigt, HABEN wir bereits die Lynchjustiz. Der Mann wurde angeklagt und ohne Gerichtsverhandlung eliminiert.
Hallo Anti-Blocher-Fanatiker
Wie Sie sich selber nennen, so sehe ich Sie nicht. Ich halte Sie aber ein wenig für einen TeufelandieWandMaler.

Ich habe noch Vertrauen in unsere Justiz, wir werden nicht plötzlich in eine Lynchjustiz abdriften. Ich vertraue ebenfalls auf die Kompetenz der meisten von uns gewählten Parlamentarier. Was gedenken Sie denn zu tun, wollen Sie Ihren Pass auf die Gemeindeverwaltung bringen und sich als Staatenloser eintragen lassen oder möchten Sie lieber andere Schweizer Bürger ausbürgern? So oder so, eine gute Idee ist das nicht.

Sie dürfen mich ruhig für naiv halten. Aber bitte behalten Sie einen kühlen Kopf.
Blocher muss jetzt einfach SOFORT abtreten, so dass ...
... eine frische Kraft ihm nachfolgen kann in den NR!

MIT Blocher geht einfach noch mehr kaputt, weil dieser Mann gar nicht imstande ist etwas mit Anstand durch zu ziehen! Das Gift, welches dieser Mann seit Jahren in die Politik eingebracht hat, dieses zersetzende Gift, wirkt so lange nach, wie dieser Despot noch wirken kann!
Blocher muss gestoppt werden !!
Wer glaubt, Blocher sei jetzt zufrieden und habe seinen Blutdurst gestillt, der ist total naiv.

Als nächstes ist der Bankrat dran, dieser wird dann durch SVPler neoliberalen Gedankenguts bestückt.

Dann folgt EWS, Leuthard und Schneider-Ammann, so Blocher.

EWS wird besonders unter Druck geraten. Die Weltwoche bereitet bereits die nächsten Schmutzkampagnen und Verleumdnungen vor.

Blocher wird erst ruhen, wenn alle seine Feinde vernichtet sind, derweil geht die Wirtschaft kaputt, die SNB muss Milliarden mehr aufwenden um die Spekulanten abzuwenden, weil die SNB durch Blocher total destabilisiert wird.

Die Folgen werden fatal sein, wenn niemand Blocher stoppt, den gefährlichsten Mann dieses Landes.

Bald werde ich nicht mehr belächelt werden als Anti-Blocher-Fanatiker.
Blocher vor Gericht ziehen!
Blocher muss endlich gestoppt werden, denn er ist auf dem besten Weg, aus persönlichen Motiven die SVP zu ruinieren. Im Bekanntenkreis habe ich schon viele Stimmen gehört, die bisher SVP gewählt haben, es in Zukunft aber bestimmt NICHT mehr tun werden.

Hildebrand hat sich mit seinen unklugen Währungsgeschäften selbst ins Abseits gebracht, das ist nicht die Frage.

Die Frage ist aber, wie Blocher mit gesetzeswidrigen Mitteln diesen Sturz einfädeln und sogar noch den Bundesrat einspannen konnte. Das Parlament hat ihm per sofort die parlamentarische Immunität zu entziehen, damit ein Strafverfahren eingeleitet werden kann.
Man hat es begriffen
Wenigsten haben alle ausser die verblendeten Blocher Anhänger (die immer weniger werden) begriffen was eigentlich passiert ist.

Grossinquisitor Blocher mit Vollstrecker Weltwoche.

Der ist gut, und so treffend.

Ich persönlich gehe da noch ein Stück weiter.

Des Führer Propaganda Minister Koeppels hat es geschafft seinem Herrn den Kopf Hildebrands zu servieren.

Von nun an kann man ohne Beweise und aufgrund eventueller Indizien eine Rufmordkampagne erfolgreich via Weltwoche lancieren. Dabei muss nicht mal eine grosse Auflage da sein der Zeitung.
Es reicht schon das Titelblatt und Zitate der Artikel in allen Medien vorzufinden.

Blocher hat einmal mehr das gemacht was er schon immer am besten konnte.

Die Schweiz schädigen.

In den ersten Jahren konnte er dies noch geschickt verbergen und den Eindruck erwecken er sei ein ehrlicher Mann der nur das Beste wolle.

Mittlerweile nach Dutzenden überführten Lügengeschichten glaubt dies wohl kaum noch jemand.

Einmal mehr wurde das Land polarisiert, gespalten und der Kommunikationsstil verroht zunehmends. Zuerst nur in der Politik, jetzt in den Medien, bald auch auf der Strasse.
Alles Blochers Werk.

Schlimm finde ich dabei, dass die Wahrheit immer noch von grundsätzlich zu wenig Menschen begriffen wird.

Liest man sich durch die Foren der verschiedenen Online Medien muss man entsetzt feststellen, dass noch viele, wenn auch eine Minderheit, da sind die immer noch auf Blocher reinfallen.

Die WW wird auch in den nächsten Ausgaben alles daran setzen, dass der Eindruck erhärtet wird, Hildebrand sei ein Verbrecher gewesen der Insider Handel betrieben hätte um Millionengewinne zu machen.
Ferner von der Wahrheit könnte es kaum sein, es spielt aber keine Rolle mehr.

Der Führer, Koeppels und Mörgele haben gewonnen, vorerst.
Beim letzteren erspare ich mir den freudschen Versprecher, der hat ja schon Couchepin erledigt.
Im Nachhinein wohl etwas vom Treffendsten das Couchepin jeh rausgelassen hat.

Sollte ich überhaupt noch jemals wieder Vertrauen in unser Rechtssystem und in die Gerechtigkeit haben, dann höchstens wenn die Hehler Lei, Blocher und die Verleumdner Engeler, Köppel und die WW hart bestraft werden.

Ansonsten, und ich fürchte es wird so sein, ist für mich die Sache erledigt und ich werde mich fortan schämen die gleiche Nationalität zu haben wie die obengenannten Schurken.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542813 s-41
Bankia ist die viertgrösste Bank Spaniens.
Bankia ist die viertgrösste Bank Spaniens.
Bankia ist die viertgrösste Bank Spaniens.
Bankia benötigt 7 Milliarden Euro mehr  Madrid - Die teilverstaatlichte spanische Grossbank Bankia braucht zusätzliche 7 bis 7,5 Mrd. Euro, um die neuen Auflagen der spanischen Regierung zur Bekämpfung der Branchenkrise zu erfüllen. Die viertgrösste Bank müsse ihre Rücklagen für faule Immobilienkredite aufstocken, sagte Wirtschaftsminister Luis de Guindos am Montag in Madrid. 
Spanische Bankia-Aktien stürzen ab Madrid - Die Aktien der jüngst verstaatlichten spanischen Sparkasse Bankia sind am Donnerstag auf ein ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541496
Spanische Banken müssen viel mehr Geld für faule Kredite zurücklegen.
Spanische Banken müssen viel mehr Geld für faule Kredite zurücklegen.
Spanische Regierung übernimmt Kontrolle über Grossbank Bankia Madrid - Die spanische Regierung übernimmt die Kontrolle ...
Immobilienfonds  Frankfurt - Die Krise der offenen Immobilienfonds in Deutschland fordert ein weiteres Opfer: Der milliardenschwere CS Euroreal wird abgewickelt, rund 200'000 Anleger kommen vorerst nicht mehr an ihr Geld, wie die Fondsgesellschaft Credit Suisse Asset Management am Montag mitteilte.  
Defizit hat erste Priorität  Madrid - Die spanische Wirtschaft findet nach Prognose der Regierung im Frühjahr nicht aus der Rezession. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542757 s-737
Der spanische Wirtschaftsminister Luis De Guindos. (Archivbild)
Der spanische Wirtschaftsminister Luis De Guindos. (Archivbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542582 s-877
Gerold Bührer, Präsident des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse
Gerold Bührer, Präsident des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse
Griechische Löhne um fast ein Viertel gesunken Brüssel - Die Griechen verdienen nahezu ein Viertel weniger als noch vor einem Jahr. Laut einer Studie ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542794
Der durchschnittliche Lohn ist im Vergleich zum letzten Jahr um fast 23 Prozent gesunken.
Der durchschnittliche Lohn ist im Vergleich zum letzten Jahr um fast 23 Prozent gesunken.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542564
Griechenland importiert so gut wie alle Medikamente. (Symbolbild)
Griechenland importiert so gut wie alle Medikamente. (Symbolbild)
Euro-Zone auf griechischen Ausstieg vorbereitet Washington - Die EU-Kommission und die Europäische Zentralbank (EZB) ...
«Blockupy» in Frankfurt  Frankfurt - Zum Höhepunkt der «Blockupy»-Proteste in ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542516 s-41
Aus Furcht vor Krawallen hat die Polizei Teile der Innenstadt gesperrt.
Aus Furcht vor Krawallen hat die Polizei Teile der Innenstadt gesperrt.
Frankfurter Bankenviertel wegen «Blockupy» abgeriegelt Frankfurt - Demonstranten der «Blockupy»-Bewegung und die Polizei haben sich am ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542377
Die Polizei nimmt bei «Blockupy»-Protesten 40 Personen fest. (Archivbild)
Die Polizei nimmt bei «Blockupy»-Protesten 40 Personen fest. (Archivbild)
Titel Forum Teaser
  • Pacino aus Brittnau 622
    Lügen, hüben wie drüben . . . . . . man kann das ganze Debakel, welches im Zusammenhang mit dem ... So, 20.05.12 21:29
  • borisxl aus Uznach 35
    Atomausstieg wird sehr, sehr teuer Wenn die weiter so Planlos agieren ist der Werkplatz Schweiz wirklich ... So, 20.05.12 14:59
  • jorian aus Gretzenbach 825
    Hygiene und Religion Das es bei einen Religionen verboten ist Alkohol zu trinken ist nichts ... Fr, 18.05.12 08:55
  • keinschaf aus Henau 822
    Eigentlich. Eigentlich sollte man der personifizierten Dämlichkeit ja gar nicht ... Do, 17.05.12 20:39
  • zombie1969 aus Frauenfeld 1009
    Logische... Konsequenz! Sogar wenn man Opfer diverser schwer krimineller Straftaten ... Di, 15.05.12 13:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 1009
    Teilzeitarbeit hin oder... her! Massgeblich ist und bleibt, dass man keine Steuern, Krankenkasse ... Di, 15.05.12 13:27
  • Kassandra aus Frauenfeld 409
    Mal ganz im Ernst, kleines Schaf Sie meinen also wirklich, die Stromerzeugung aus A-Werken sei ohne ... Di, 15.05.12 11:11
  • Kassandra aus Frauenfeld 409
    Saubere Argument, kleines Schaf! Hätte ich Ihnen nicht zugetraut! Bravo, das ist doch endlich mal was ... Di, 15.05.12 10:05
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541985 s-678
Die Klimabilanz wird schöngerechnet.
Die Klimabilanz wird schöngerechnet.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542180 s-578
Pix4D: Olivier Küng und Christoph Strecha
Pix4D: Olivier Küng und Christoph Strecha
Startup News Der venture kick für Pix4D und SWISSto12 Zwei EPFL Spin-offs sind die neuen Gewinner von venture kick, die mit ihrem Geschäftsmodell vor einer 13-köpfigen Expertenjury in Zürich überzeugen konnten. ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538434 s-625
Unternehmen müssen sich für die nächste Generation rüsten.
Unternehmen müssen sich für die nächste Generation rüsten.
KMU-Magazin Research Freiräume wichtiger als Traumgehalt Wie eine Studie zeigt, wird die neue Generation Y die ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542860 s-home
Spektakel am Bahnhof Oerlikon: Das MFO-Gebäude wird verschoben.
Spektakel am Bahnhof Oerlikon: Das MFO-Gebäude wird verschoben.
Spektakel am Bahnhof Oerlikon: Das MFO-Gebäude wird verschoben.
Gebäude wird gezügelt  Zürich - Der Countdown für die spektakuläre Hausverschiebung beim Bahnhof in Zürich-Oerlikon läuft. Um 11 Uhr wird das 80 Meter lange und 6200 Tonnen schwere Gebäude der ehemaligen Maschinenfabrik Oerlikon (MFO) auf die Reise geschickt. Die letzten Vorbereitungen laufen planmässig. 
Zürich-Oerlikon: Grosser Rummel um spektakuläre Häuserverschiebung Zürich - Beim Bahnhof Zürich-Oerlikon steht heute die grösste Zügelaktion an, die es in der Schweiz je ...
Inland Managed-Care-Befürworter warnen vor Illusion  Bern - Die Befürworter der Massnahmen zur Förderung von integrierten Gesundheitsnetzen befürchten, bei einem Volks-Nein mit ...   2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542825 s-22-front
Ärzte befürworten das neue Modell.
Ärzte befürworten das neue Modell.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542162 s-704
 
 
Ausland Erfolg bei Stichwahlen  Rom - Der Politkomiker und Populist Beppe Grillo hat bei den Bürgermeisterwahlen in ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542855 s-20-front
Komiker Grillo feiert Erfolg bei Stichwahlen in Italien.
Komiker Grillo feiert Erfolg bei Stichwahlen in Italien.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542861 s-1-front
Die Hoffnung beruht auf die einheimischen Touristen.
Die Hoffnung beruht auf die einheimischen Touristen.
Wirtschaft Hotelübernachtungen dürften zurückgehen  Bern - Die angelaufene Sommersaison dürfte für den Schweizer Tourismus trübe ausfallen. ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542845 s-3-front
Wo jubelt Didier Drogba in Zukunft?
Wo jubelt Didier Drogba in Zukunft?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542858 s-123
Besonders beeindruckt schien die Beauty dabei von dem Torschützen Didier Drogba.
Besonders beeindruckt schien die Beauty dabei von dem Torschützen Didier Drogba.
People Feierstimmung  Sängerin Rihanna traf sich mit einiger Spielern des Londoner Fussballclubs 'Chelsea' und ...  
Boulevard Notunterkunft  Rom - Nach dem schweren Erdbeben in Norditalien haben Tausende Menschen auch die ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542853 s-19-front
Tausende übernachten in Notunterkünften nach Erdbeben in Italien.
Tausende übernachten in Notunterkünften nach Erdbeben in Italien.
superjet 100
superjet 100
seite3.ch Am 9. Mai zerschellte der russische Sukhoi Superjet 100 an einem Berg in Indonesien. Was war passiert? Die erste Auswertung des Voice-Recorders liegt nun vor. Wie RIA NOVOSTI schreibt, habe der Jet ...

Digital Lifestyle Fast 380 Millionen Dollar pro Jahr  New York - Apple-Chef Tim Cook ist laut Bericht des «Wall Street Journal» der bestbezahlte Unternehmenschef in den USA. Dank ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542852 s-861-front
Tim Cook ist angeblich der bestbezahlte US-Unternehmenschef.
Tim Cook ist angeblich der bestbezahlte US-Unternehmenschef.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542851 s-857
Die Mischung aus zwitschernden Synthies und entrückten Vocals im Stil von The Knife funktioniert einfach perfekt.
Die Mischung aus zwitschernden Synthies und entrückten Vocals im Stil von The Knife funktioniert einfach perfekt.
DRSVirus Purity Ring werden von der Blogosphäre zu Recht als «The Next Big Thing» gehypt. mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538184 s-619
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540826 s-900
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
DI MI DO FR SA SO
Zürich 8°C 14°C leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
Basel 8°C 14°C leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
St.Gallen 9°C 17°C leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, starker Regen leicht bewölkt, starker Regen leicht bewölkt, starker Regen leicht bewölkt, starker Regen leicht bewölkt, starker Regen
Bern 11°C 19°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
Luzern 11°C 19°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
Genf 11°C 18°C bewölkt, Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Bellinzona 12°C 20°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
mehr Wetter von über 6000 Orten