Schweizer Vermögen schmilzt
Finanzkrise trifft Superreiche
publiziert: Donnerstag, 3. Nov 2011 / 13:11 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 3. Nov 2011 / 14:11 Uhr
Da reicht es derweil nicht mehr für die vergoldete Zigarre.
Da reicht es derweil nicht mehr für die vergoldete Zigarre.

Bern - Die Finanzkrise hat im Jahr 2008 in der Schweiz einen Teil des Vermögens der privaten Haushalte schmelzen lassen. Gegenüber dem Vorjahr ging das Gesamtvermögen um 5,1 Prozent zurück. Am stärksten betroffen waren dabei die Multimillionäre.

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Dies geht aus der Vermögensstatistik 2008 hervor, welche die Eidg. Steuerverwaltung am Donnerstag veröffentlichte. Demnach sank das Gesamtvermögen der natürlichen Personen in der Schweiz in einem Jahr um 69 Milliarden Franken auf 1279 Milliarden Franken. Dies entspricht pro Haushalt 15'000 Franken weniger Vermögen.

Betroffen vom Rückgang waren vor allem die grossen Vermögen. Ende 2008 gab es in der Schweiz 8803 Personen mit einem Vermögen über 10 Millionen Franken, gegenüber deren 9740 ein Jahr zuvor (-9,6 Prozent). Das durchschnittliche Vermögen dieser Personengruppe sank von 37,04 auf 35,27 Millionen Franken (-4,76 Prozent).

Die Unterschiede zwischen den Regionen bleiben beträchtlich. Der reichste Kanton Nidwalden weist mit 768'000 Franken pro Haushalt ein 6,3-Mal höheres Durchschnittsvermögen auf als der ärmste Kanton Jura mit 121'000 Franken.

(bert/sda)

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Es traf und trifft ja wirklich nur diejenigen stark bis hart, die ...
... sich nicht zur Kategorie der Vermögenden oder sogar Superreichen zählen können - also die Normalos, die als Angestellte jeden Monat ihren Lohn erhielten und vielleicht dazu noch das Glück hatten, sogar noch etwas, neben den Sozialabgaben ..., auf die Seite legen zu können!

In unseren Parlamenten, der Legislative und auch die Gerichtsbarkeit und natürlich die Regierenden, also die Exekutivmitglieder, sitzen Leute, die ausnahmslos zu den Wohlhabenden oder sogar zu den Reichen zu zählen sind ...!

Und DIESE Leute bestimmen und sagen uns ... grrr ... welche finanziellen Belastungen dem normalen Bürger noch zumutbar sind - sozialverträglich ... mh ...!

Wenn ich weiss, dass Nationalräte und Nationalrätinnen, wenn ich mich nicht irre, so zwischen Fr. 120'000.-- bis 150.000.-- und mehr kassieren für ihr politisches Tun, so kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Leute - wenigstens die Mehrheit von ihnen (!!) - noch das Mass besitzen, um zu messen, was dem VOLK, der Masse des Volks finanziell zuzumuten ist!

Als Beispiel sei Frau BR Leuthard erwähnt, die immer wieder mit Zahlen jongliert, wo es mir jeweils die Sprache verschlägt, wenn ich mir dann ausrechne, was etliches davon nur schon uns zwei kostet ..., im Vergleich zu unserem Einkommen und den Kosten, die immer mehr anfallen und nicht weniger werden! Von Teuerungsausgleich erkennen wir seit Jahren so wenig, dass es pro Monat kaum etwas ausmacht - Im Vergleich zu den Wohlhabenden.

Ob da wohl - aus Klassen-Solidarität überhaupt daran gedacht werden kann ... (;-( ... gedacht wird!

Jedenfalls wir nicht durch die mit dem C, sie Christlichen und auch nicht durch die Freien, die Liberalen ... und schon gar nicht durch die ehemals bäuerlichen und jetzigen Volkspopulisten ... daran gedacht dass FÜR die Menschen im Land, für ALLE MENSCHEN die gleichen VORTEILE gelten müssten und nicht nur für 1 bis 10% aller Menschen im Schweizerland ...!

Da verstehe ich die Leute, die weltweit - immer mehr - demonstrieren, dass das Verhältnis 1% gegen 99% endlich sehr viel stärker ausgeglichen werden müsste, als es heute dümmlich-arrogant-stramm gehandhabt wird!

Ich verstehen dieses sich Dummstellen der Wohlhabenden und "Reichen" (Pauschal die 99 Prozent) und Superreichen glauben, dass man dies nur aussitzen müsse -

Ich denke, dass sich auch im "Westen" irgendwann diese Menschen, die für mehr Fairness demonstrieren, immer heftiger wehren gegen diese Art der modernen Ausbeutung der Masse der Menschen!

In der arabischen Welt erleben wir zur Zeit, was es heisst, wenn die Suppe, die angerichtete, stinkige Sosse überläuft und es den Menschenmassen reicht und Gerechtigkeit gefordert wird! JETZT und nicht irgendwann einmal!

Genau das gilt auch hier, für die Schweiz, liebe ungeliebte BÜRGERLICHE IGNORANTEN !!
tja....
Steuern senken....smile...wohl kaum! aber den Euro
retten....ist doch wichtiger...für alles andere...na ja..,dann sind ja noch die Kleinverdiener da...die zahlen dann schon Steuern...v.a. die im Kanton Bern....aber!! wer hat schon ein goldenes Dach am Regierungsgebäude..... ;-)
Oh weh oh Leid!
Ui, da kommt ja richtig Mitleid auf mit den Superreichen.

Von 37,04 auf 35,27 Mio im Schnitt Vermögen.

Ach jeh, da müssen sich die armen Leute aber zünftig einschränken.

Mal Pelli, Bührer und Blocher anrufen. Vorschlag: Steuern senken damit das wieder ausgeglichen wird.
Oder noch besser eine neue Unternehmenssteuerreform. Die letzte hat ja nur ein paar Milliarden Entlastung gebracht. Das ist schon unfair.
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