Die Zukunft hat bereits begonnen
Fertig mit Lenken
publiziert: Dienstag, 19. Apr 2016 / 16:24 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 21. Apr 2016 / 11:05 Uhr

Die Zeichen stehen an der Wand. Schon bald wird selber lenken in etwa gleich in sein, wie vor der Abfahrt die Pferde einzuspannen. Stattdessen übernehmen die Computer das Steuer. Und Selbstlenker werden als riskante Relikte aus vergangener Zeit gelten.

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computerworld.com

Volvos 'self-driving Truck Platoon.
Volvo sendet eine Gruppe von 3 verbundenen Lastwagen durch Europa. Bericht mit Video drin.
volvogroup.com

Volvo - schon immer ein Vorreiter in Sachen Sicherheitstechnik - wird in den nächsten Monaten, nicht zuletzt dank dem Kapital der chinesischen Konzernmutter, in ausgewählten chinesischen Städten einen Versuch mit 100 Fahrzeugen starten, die autonom unter Alltagsbedingungen auf öffentlichen Strassen unterwegs sein werden. Warum nicht in Schweden? Zum einen, weil ob des immer verrückteren Verkehrschaos im Reich der Mitte die dortige Regierung Interesse daran hat, das autonome Autofahren voran zu bringen. Und zum anderen vermutlich, weil es keinen besseren Ort gibt, die Grenzen autonomer Systeme zu testen, als in Gegenwart der legendär undisziplinierten chinesischen Autofahrer.

Ford hat unterdessen ein mit LIDAR-Sensoren und 3-D-Karten ausgestattetes Auto in dunkler Nacht und ohne Beleuchtung autonom durch die Wüste geschickt. Die Infrarot-Laser des LIDAR (Light Detection and Ranging)-Systems tasteten dabei die Umgebung in bis zu 200 Meter Umkreis ab. Diese Daten wurden dann mit gespeicherten 3D-Karten abgeglichen. So konnte das Auto sich auch in totaler Finsternis durch die Nacht lenken, wo Menschen nicht einmal die Hand vor Augen sähen.

Schon in Serie gibt es bei Tesla und Mercedes und auch anderen Herstellern autonome Funktionen wie automatisiertes Überholen, Notbremsfunktion, Spurhalteautomatik und automatische Abstandhalter, wobei es letztere bei fast allen Marken schon zu bestellen gibt. Die neuen Features werden mit einer solchen Geschwindigkeit eingeführt, dass es einem fast Mühe macht, diesen zu folgen.

Und auch andere Hersteller sind voll in die Technik eingestiegen oder gerade dabei, dies zu tun. Toyota, der weltweit grösste Autohersteller, kündete eben erst nach langem Zögern den Einstieg in die Entwicklung autonomer Fahrzeuge an und wird mehr als eine Milliarde US$ investieren. Renault/Nissan will bis 2020 ein autonomes und auch erschwingliches Fahrzeug auf den Markt bringen und nennt da Projekt 'NEXT TWO'. Und wer den Prototyp sieht, weiss sofort, dass diese Technik für den Massenmarkt bestimmt ist.

Fast alle Autokonzerne arbeiten am autonomen Auto

GM, nach der Krise mit Staatshilfe wiederauferstanden, hat soeben eine auf autonome Fahrzeuge spezialisierte Softwarefirma, 'Cruise Automation', angeblich für eine Milliarde Dollar aufgekauft. Auch in Korea tut sich einiges: Hyundai setzt auf künstliche Intelligenz fürs autonome Fahren und die Firma hat eine Lizenz bekommen, seine selbstlenkenden Fahrzeuge auf sechs Strassenabschnitten in Südkorea zu testen. Ebenfalls voll im Angriffsmodus sind die deutschen Mercedes-Konkurrenten BMW und Audi, wobei Audi zum grossen Show-Effekt bereits einen Audi RS7 autonom über Rennstrecken rasen liess und dabei beachtliche Rundenzeiten realisierte. Die Audi-Konzernmutter VW ist auch schon seit Jahren im Geschäft und gewann schon 2005 mit dem autonomen Geländewagen 'Stanley' die «Grand Challenge» der US-Militär-Behörde DARPA. Die Jaguar-Landrover-Gruppe arbeitet zusammen mit Bosch ebenfalls an dem Thema, wolle aber, dass autonome Autos mehr wie Menschen und weniger wie Roboter fahren... was das am Ende auch immer bedeuten mag (autonomes Lichthupen?)

Zu diesen Autoherstellern kommen noch Seiteneinsteiger wie Google, deren autonome Autos ja schon seit Jahren in Kalifornien unterwegs sind und angeblich auch der Fahrdienstanbieter Uber, der scheinbar daran arbeitet, auch noch den Fahrer aus dem Fahrdienst-Geschäft zu eliminieren, dazu.

Über all den individuellen autonomen Autos angeordnet muss auch noch das Projekt der Connected cars gesehen werden, bei dem Autos auf den gleichen Strassenabschnitten miteinander kommunizieren, so dass zum Beispiel im Stau stehende Fahrzeuge die Verkehrsbehinderung an jene Autos weiter melden, die sich von hinten dem Stau nähern. Auffahrunfälle an Stauenden, die vielfach tödlich enden, könnten so zum Beispiel verhindert werden. Zudem wird es so möglich sein, dass sich Konvois von Autos bilden, die in die gleiche Richtung unterwegs sind und so durch die so möglichen minimalen Abstände im Windschatten der Vorderwagen viel Energie sparen können.

Diese Konvoi-Technik wird bereits in der Praxis bei Lastkraftwagen erprobt, wo dadurch noch wesentlich grösserer Energieersparnisse als bei PW's erzielt werden können.

Wer nicht dabei ist, wird weg sein

Wer sich die Liste anschaut - und sie ist noch nicht vollständig - wird feststellen, dass fast alle grossen Autokonzerne bei dem Rennen dabei sind. Es fehlt eigentlich nur Fiat-Chrysler und es braucht bei dem in jenem Konzern geradezu erschütternden Mangel an Innovation nicht viel Phantasie um zu realisieren, dass in 10 Jahren nicht mehr viel von diesem übrig sein dürfte.

Alleine aus diesen Fakten lässt sich ablesen, dass wir bald in einer 'Hands-Off'-Autogesellschaft leben werden. Und warum auch nicht? Seien wir ehrlich: 95% aller Autofahrten finden unterdessen entweder auf Autobahnen (gähn) oder im Agglo-Stau (grrrr) statt. Orte, an denen die notwendige Aufmerksamkeit (sehr hoch) zum im Vergleich dazu stehenden Fahrvergnügen (minimal) in einem reziproker Verhältnis steht.

Mobilitäts-Wertewandel

Das Verkaufsargument «Fahrspass» ist nur noch in Nischen von Bedeutung. Viel mehr interessieren unterdessen Komfort, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit. Zudem dient ein Auto immer noch als Statussymbol, das nach aussen anzeigt, dass es der Besitzer geschafft hat. Doch zu diesem Faktor kommen heutzutage noch weitere Botschaften hinzu, die über den Wagen im Carport vermittelt werden: Umweltbewusstsein, Solidität, ja sogar die politische Einstellung werden so kommuniziert. Ein dynamisches Fahrerlebnis hingegen interessiert nur noch eine Nischen-Klientel, die mitunter auch für alberne Sonderausstattungen wie Extra-Lärm-Programme mit steuerbaren Auspuff-Klappen und künstlich erzeugten Nachverbrennungs-Explosionen zunehmend als spätpubertierende Kindsköpfe geoutet werden, die in einer ohnehin schon übertrieben lärmigen Welt mit Vorsatz noch mehr Krach machen wollen.

Vor dem Hintergrund dieses Mobilitäts-Wertewandels und der mobilen Realität -oder realen Mobilität - wie sie sich heute präsentiert, sind zuverlässige, autonome Autos eine logische Weiterentwicklung dessen und Reaktion darauf, was ohnehin schon passiert.

Natürlich müssen Haftungsfragen geklärt werden. Doch wenn es erst mal erreicht worden ist, dass autonome Fahrzeuge nur noch halb so viele Unfälle wie menschliche Lenker verursachen, würden diese einfach durch einen speziellen Versicherungspool versichert. Abgenommene Systeme würden automatisch in diesen Pool aufgenommen werden, wenn Sie eine Systemprüfung bestanden hätten. Das Risiko teilen sich Hersteller und Benutzer.

Verursacht ein autonomes Fahrzeug trotzdem einen Unfall, trägt der Pool - wie eine normale Versicherung - den Schaden. Die Ursache muss in jedem Fall untersucht werden. Wird ein Fehler in der Software entdeckt, wird ein entsprechendes Patch an alle betroffenen Fahrzeuge gesendet. Auf diese Weise würde das autonome Fahren nicht nur durch den normalen Fortschritt, sondern auch durch praktische Erfahrungen immer sicherer.

Vision autonome Ferienfahrt

Doch wie gesagt: Will man/frau das überhaupt? Stellen Sie sich in nicht allzu ferner Zukunft eine Ferienfahrt mit zwei Kindern und zwei Erwachsenen im autonomen Elektro-Auto vor. Was im Folgenden beschrieben wird, wäre rein technisch schon heute, spätestens in ca. 2-3 Jahren möglich. Auf die Verwirklichung müssen wir aber noch ein wenig länger warten.

Die Batterien sind voll geladen, als sie das Ziel in den Tripcomputer eingeben. Das Online-Navigationssystem berechnet die Strecke. Sie bestätigen auf dem Bildschirm die Streckenauswahl und wählen 'autonomes Fahren'. Der Steuerstick fährt in den Boden ein und Ihr Auto biegt mit Ihnen und Ihrer Familie aus ihrer Garagenausfahrt in die Hauptstrasse ein. Sensoren haben - bevor sie das überhaupt sehen konnten - Trottoir und Strasse nach Fussgängern und Seitenverkehr überprüft. Der Wagen beschleunigt die Strasse entlang und kündet an, dass nach drei Stunden ein erster Stopp fällig sein werde, um die Batterie aufzuladen und damit Sie und ihre Kinder die Füsse vertreten können.

Das Entertainment-System schlägt aufgrund der Besetzung des Autos einen speziellen Musik-Stream vor, der sowohl Titel für Sie als auch ihre Kinder enthält. Sie bestätigen die Auswahl und drehen dann den Sitz zu den Kindern hin um, während Ihr Auto sich in einen Konvoi miteinander kommunizierender Fahrzeuge auf der Autobahn einreiht. Der Batterieverbrauch sinkt sofort um 25% ab. Dass der Konvoi momentan nur mit 90 km/h unterwegs ist, macht nichts, denn Staus sind dank gleichmässiger Tempi auf den Autobahnen trotz höherer Verkehrsdichte viel seltener geworden, so dass das durchschnittliche Reisetempo kaum gelitten hat.

Die Sonne scheint und die Klimaanlage muss arbeiten. Dank hocheffizienter Solarpanel-Folien auf dem Dach kann jedoch ein Teil der Energie, die von Nebenaggregaten verwendet wird, gedeckt werden, so dass die Reichweite nur geringfügig belastet wird.

Der Ferienverkehr bleibt auf dem Weg in den Süden relativ dicht. Doch dank Echtzeitdaten von Verkehrssensoren und aus den autonomen Autos wird ein Teil der Fahrzeuge auf alternative Strecken umgeleitet, bevor es überhaupt zum Stau kommen kann. Auch der passive Fahrstil der Autonom-Autos trägt zur Stauvermeidung bei: Plötzliche Bremsmanöver einzelner Fahrer, die bei hoher Verkehrsdichte zu Staus mit dem Harmonika-Effekt führen, gehören der Vergangenheit an. Nur 'Selbstfahrer' sorgen noch für solche Manöver und es gibt bereits Bestrebungen, diese ganz von den Autobahnen zu verbannen.

Nach drei Stunden Fahrt sind die Batterien nur noch auf 35% Kapazität aber das macht nichts - das Aufladen der Energiespeicher ist bereits eingeplant. Dank eines Premium-Abos ist sogar die Ladesäule am Rastplatz schon reserviert, so dass sich das Auto selbst an den richtigen Platz steuert. Lediglich das Ladekabel muss noch angeschlossen werden, bevor sich die Familie zu einem kleinen Picknick niederlässt oder im Restaurant einen Bissen einnimmt.

Nach 30 Minuten ist die Batterie am 400V-Gleichstromanschluss wieder zu 90% aufgeladen und die Reise geht weiter. Es geht nun bald über die Grenze nach Italien und der Autopilot bittet darum, die Route inklusive der Mautstrassen zu bestätigen. Kaum ist dies passiert, bucht sich das Auto bei den italienischen Autobahnbetreibern ein und sucht die günstigste und schnellste Maut-Variante. So wird ein langes Warten an den Maut-Stationen unnötig.

Die weniger dichte ausgebaute Ladeinfrastruktur in Italien erfordert allerdings einen relativ frühen zweiten Ladestopp. Da hier aber nur knappe 25% nachgeladen werden, geht es auch schon nach 10 Minuten weiter. Erst vier Stunden später wäre der letzte Ladestopp fällig. Danach ginge es in einem Rutsch bis an die Küste weiter. Da als Tempoprofil 'Medium' eingegeben wurde, hängt sich das Auto auch einmal eine knappe Stunde an einen autonomen Lastwagenkonvoi an und nützt den Windschatten voll aus, so dass bei einem ständigen Tempo von 85 km/h fast nur der Rollwiderstand der Reifen überwunden werden muss und die Batterie bis zum Ziel ausreicht. Der letzte Ladestopp wird in der Folge automatisch ausgelassen. Von all dem bekommen die Insassen aber fast nichts mit, denn die Zeit wird mit spielen und anderer Unterhaltung verbracht, die Strasse wird fast nicht beachtet.

Schliesslich geht es von der Autostrada runter und die letzten Kilometer über Land- und Nebenstrassen bis zum Strandhotel stehen an. Seit einigen Jahren sind Dreistern- und bessere Hotels verpflichtet, nicht nur Parkplätze sondern auch Ladesäulen dazu anzubieten. Der Strom ist dabei nicht immer, aber immer öfter gratis dabei.

Nach 700 Kilometern und knapp 9 Stunden Fahrzeit steigt die Familie aus... die Erholung hat bereits während der Fahrt begonnen und die Frage lautet nun vor allem: wie tönt das im Vergleich zu ihrer letzten Ferienfahrt?

 

(Patrik Etschmayer/news.ch)

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