Stromgestehungskosten sinken
Erneuerbare Energien werden immer günstiger
publiziert: Samstag, 12. Mai 2012 / 22:21 Uhr
Die Stromgestehungskosten für Solarzellen sinken kontinuierlich.
Die Stromgestehungskosten für Solarzellen sinken kontinuierlich.

Freiburg/Berlin - Im Gegensatz zu den steigenden Energiepreisen bei fossilen und nuklearen Stromquellen sinken die Stromgestehungskosten aller erneuerbaren Energien seit Jahrzehnten kontinuierlich, wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE zeigt.

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Ein wesentliches Ergebnis der Untersuchung ist, dass die Stromgestehungskosten bei der Photovoltaik nicht nur in Regionen mit sehr hoher Sonneneinstrahlung, sondern auch in Deutschland unterhalb des Endkundenstrompreises liegen.

Hohe Kapitalkosten im Süden

So belaufen sich an deutschen Standorten die Stromgestehungskosten von Photovoltaik-Kleinanlagen auf 14 bis 20 Cent je Kilowattstunde. Für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Süddeutschland ergibt sich ein Wert zwischen 13 und 14 Cent. Im sonnigen Spanien sinken die Kosten für Freiflächenanlagen zwar nochmals signifikant auf elf Cent, aber weniger stark als erwartet. «Die hohen Kapitalkosten in vielen südlichen Ländern erhöhen die Stromgestehungskosten erheblich, der Vorteil der starken Sonneneinstrahlung kommt dadurch nicht so stark zum Tragen wie er könnte», so Thomas Schlegl, Leiter der Abteilung Renewable Energy Innovation Policy, am Frauenhofer ISE.

Ähnlich sieht es bei der Nutzung der Windkraft aus: «Auch die Wettbewerbsfähigkeit von Windenergieanlagen gegenüber konventionellen Kraftwerken ist an guten Windstandorten erreicht», sagt Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer ISE. Die Stromgestehungskosten von Onshore-Windenergieanlagen liegen heute zwischen sechs und acht Cent je Kilowattstunde und damit im Bereich der konventionellen Kraftwerke aus den Bereichen Steinkohle, Braunkohle und Kernkraft.

Offshore-Windenergieanlagen verzeichnen dagegen trotz höherer Volllastzeiten von jährlich 3.200 Stunden mit zwölf bis 16 Cent deutlich höhere Stromgestehungskosten als Onshore-Anlagen. «Ursachen sind die teurere Installation sowie höhere Betriebs- und Finanzierungskosten im Bereich Offshore. Damit ist der Strom aus Offshore-Windenergieanlagen auch teurer als der aus Photovoltaik-Anlagen», betont Weber.

Natürliche Bedingungen

Solarthermische Kraftwerke weisen an Standorten mit einer jährlichen Direkteinstrahlung von 2.000 Kilowattstunden pro Quadratmeter Stromgestehungskosten von 18 bis 24 auf. Der Vergleich mit Photovoltaik-Anlagen am gleichen Standort zeigt aktuell einen Kostenvorteil der Sonnenenergie aufgrund der starken Kostensenkungen in den vergangenen Jahren auf.

Der Vorteil der Speicherbarkeit von Energie und der regelbaren Stromproduktion von solarthermischen Kraftwerken ist laut Weber dabei jedoch nicht berücksichtigt. Die Vorteile von höheren Volllaststunden von Windkraftanlagen, insbesondere von Offshore-Anlagen werden ebenfalls in den Stromgestehungskosten nicht abgebildet, spielen jedoch für die langfristige Energiesystementwicklung eine wichtige Rolle.

Die Höhe der Stromgestehungskosten von erneuerbaren Technologien hängt massgeblich von Parametern wie den spezifischen Anschaffungsinvestitionen für Bau und Installation der Anlagen ab. Hinzu kommen natürliche Bedingungen wie das regional unterschiedliche Strahlungs- und Windangebot am Standort, die Betriebskosten während der Nutzungszeit, die Lebensdauer der Anlage und die Finanzierungsbedingungen.

Technologische Innovationen

Dabei ist festzustellen, dass die Stromgestehungskosten aller erneuerbaren Energien insgesamt weiterhin kontinuierlich sinken. «Getrieben wird diese Entwicklung durch technologische Innovationen wie den Einsatz günstigerer und leistungsfähigerer Materialien», so Schlegl. Hinzu kommen ein reduzierter Materialverbrauch, effizientere Produktionsprozesse und die Steigerung von Wirkungsgraden. Lediglich Rohstoffpreissteigerungen und eine schlechtere Standortauswahl können zu steigenden Stromgestehungskosten führen.

Trotz niedrigerer Stromgestehungskosten liegt der deutsche Solarmarkt am Boden. «Die weltweiten Photovoltaik-Märkte sind derzeit durch Überkapazitäten gekennzeichnet, weil die Produktionskapazitäten schneller gewachsen sind als die Nachfrage. Das ist aber eine temporäre Situation. Die Photovoltaik ist und bleibt ein absoluter Zukunftsmarkt», so Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft http://solarwirtschaft.de , gegenüber pressetext. Der Verband erwartet, dass sich der Solarmarkt bis 2020 mindestens verdreifacht. «Solarstrom ist in den vergangenen Jahren schon rasend günstiger geworden und dieser Trend hält weiter an», betont Körnig abschliessend.

(knob/pte)

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Eigentlich.
Eigentlich sollte man der personifizierten Dämlichkeit ja gar nicht antworten.
Aber andererseits ist diese ja selbst so inkonsequent, dass es schon bald wieder konsequent ist.

Bessere Argumente? Wenn Sie meinen. Ich habe zwar keines gelesen, aber Ihnen zu widersprechen, ist etwa so sinnvoll, wie einem Klinikinsassen zu erklären, er sei nicht Napoleon.

Danke für den ETH-Tipp, ich weiss, dass dort ein Haufen bezahlter Lügner ihr Unwesen treiben. Da hör ich dann doch noch amüsierter Ihrer Küchenpsychologie zu; die ist manchmal unterhaltsam.
Adrenalin morgens um 6? Grins, das wär mal eine Leistung.
Ich muss nicht 3 Antworten kurz hintereinander machen, um den Adrenalinschub abzubauen - das überlasse ich dann doch lieber den Plapperis aus Frauenfeld.
Mal ganz im Ernst, kleines Schaf
Sie meinen also wirklich, die Stromerzeugung aus A-Werken sei ohne Ressourcen möglich? Noch nie was Uran gehört, das dazu nötig ist? Nein?
Sie meinen ausserdem, die Finanzierung der Energie über die Steuern sei eine gerechte Sache? Na, so einen Quatsch hört man auch nicht alle Tage. So etwas fänden Sie sozial gerecht?
Sie disqulifizieren sich mit jedem Beitrag mehr!
Und dann machen Sie noch Mutter Theresa schlecht, was hat die Ihnen nun Böses getan?
Aber schön ist es zu wissen, dass Sie mir noch Hirn zum Einschalten zubilligen, ob Sie diese Möglichkeit wohl auch noch haben?
Saubere Argument, kleines Schaf!
Hätte ich Ihnen nicht zugetraut! Bravo, das ist doch endlich mal was Konstruktives von Ihnen! Oh heiliges Adrenalin, wo treibst du das Schäfchen noch hin?
Eigentlich sollte man...
auf reinen Hass nicht antworten.
Aber offensichtlich habe ich die besseren Argumente als Sie, das treibt Ihren Adrenalinspiegel in die Höhe und schaltet Ihren Restverstand noch anscheinend völlig aus.
Also wenn jemand etwas für unser Land und unsere Nachkommen tun will, dann setzt er sich für die modernen, umweltverträglichen Energien ein. (Aber diesem Totschlagargument kann ich nun gar nichts abgewinnen!)
Es geht ja nicht nur um unseren gefährlichen und teuren Atomstrom sondern um Zukunftstechnologien, mit denen wir in der Welt eine Menge Geld verdienen könnten. Die Alternativen Energien sind der Megatrend. Das ist vielleich noch nicht so ganz ins Hinterland der ewig Gestrigen gedrungen, ist aber so. Sollen uns ausgerechnet die Saudis hier den Rang ablaufen? Ist das Ihre Zukunftsvision, kleines Schaf?
Sie sollten sich mal in der ETH Zürich umhören, falls Sie überhaupt verstehen, was dort, wo die Fachleute sitzen, so alles geforscht wird! Vielleicht kann ja auch ein Schäfchen noch etwas lernen! Empfehlenswert wäre z. B. mal eine Vorlesung beim Georges T. Roos!
Seien Sie doch froh...
Sie ach so soziale Gewitterhexe, dass wir den Atomstrom teilweise mit den Steuern bezahlen!

Gibt es denn eine sozialere Variante, als diese?

Sie wollen doch immer so eine oberschlaue, soziale und gerechte Mutter Teresa spielen, aber beim wichtigsten, was wir für unsere Volkswirtschaft haben, nämlich der günstigen Stromversorgung in unserem Land ohne Ressourcen, da setzt Ihr ach so grenzenloser Verstand aus!

Schalten Sie mal Ihr Gehirn ein, vielleicht auch nur für 2 Minuten, bevor Sie in anderen Blogs wieder herumpragaten, dass Sie schon von der Rente leben und denken Sie die nächsten 2 Minuten mal an die Menschen, die nach Ihrer Zeit noch in diesem Land leben müssen!
Steigen Sie mal von Ihrem hohen Ross herunter - ich gebe Ihnen auch gerne einen Steigbügel, denn das Ross, auf dem Sie sitzen, ist mindestens 10x so hoch, wie es für Sie passend wäre.
Ihnen fehlt es nicht nur an Intelligenz, bei Ihnen ist jeder Hopfen und Malz verloren. So etwas arrogantes wie Sie gibt es ja auf dieser Welt kein zweites Mal! Und dabei drückt der Frust, dass Ihr Können Ihrem anerzogenen Ehrgeiz niemals die Stange halten konnte, bei jedem Wort, dass Sie herauslassen durch.

Es wäre tatsächlich besser, Sie behalten Ihren Senf aus den 50er Jahren für sich und sähen endlich ein, dass Sie der Zeit nicht mehr gewachsen sind.
Nicht ernst nehmen...
Danke für Ihre Infos.
In Frauenfeld gab's gestern etwas (zu)viel Wind und deshalb ist da in den Windrädern eine Sicherung durchgebrannt. Wir Schweizer hatten nämlich schon Computer in den Verkaufsregalen, als die Bibliothek zu Alexandria noch existierte (glauben einige). Schon die Pharaonen der 1. Dynastie erwähnten die helvetischen Errungenschaften als Glanzleistungen der Technik und wären die grossen Pyramiden zu Gizeh nicht bereits vor der Sintflut von Hermes Trismegistos alias Saurid erbaut worden, so wäre die Bauvergabe bestimmt nach Frauenfeld gegangen ;-)
Wo steuern wir hin?
In den fünfziger und sechziger Jahren war die Schweiz bezüglich Computer absolut führend in der Welt. Wir haben uns damals von den USA die Butter vom Brot nehmen lassen!
Die Entwicklungsländer werden in Kürze im Energieverbrauch an die alten westlichen Industrieländer aufschliessen. Die können sich jedoch niemals die fossilen oder atomaren Brennstoffe leisten und sind auf die alternative Energien angewiesen. Diese werden ein riesiger Boom, was die Saudis schon lange erkannt haben. Wir verschlafen wieder einmal die Entwicklung und werden wie damals beim PC die Zuschauer sein! Die Saudis werden anstelle der USA uns dann die Butter vom Brot nehmen, wenn wir nicht endlich aufwachen. Die fantasielosen und ewig gestrigen Menschen, die einfach nicht sehen wollen, wohin die Welt sich bewegt und die nicht wissen, dass wir den Atomstrom weitgehend über Die Steuern bezahlen, die werden wieder einmal wie in den Fünfzigern und Sechzigern die Schweiz von der Weltentwicklung abkoppeln.
Das ist aber leider nur die halbe Miete...
... wenn überhaupt. Denn die zufallsproduzierenden "Erneuerbaren" tragen nicht zu einer sicheren Stromversorgung bei. Insofern muss ständig eine entsprechende Leistung aus anderen - vorwiegend fossilen - Quellen bereitgehalten werden, was zu erhöhten Kosten bei der Stromerzeugung beisteuert. Hinzu kopmmt, dass insbesondere die Windenergie aufgrund ihrer speziellen Charakteristik (die Ausbeute steigt mit der dritten Potenz der Geschwindigkeit) extrem destabilisierend auf die Netze wirkt und in hohem Maß Regelenergie zur Absicherung benötigt. Ist die etwa kostenlos?
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    grüezi Wie lasterhaft Mitleid mitunter sein kann, beweisen Sie doch gerade ... Mo, 26.12.16 20:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Vom Tode träumt ein negrophiles Schäfchen doch ständig. Wenn tausende Frauen in England ... Mi, 28.09.16 11:58
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    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
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  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
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