Empörung über Vorgehen der USA gegenüber der UBS
publiziert: Sonntag, 22. Feb 2009 / 15:39 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 3. Mrz 2009 / 08:37 Uhr

Bern - Der Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg), Pierre Mirabaud, ist empört über das Vorgehen der USA gegenüber der Schweiz und der UBS. Die Bank sei erpresst worden. Das Vorgehen der Finma bezeichnet SBVg-Geschäftsführer Urs Philipp Roth als rechtmässig.

Pierre Mirabaud: Der Entscheid der Finma sei «das Resultat eines rechtswidrigen Verhaltens».
Pierre Mirabaud: Der Entscheid der Finma sei «das Resultat eines rechtswidrigen Verhaltens».
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Beim Entscheid der Finanzmarktaufsicht (Finma) über die Herausgabe von UBS-Kundendaten an die USA sei «gestützt auf Schweizer Recht entschieden worden», sagte Roth in einem veröffentlichten Interview mit dem «Tages-Anzeiger».

«Die Finma handelte gemäss Bankengesetz.» Sie habe eine Massnahme ergriffen, «die in ausserordentlichen Situationen ergriffen werden kann».

«Zum Schutze der Volkswirtschaft»

Dies sei letztlich «zum Schutze der Volkswirtschaft» geschehen, sagte Roth weiter. Er räumt allerdings ein, dass der Vergleich, den die UBS mit den US-Behörden schloss, ein «hoher Preis für die Regelung dieser Angelegenheit» sei.

SBVg-Präsident Mirabaud verurteilt das Vorgehen der USA scharf. «Ich bin empört, dass ein befreundeter Staat, die USA, das rechtliche Verfahren nicht respektiert, das Teil des Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz ist», sagte Mirabaud dem «SonntagsBlick».

«Erpressung»

«Die Wahrheit ist: Das Justizdepartment der USA hat die UBS erpresst.» Das könne er nicht akzeptieren. Immerhin sei ihm versichert worden, «dass die betroffenen Fälle von der UBS als Steuerbetrug beurteilt worden sind.»

Der Finanzplatz habe aber beim Bankgeheimnis nicht kapituliert. Der Entscheid der Finma sei «das Resultat eines rechtswidrigen Verhaltens», sagte Mirabaud. «Ich bezeichne das als die verlorene Ehre der UBS.» Die Finma und die Bank müssten nun für die Fehler Sanktionen aussprechen.

Mit Blick auf die weitere Diskussion in Sachen Steuerbetrug und - hinterziehung fordert Mirabeaud, dass «das Prozedere bei der Amtshilfe drastisch verkürzt» wird.

(tri/sda)

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Der Herr ist böse geworden !
Wenn ich die Mails die sie mir zukommen liessen nach, sagen wir einmal höflich, spassigen Untertönen durchforste, werde ich auch Reihenweise fündig - thomy ! Oft erntet man auch was man sät - ! schöner Tag noch ! und Kopf hoch, so Desillusioniert ist wohl niemand ,dass mein vorausgegangener Beitrag ernst genommen wird !!
Genau das ist es ..!
..das blinde, Hals über Kopf über Bord werfende Denken ! Wir haben eine über Jahrzehnte gewachsene schweizerische Eigenart des Füreinander-Denkens, das speziell auf unser Land zugeschnitten ist, entwickelt . Genau das alles zu Gunsten vom reinen Profitgedanken der EU einzutauschen ist , von der Seite betrachtet von der Druck gemacht wird, schon etwas Fragwürdig .
Um bei den Banken zu bleiben, es muss ja nicht gleich das Kind mit dem Bade ausgeschüttet werden. Jetzt nur die Glückseligkeit in der EU zu suchen zeigt wie wenig Selbstvertrauen viele SchweizerInnen besitzen ! Die EU löst ihre Probleme auch nicht professioneller ! Die Gestrige 10 vor 10 Sendung liess bei mir jedenfalls den Blutdruck steigen ! Brown zum Beispiel , der sich so gern als Saubermann aufspielt, ist selber in Finanzskandale auf den heimischen Kanalinseln Englands verwickelt !! Was sagt da wohl Hr. Steinbrück und Frau Merkel dazu ? Die Deutschen tragen ja bekanntlich die Hauptlast der EU Kosten .
Vielleicht, ja, etwas übertrieben ...
Aber auch, wenn man es mal nicht so sehr übertreibt, so bleibt ein schales Gefühl zurück - Leider nicht nur in dieser einen Sache ... Natürlich bin auch ich froh, dass ich in die Schweiz hinein geboren worden bin und hier aufgewachsen ! Aber sooooo überragend sind wie denn doch nicht - Auch viele EU Staaten weisen einen ansehnlichen Lebens- und Wohnkomfort auf. WIR, die Schweiz würden uns (vielleicht immer noch, trotz UBS ...) sicher gut machen innerhalb der EU - und uns sicher auch wohl fühlen - Sicherheit schafft ja ein gutes Gefühl !
wow, das tut weh..
Herr Thomy aus... läßt denken, bei Politikern, die sein volles Vertrauen genießen.
Wer es selber versucht wird zurechtgewiesen oder lächerlich gemacht.
Aber Hand aufs Herz. Kann heute irgendjemand beurteilen, was in Zukunft "gut" sein wird für die Schweiz? Was man aber weiß sind die Errungenschaften aus Jahrhunderten, die ein friedliches Zusammenleben verschiedener Volksgruppen möglich macht. Man weiß außerdem was davon bei einem Beitritt aufgegeben wird.
Es ist sehr viel.
Das ist meine Meinung, auch wenn's manchen nicht ganz passen mag.

Wir sehen ja schon jetzt welcher Veitstanz mit dem Vertrag von Lissabon veranstaltet wird. Es muß doch auffallen, daß für die Schweiz wichtige Entscheidungen dann von Ländern wie Polen, Rumänien und Bulgarien mit getroffen werden, oder auch von Deutschland's Steinmarder. In die Nato muß sie dann auch noch.
Etwas übertrieben
Selbstverständlich respektiere ich Ihre Meinung. Mir scheint es allerdings etwas übertrieben, dass es sich bei der Schweiz nicht um einen Rechtsstaat handelt. Wegen der direkten Demokratie etwas ungewöhnlich vielleicht, aber doch niemals eine "Bananenrepublik".

Dass mit dem Bewahren des Bankgeheimnisses ist eben meine Meinung. Und was heisst in der globalisierten Welt schon Gerechtigkeit, Gleicheit? Ich könnte Ihnen von vielen Fällen berichten, im In- und Ausland, die zwar nicht gerecht waren, aber Gesetz. Ich bin froh, in einem Land wie die Schweiz zu leben, die wie andere Staaten auch in begründeten Fällen Rechtshilfe gewährt, wohl bemerkt, in begründeten Fällen.
Ja, danke ...
Hab's gemacht! Warten wir mal ab ... nochmals danke!
Ja, Magnus, ich denke, ..
... wenn Sie mir so einen Text zeigen, so lese ich ihn mal.

Was da vorgebracht wird, kann ich im Detail nicht selbst exakt bewerten. Was ich daraus erkennen kann ist, dass wir wohl noch etliche Probleme zu bewältigen haben, bis sich das ganze System nur etwas erholen kann. Wie ich anderswo gelesen habe, wird das unter Umständen Jahre dauern ....

Umso mehr danke ich den Herren der UBS für ihre gut gelungene Arbeit ... grrr ... Sie haben es zuminderst verstanden zu verunmöglichen, dass so und soviel tausend vor der Pension stehende Menschen wissen könnten, was ihnen wartet, wenn es denn soweit ist, dass sie aufhören zu arbeiten und die Pension sollten geniessen können ...

Ospel, Kuhrer und Co. wird es ja gut gehen! So hoffe ich doch ... die haben es ja soooo verdient .... Dann ist ja (ihre) die Welt in Ordnung - und auch die der vielen hunderten von arbeitssamen Provisions- und Boni-Empfängern !
Richtiger Link
lieber thomy, der Link ist richtig, aber ich glaube die Nachrichten bekommt man per Mail nur, wenn man sich anmeldet.

Bin einmal gespannt, wie sich der neueste Absturz der Börse auf die UBS auswirkt. Es kann einem schon ein bisschen Angst werden.
Lieber Magnus
Meinten Sie diesen Link?

http://www.investoralert.de/fokus.html

Danke für den Tipp
Danke Magnus und sorry ! - möglicherweise habe .. !
..ich mich zu wenig klar Ausgedrückt ! Ich habe Ihr Beitrag über " Alert " NUR im Zusammenhang mit dem finanziellen Notstand der im Osten der EU und gleich dahinter ( Weissrussland, Ukraine u.s.w. ) herrscht , thomy in die Post eingefügt ! Das EU Mitglied Österreich hat heute Nachmittag die Medien ( Nachrichten Radio DRS )über genau diese Finanzproblematik informiert ! Nur dieser Teil war mir wichtig gewesen ! Falls ich Sie durch durch diese Fremdnutzung ihres Mails verletzt habe, bitte ich Sie um Entschuldigung !
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