Eine Plattform zur Vermittlung von Master-Arbeiten
publiziert: Donnerstag, 3. Jun 2010 / 07:25 Uhr

Beim Semesterkurs venture challenge haben sich Franziska Mai, Louis Schaad und Alex Sennhauser kennen gelernt und während eines halben Jahres zusammen an der Ausarbeitung ihrer Geschäftsidee gearbeitet: einer Matching-Plattform für die Vermittlung von Master-Arbeiten zwischen Unternehmen und Studierenden.

Alex Sennhauser, Louis Schaad und Franziska Mai (von l nach r) bei der Arbeit an ihrer Geschäftsidee
Alex Sennhauser, Louis Schaad und Franziska Mai (von l nach r) bei der Arbeit an ihrer Geschäftsidee
Weiterführende Links zur Meldung:

venture challenge
Die Gelegenheit, Unternehmerluft zu schnuppern und an seiner Geschäftsidee zu arbeiten
www.venturelab.ch/vchallenge

24. Februar 2010: Neben vier anderen gelang es Franziska Mai zu Beginn des Semesterkurses venture challenge an der Uni Zürich weitere Teilnehmende für ihre Geschäftsidee zu überzeugen. Damit wurde ihr Projekt während eines halben Jahres im Kurs offiziell bearbeitet. Im Gespräch mit Franziska Mai, Louis Schaad und Alexander Sennhauser über das vergangene Semester, ihr Projekt und ihre Vision.

Franziska, wie ist die Idee zu Deinem Projekt entstanden?
Franziska Mai: Durch meine eigene Erfahrung an Schweizer Universitäten und Hochschulen ist mir aufgefallen, dass es an einer zentralen Anlaufstelle für Unternehmen mangelt, welche ihre Problemstellungen aus der Praxis als studentische Arbeiten an die besten Studierenden in der Schweiz in Auftrag geben können. Daraus hat sich nun ein Konzept für die effiziente Vermittlung von Master-Arbeiten zwischen Unternehmen und Studierenden entwickelt.

Im venture challenge hast Du Leute für Deine Idee gewinnen können. Habt Ihr Euch schon vorher gekannt?
Franziska Mai: Wir haben uns an der ersten Veranstaltung von venture challenge kennen gelernt, uns für das gleiche Thema interessiert und schnell gemerkt, dass wir gut zusammenarbeiten können.

Was ist denn genau Eure Geschäftsidee?
Alexander Sennhauser: Wir wollen eine Plattform für die Vermittlung von Master-Arbeiten zwischen Unternehmen und Master-Studierenden an Schweizer Hochschulen anbieten. Die Unternehmen können von einer kompetenten Bearbeitung der jeweiligen Themen und der Möglichkeit, Talente bereits früh zu erkennen, profitieren. Auf der anderen Seite bietet sich den Studierenden die Chance, praxisnahe Themen zu bearbeiten und sich noch während des Studiums bei potenziellen Arbeitgebern zu profilieren. Die Vermittlung erfolgt vorwiegend über den persönlichen Kontakt und eine Internet-Plattform.

Hat sich Eure Projektidee während des Kurses verändert?
Louis Schaad: Das Projekt hat sich von einem simplen Gedankenspiel zu einer realen Geschäftsidee entwickelt. Durch die vielen verschiedenen Kursthemen konnten wir unser Projekt aus unterschiedlichen Blickwinkeln durchleuchten, wesentliche Aspekte überdenken und somit unsere Geschäftsidee insgesamt verbessern.

Von was habt Ihr bei venture challenge am meisten profitiert?
Franziska Mai: Die engagierten Trainer verstehen es ausgezeichnet, die einzelnen Themen mit praxisgespickten Beispielen zu erläutern. Die einzelnen Lektionen sind nicht nur als reine Vorlesungen ausgelegt, sondern der offene Dialog zwischen Kursteilnehmern und Trainern wird sehr gefördert. Vor allem waren die persönlichen Erfahrungen der verschiedenen Trainer, welche selbst Geschäftsideen verwirklichen, äusserst spannend.

Was waren die Highlights?
Alexander Sennhauser: Die Trainer! Ihre interessanten Erfahrungen und Beispiele aus der eigenen Unternehmerpraxis vermochten uns immer wieder von Neuem zu begeistern.

Habt Ihr auch Verbesserungsvorschläge?
Alexander Sennhauser: Nicht alle Teilnehmenden waren gleich engagiert und motiviert. Allerdings wüssten wir jetzt auch nicht, wie man diese von Beginn weg aussieben könnte.

Inwiefern deckt sich Eure Erwartungshaltung an den Kurs, mit dem was Ihr erhalten habt?
Louis Schaad: Die Themen der einzelnen Lektionen und die erfahrenen Trainer vermitteln genau das Wissen, welches es für eine erfolgreiche Gründung eines Startups braucht. Zusätzlich bieten die venturelab-Kurse eine gute Plattform, um das persönliche Netzwerk auszubauen.

Was denkt Ihr? Bleibt Euer Team zusammen?
Franziska Mai: Man weiss nie genau was kommt, aber die Chancen stehen gut, dass das Team auch in der Zukunft zusammen hält, weil wir alle überzeugt hinter der Geschäftsidee stehen.

Wie geht es mit Eurem Projekt nach dem venture challenge weiter?
Louis Schaad: Für die Endpräsentation haben wir einen Businessplan ausgearbeitet. Von der anwesenden Jury haben wir nochmals weitere Hinweise zur Verbesserung unseres Konzeptes erhalten, die wir nun integrieren wollen.

Plant Ihr den Besuch weiterer venturelab-Kurse?
Franziska Mai: Auf jeden Fall! Weitere Kurse bieten die Möglichkeit, unsere Geschäftsidee stetig weiterzuentwickeln.

Zum Abschluss: Wo möchtet Ihr in fünf Jahren stehen?
Idealerweise sind wir mit unserer Geschäftsidee der klare Marktführer in der Schweiz und stehen für Zuverlässigkeit und Qualität bei den Unternehmen sowie bei den Studierenden.

(es/venturelab)

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