EAT.ch: Dank AdWords den Umsatz in weniger als 12 Monaten vervierfacht
publiziert: Freitag, 31. Aug 2012 / 19:21 Uhr
Lukas Weder und Reto Graf, Gründer und Geschäftsführer EAT.ch: «Wir haben in weniger als einem Jahr unseren Umsatz vervierfacht. Das aktive Management unserer Accounts hilft uns, den Preis-pro-Klick (CPC) und die Konversionskosten auch nach so vielen Jahren gleich niedrig zu halten.»
Lukas Weder und Reto Graf, Gründer und Geschäftsführer EAT.ch: «Wir haben in weniger als einem Jahr unseren Umsatz vervierfacht. Das aktive Management unserer Accounts hilft uns, den Preis-pro-Klick (CPC) und die Konversionskosten auch nach so vielen Jahren gleich niedrig zu halten.»

EAT.ch, die führende Online-Essenbestellplattform der Schweiz, erhöhte das AdWords-Budget und vervierfachte in weniger als zwölf Monaten den Umsatz. Zugleich konnten die Kosten-pro-Klick (CPC) durch das aktive Management der Accounts niedrig gehalten werden.

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Mehr als 70.000 Stammkunden in gerade einmal vier Jahren - das ist die Zwischenbilanz von EAT.ch. Die 2007 in Zürich von drei Studienkollegen der Uni St.Gallen gegründete Essenbestellplattform vernetzt Restaurants und Kuriere mit hungrigen Kunden. Zielgruppen sind sowohl Studenten, Singles und Young Professionals in grossen Städten als auch Familien, die am Wochenende lieber die Pizza ins Haus kommen lassen als selbst am Herd zu stehen. Sie müssen im Internet nur ihre Postleitzahl eingeben und sehen sofort, welche Gerichte im Angebot sind - und können dann gleich bestellen. Neben der Mundpropaganda und verschiedenen anderen Werbemitteln ist Google AdWords «das wichtigste Marketinginstrument», erklärt Lukas Weder, einer der Gründer von EAT.ch.

In weniger als einem Jahr Umsatz vervierfacht

«Aktuell laufen rund 50 AdWords-Kampagnen mit ungefähr 75.000 Keywords», berichtet Lukas Weder, der als Geschäftsführer das Marketing des Startups verantwortet. So umfangreich war der werbliche Einsatz der kleinen Textanzeigen nicht immer. «Wir haben mit wenigen Keywords und 100 Franken im Monat angefangen und nach und nach das Budget gesteigert», erzählt Weder. Eine grosse Veränderung gibt es seit April 2011. Da ging EAT.ch eine Kooperation mit Just Eat ein, dem weltweiten Marktführer bei Online-Plattformen für Essenbestellungen. Seitdem stehen die Zeichen auf noch stärkere Expansion. Das Marketingbudget und insbesondere das für Google AdWords wurde «drastisch erhöht», so Weder. «Das war eine einfache Entscheidung. Wir haben gesehen, dass AdWords eine gute Performance hatte und entsprechend haben wir das Geld dort eingesetzt, wo es am effizientesten wirkt.» Der Erfolg war sofort spürbar. «Wir haben in weniger als zwölf Monaten unseren Umsatz vervierfacht», sagt der EAT.ch-Geschäftsführer, «und die Kosten eines Neukunden in weniger als einem Jahr zurückverdient.»

Aktives Account-Management hält CPC-Kosten niedrig

«Wir versuchen, immer die erste Position zu erreichen», sagt Lukas Weder. Doch er nutzt die Ausweitung des Online-Marketing-Budgets nicht nur für mehr Keywords, sondern auch für regionales Targeting, etwa in einzelnen Schweizer Städten. Zudem reagiere er heute stärker auf aktuelle Ereignisse. Sage der Wetterbericht etwa Regen voraus, werde das AdWords-Budget kurzfristig erhöht. Ausserdem startete er jüngst mobile Kampagnen, die speziell auf Smartphones angezeigt werden. «Der Bereich wächst stark», erläutert der EAT.ch-Gründer, zehn Prozent seines AdWords-Budgets fliessen derzeit in diesen Bereich. Er lobt insgesamt «die hohe Flexibilität» des Marketinginstruments. «Das aktive Management unserer Accounts zusammen mit der inzwischen gewonnenen Erfahrung hilft uns, die Kosten-pro-Klick (CPC) und die Konversionskosten auch nach so vielen Jahren gleich niedrig zu halten ? trotz der heute ungleich höheren Zahl an Keywords.»Weiterer wichtiger Erfolgsindikator: die Klickrate (Click-through-Rate). Sie gibt an, wie oft Personen, die eine Anzeige sehen, auch darauf klicken. Bei vier bis fünf Millionen Anzeigen-Ausspielungen (Impressions) pro Monat erreicht die Klickrate einzelner Kampagnen bis zu 25 Prozent. «Tatsächlich wachsen wir heute schneller als vor der Erhöhung des AdWords-Budgets», lautet das Fazit von EAT.ch-Geschäftsführer Weder.

(th/IFJ)

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