Abklärungen
Drei Standorte für neue AKW geeignet
publiziert: Montag, 15. Nov 2010 / 10:10 Uhr
Das Atomkraftwerk in Gösgen.
Das Atomkraftwerk in Gösgen.

Bern - Alle drei Gesuche für den Bau eines neuen Atomkraftwerks in der Schweiz können weiter verfolgt werden. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) erachtet die vorgeschlagenen Standorte in Beznau AG, Gösgen SO und Mühleberg BE als geeignet.

5 Meldungen im Zusammenhang

In drei Gutachten kommen die Experten des ENSI zum Schluss, dass aus Sicht der nuklearen Sicherheit an allen drei Standorten ein neues Kernkraftwerk gebaut werden kann. Der Schutz von Mensch und Umwelt vor Radioaktivität könne während der Betriebs- und Nachbetriebsphase sichergestellt werden, teilte das ENSI am Montag mit.

Die Angaben der Gesuchsteller seien «technisch fundiert» und die gesetzlichen Anforderungen würden erfüllt. Letzteres gilt nach Ansicht der ENSI-Experten insbesondere auch hinsichtlich der Entsorgung der radioaktiven Abfälle.

Weitere Abklärungen fordert das ENSI zur Erdbebengefährdung der drei Standorte. Diese Daten sollen nach dem neusten Stand von Wissenschaft und Technik bei der seismischen Konzeption der neuen Atomkraftwerke berücksichtigt werden.

Letztes Wort hat das Volk

Die Gutachten werden nun als nächstes von der Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) beurteilt. Anfang 2011 erhalten dann die Kantone Gelegenheit, sich zu den drei Rahmenbewilligungsgesuchen zu äussern. Die öffentliche Auflage erfolgt Mitte 2011.

Der Bundesrat wird voraussichtlich Mitte 2012 über die drei Gesuche entscheiden. Danach ist die Reihe am Parlament. Das letzte Wort im umstrittenen Atom-Dossier wird das Volk haben. Die Beschlüsse des Parlaments unterliegen dem fakultativen Referendum. Eine Volksabstimmung könnte gegen Ende 2013 stattfinden.

Die drei Rahmenbewilligungsgesuche waren im Jahr 2008 eingereicht worden. Um eine Bewilligung bewerben sich der Stromkonzern Alpiq am Standort Gösgen, sowie die Konzerne Axpo und BKW für Beznau und Mühleberg.

(fkl/sda)

Machen Sie auch mit! Diese wirtschaft.ch - Meldung wurde von 31 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Zürich - Auch wenn sehr viel ... mehr lesen 2
Bild des Atomkraftwerks Fukushima vor der Explosion.
Leuenbergers Portrait ziert unfreiwillig Atomkraft-Plakate.
Bern - Knapp zwei Wochen vor der ... mehr lesen 1
Bern - Axpo, Alpiq und BKW raufen ... mehr lesen 1
Die Einigung sei ein gemeinsames Bekenntnis der drei Partner für die Versorgungssicherheit, hielt Alpiq-Chef Giovanni Leonardi fest.
«Mit Investitionen in neue Atomkraftwerke würde die Schweizer Volkswirtschaft Verluste machen», wird in der Studie betont.
Bern - Die Schweiz soll zur Sicherung ihres Strombedarfs vermehrt auf erneuerbare Energien und Stromeffizienz setzen. Das sei sicherer, umweltverträglicher und auch wirtschaftlicher als ... mehr lesen 9
Niedergösgen SO - Zwischen 4000 ... mehr lesen
Zur Kundgebung hatten 83 Organisationen und Parteien aus der Schweiz und angrenzenden Länder aufgerufen.
Etwas zum CO2
Verbrennt der Mensch so viel Holz, wie neues Holz nachwächst, dann handelt es sich um einen exakten Kreislauf einer erneuerbaren Energie. CO2 nahm aber seit der Industralisierung um ca. 40% in der Luft zu, also steht das ganze System nicht im Gleichgewicht. Dies ist also vom Menschen verursacht und nicht einfach von der Natur.
Beim Verbrennen von Kohle, Oel und Erdgas entsteht ein Ueberschuss von CO2.. Deibei handelt es sich um ein sehr schweres Gas, das sich vorwiegend am Boden und über dem Wasser ansammelt. Es kommt zu ungefähr 0.039% in der Luft vor, also ca. 30 mal weniger als das leichtere Edelgas Argon.
Mir ist bei allen meinen Suchen im Internet und anderswo nicht eine einzige logische Erklärung begegnet, die eindeutig zeigt, dass dieses Gas etwas mit der Erderwärmung zu tun haben könnte. Aber ebenso wenig habe ich ein fundierte Gegendarstellung gefunden, nur eine lächerliche Versuchanordnung mit zwei abgedeckten Kammern in den Temperaturen gemessen wurden, wobei das Gas CO2 gar nicht vorkam.
Die Frage ist nun, welche Wirkung hat CO2 auf die Umwelt?
Jeder der einmal den pH-Wert beim Mineralwasser mit Kohlensäure (In Wahrheit CO2) gemessen hat, weiss, dass dieses Wasser sauer regiert. Denn im Wasser, das mit CO2 angereichert wurde ensteht milliardenfach und stetig H2CO3 (Kohlensäure) die sofort wieder zerfällt. Das Mineralwasser ist daher sauer. Mit steigendem CO2- Gehalt in der Luft könnten zum Beispiel die Meere und Flüsse "versauern". Das wäre schon Grund genug, für einen ausgeglichen CO2 - O2 Kreislauf zu sorgen. Denn etwas beständig im Ungleigewicht zu lassen, ist unnatürlich.
Eine Abwägung der Vor- und Nachteile
Es ist immer eine Abwägung der Güter. Jedes gelöste Problem schafft neue Probleme. Die Solarpaneelen enthalten Quecksilber und andere Gifte. Die Entsorgung wird teuer Nur, die Dinger halten ja eine Ewigkeit und während des Betriebes fallen keine Giftstoffe an, Das ist der wesentliche Unterschied zu allen nicht erneuerbaren Energiequellen. Und wenn es einmal brennen sollte, so eine Paneele ist immer noch weit weniger gefährlich als eine hoch gehende Atomstromanlage
Die Solarpaneelen werden ja auch immer besser.
In Australien macht eine Firma bereits Versuche mit speziellen Farbpartikeln, die fast gar kein Gift mehr erhalten. (Wenn es interessiert, die Firma ist bereits an der Börse und heisst Dyesol.) Man streicht die Hauswand und zapft daraus Strom, schön, nicht war? Natürlich geht das noch eine Weile, aber man soll die Erfindungskraft der Menschen nie unterschätzen!
Dyesol ist keine Eintagsfliege:
" Die australische Solarfirma Dyesol hat mit der deutschen Merck KGaA einen starken Partner für die Entwicklung seiner Farbstoff-Solarzellen gefunden." Aus: Der Aktionär
Wenn wir also immer wieder die Sonnenergie verteufeln, verpassen wir in der Schweiz die wichtigsten Entwicklungen und geraten technologisch ins Hintertreffen. Da wir nichts anderes zu bieten haben, als unser Können, wäre das natürlich eine Katastrophe. Die Atomenergie ist technologisch völlig ausgereizt.
Ausserdem würden so rund um die 100 000 Arbeitsstellen geschaffen, wenn wir die alternativen Energien so weit ausbauen würden, dass wir von den Scheichs usw. unabhängig wären. Damit würden so zu sagen zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Für unseren Betrieb sind wir auf die Kaufkraft der kleinen Leute angewiesen, mir wäre es daher sehr wohl dabei, wenn möglichst viele Leute hier in Lohn und Arbeit stünden.
Und schauen wir uns mal die Uranminen in Afrika an. Die Chinesen liessen die Menschen völlig ungeschützt Uran abbauen! Sie sind deswegen angeklagt worden und es wird spannend sein, wie das Urteil ausfällt. Die französische Firma Areva macht es ein wenig besser, aber auch im Niger sterben die Leute in der Umgebung der Areva-Mine vermehrt an Krebs, weil sich der Staub nicht an Vorschriften hält.
Ich habe noch von keinem Toten durch Solarstrom gehört.
Neubau im Kanton Bern
Nur für interne Zwecke, würde mich die Meinung von ca. 100 Personen aus dem Kanton Bern interessieren.
Dazu habe ich eine Umfrage erstellt, die Euch bitte auszufüllen.

http://www.surveymonkey.com/s/W32QNCR

Leite Diese Nachricht weiter, soweit Du jemanden aus dem Kanton Bern kennst.
Die Umfrage wird automatisch nach 100 Beantwortungen geschlossen.

Vielen Dank für die Teilnahme
Gift und Müll
Diesmal hat es geklappt und ich konnte den Artikel problemlos lesen. Ich glaube das, was dort geschrieben steht. Weshalb?

Kannten Sie das auch in Ihrer Gegend? Bei uns im Emmental war das vor vielen Jahren beinahe an der Tagesordnung. Der Bauer fütterte im Winter seine Kühe mit Heu und Rüben, liess sie nie aus dem Stall und im Frühjahr durften sie dann auf die Weide ins frische Gras. Einige Tiere haben diesen Wechsel nicht ertragen und mussten notgeschlachtet werden. Wenn das Fleisch vom Tierarzt freigegeben war, erschien im Anzeiger die Meldung, dass man an diesem und jenem Datum, zeitlich begrenzt, bei diesem und jenem Bauern Rindfleisch zu einem ermässigten Preis kaufen könne. Für alle Bauern im Dorf war der Kauf obligatorisch, für alle anderen Personen fakultativ. Der Metzger hat diese Stücke dann verkauft in Anwesenheit des Tierarztes. Am Ende war die ganze Kuh weg, auch die Knochen. Es gab keine Wahl, ob man jetzt lieber Filet oder Steak haben möchte.

Ach, Heidi ist mal wieder weit, weit weg vom Thema. Also zurück: Ich bin auch nicht grün und ebenfalls nicht parteigebunden. Auch mit dem Rest, was Sie geschrieben haben, bin ich einverstanden.

Nur etwas: Welche Energie ist denn wirklich ganz sauber? Und welche Alternative sehen Sie denn kurzfristig? Seit ich hier in dieses Forum schreibe, denke ich, dass dies hier das erste Problem ist, in dem wir uns alle einig sind. Nicht einmal die Prioritäten setzen wir anders, nur die Zeit bis dahin, da haben wir verschiedene Ansichten.

Guten Morgen haben Sie mir geschrieben. Ja, ich bin schon lange wach.
Guten Morgen Heidi
In den letzten Tagen und Wochen wurde sehr viel über den "sauberen Rohstoff" für die Urananreicherung in AKW's berichtet, so auch heute wieder in der BaZ. Haben Sie den Rundschaubericht gesehen? http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/11/14/Schweiz/Wie-.... Wenn man dann noch die Langzeitbombe mit einbezieht, dann spricht gar nichts mehr für die Nuklearenergie. Ich bin kein Grüner, überhaupt nicht Partei gebunden, bin aber der Meinung, dass wir unseren nachfolgenden Generationen nicht Müll hinterlassen dürfen, den wir selbst wie ein rohes Ei hin- und herschieben.
Also, zur Erklärung
Mit Naivität hat das nichts zu tun. Viele Produktionen habe sich in Billiger Länder verabschiedet. Aus verschieden Gründen. Nach Ihrer Logik müssten wir jetzt 40 Prozent Arbeitslose haben, haben wir aber nicht. Warum? Weil es einen permanenten Wandel in den Märkten gibt. Die Produkte werden dort hergestellt, wo sie am besten und oder am billigsten hergestellt werden können. Mit billig können wir nicht mithalten, nur mit Qualität und Nachhaltigkeit. Das ich als Sozi, Ihnen das erklären muss, überrascht mich. Das ist Marktwirtschaft. Tolle Sache.

Kleines Beispiel: Das Ruhrgebiet, in den 60er Jahren, Schwerindustrie, das Ruhrgebiet heute, Hightech und Dienstleistung. Dieser Prozess läuft immer noch und er kann sehr schmerzhaft sein. Aber man sollte in die Zukunft sehen und die Zukunft Europas ist Grüne Technologie und Hightech. Das ist meine Überzeugung.
Sie Missverstehen mich
Ich kenne den Unterschied schon. Es besteht einen Bedarf, an keine Ahnung xy Strommenge. Diese Strommenge wird durch AKWs, Wasser, Wind, Kohle usw, gedeckt. Wenn sie jetzt etwas weg nehmen, wird es eine Lücke geben, logisch. Diese Lücke wird dann zum Beispiel durch ein Kohlekraftwerk geschlossen. Das wird passieren, denn der Bedarf ist ja da. Wenn sie als Staat, das verhindern, in dem sie verbieten ein Kohlekraftwerk zu bauen, können Sie entweder Strom importieren, oder Sie investieren in erneuerbare Energien. Das wird passieren, den der Bedarf ist ja da. Niemand wird im dunkeln sitzen. Das es eine Stromlücke geben wird, diese Geschichten erzählen die Herren schon seit Jahrzehnten. Wenn Bedarf da ist, wird es auch ein Anbieter geben, es liegt am Staat, oder an uns zu sagen was wir wollen. Und ich will kein neues AKW, ganz einfach.

Die Grundsätzliche Dinge habe ich nur geschrieben, weil Sie Subventionen prinzipiell ablehnen. Sie werden mir aber recht geben müssen, das im Fall der Schweiz, der Service Public Subventionen sind. Ganz einfach weil sich für die Teilweise Privaten oder Staatlichen Anbieter, der Dienst den sie leisten, sonst einfach nicht rechnen würde. Das heisst in Pftan, oder sonst wo, würden es keine Natel Antenne geben, oder die Buse würden bestimmt nicht fahren.

Ein AKW, wenn es die Kosten die es Verursacht mit Stromverkäufen bezahlen müsste, gäbe es zwar genug Strom, Sie und ich könnten ihn uns aber nicht mehr leisten. Das sind auch Subventionen.

Beim Käse stimme ich Ihnen zu. Das ist Wahnsinn. Ist aber halt so mit der Globalisierung.
Die Bauern in der Schweiz haben, meiner Meinung nach, nicht nur die Aufgabe Lebensmittel herzustellen. Sie sind vor allem Landschaftspfleger. Die Lebensmittelproduktion, könnte niemals mit den Weltmarktpreisen mithalten. Ob ein Land wie die Schweiz Landwirtschaft will,,,,,,,, das ist eine Politische Entscheidung.
Wollen wir alle
Ihre Naivität ist offensichtlich Program. Zitat:

"Wenn das passiert, kann es tatsächlich sein, dass Industrien die viel Energie brauchen, in billigere Länder abwandern. Und? Andere werden diese Lücke wieder schliessen."

Noch so als Nebenbemerkung: Öl geht uns noch lange nicht aus. Da können Sie die Reservezahlen ruhig mal 10 rechnen. Nicht dass ich Öl gut finde, aber die Reserven werden auch nur so angegeben, damit mehr Geld in die Kasse kommt.

Gegen alternative, saubere Energie hat ja niemand etwas. Die wollen wir alle uns so schnell als möglich. Aber man muss unterscheiden zwischen dem Machbaren im jetzt und der Zukunft. Man kann nicht grüne Energie durchdrücken und dann 20 Jahre lang 12 % Arbeitslose haben.
Dann sage ich Ihnen
Sie verwechseln Produkt und Bedarf mit Service Public. Richtig, auch der Staat sollte vermehrt da investieren wo es sich rechnet und nicht moralisch, ethische Erziehungsmassnahmen als Grundlage nehmen. Alle brauchen Strom und die Preise sind bei weitem nicht so, dass die armen Stromfirmen nichts verdienen. Woher kommen dann die Milliardengewinne der grossen Stromkonzerne?

Bei AKWs ist der Punkt wieder der gleiche. Ich kann nicht Gewinne privatisieren und die höchsten Kosten und Verluste sozialisieren. So sind wir aber zur Zeit aufgestellt. Ich finde kurzfristiges Denken von Ihnen, dass Sie ohne AKWs auch bald im Dunkeln sitzen würden.

Alternativen sind nicht voll ausgereift und in genügender Anzahl vorhanden um die Lücke zu schliessen. Wenn es darum geht die AKWs langfristig verschwinden zu lassen und durch grüne Energie zu ersetzen, dann sind wir uns wohl alle einig.

Ich weiss nicht wie es jetzt ist, aber vor einigen Jahren wurde Käse mit rund 600 Millionen im Jahr subventioniert. Damit ich im Macy's New York den Emmentaler günstiger und in besserer Qualität als in der Schweiz kriege? Ist das kein Schwachsinn für Sie? Sie sollten mal nachschauen wer von den Subventionen in Europa profitiert! Sicherlich nicht zur Hauptsache der Kleinbauer sondern die grossen Konzerne. Wenn eine Firma wie die Emmi Subventionen beziehen kann ist das ein Hohn für jeden Steuerzahler.
Welche anderen Projekte?
Sie glauben doch zu 100 Prozent die Selbstregulierung des Marktes. Mit Öko Strom wird die Energie kurzfristig sicher teuerer. Wenn das passiert, kann es tatsächlich sein, dass Industrien die viel Energie brauchen, in billigere Länder abwandern. Und? Andere werden diese Lücke wieder schliessen. Wenn Industrien das tun, sind sie eben nicht Zukunftsfähig und wieso soll man sie dann erhalten? Das beste Beispiel ist doch die Autoindustrie, das Öl wird teurer und immer knapper und siehe da!! Wir gehen nicht zu Fuss, sondern wie aus dem nichts werden Autos entwickelt die sparsam, schnell und bezahlbar sind. Obwohl vor einigen Jahren, die Autolobbys immer Brustton der Überzeugung gesagt haben, Sparsame Autos? EMobile? VIIEL zu teuer, will niemand, könne wir nicht. Der Markt hat reagiert. Unser Stromverbrauch wird steigen, dadurch wird der Strom teurer und die Industrie wird, da können Sie sicher sein, Geräte und Maschinen entwickeln die nicht mehr so viel Strom brauchen. Im Gegensatz zu früher ist Energie eben nicht mehr in unendlichen Mengen vorhanden, darauf werden wir uns einstellen müssen. Mit oder ohne AKW. Darum sollten wir nicht die Energie anzapfen, die zum Nulltarif vorhanden ist. Dazu braucht es halt Investitionen. Es hat aber Zukunft.

Diese Spanische Studie kenne ich nicht, aber die Spanier sind ja ein Musterbeispiel wenn es um Effizienz und Umweltschutz geht. (Ironie) Das ist etwas so wie wenn Sie eine Italienische Studie vorlegen würden, dass die Korruption eigentlich gar kein Problem ist. :-)
Mickael L. Perrin in seinem Labor an der Empa.
Mickael L. Perrin in seinem Labor an der Empa.
Dübendorf, St. Gallen und Thun - Mickael L. Perrin will winzige Kraftwerke aus Graphen-Nanobändern bauen, die aus Wärme Strom erzeugen. Für sein ehrgeiziges Projekt erhielt er nun einen der prestigeträchtigen «ERC Starting Grants» der EU sowie eines der 32 Eccellenza-Förderungsstipendien des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Er wird eine Assistenzprofessur an der ETH Zürich antreten - und seine Forschung an der Empa fortsetzen. mehr lesen 
Dübendorf, St. Gallen und Thun - Das Empa-Spin-off «viboo» hat einen selbstlernenden Algorithmus zur Regelung des Raumklimas entwickelt. Dadurch lassen sich Gebäude vorausschauend kühlen oder heizen und so rund ... mehr lesen
Intelligentes Energiemanagement kann bis zu 50% Energie sparen.
Xiao Su, Professor für Chemie- und Biomolekulartechnik an der Universität Illinois.
Verbrauchte Lithium-Ionen-Batterien enthalten wertvolle Metalle, die sich beim Recycling nur schwer voneinander trennen lassen. Altbatterien stellen eine nachhaltige Quelle für diese Metalle dar, insbesondere für die ... mehr lesen  
Publinews Immer mehr Menschen überlegen sich in Deutschland die Anschaffung von Solarsystemen. Sie sollen die Eigenversorgung des Stromverbrauchs im ... mehr lesen  
Was die Wirtschaftlichkeit der Solaranlage betrifft, so muss die Zeit eingeplant werden, bis sich die Investition amortisiert.
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    grüezi Wie lasterhaft Mitleid mitunter sein kann, beweisen Sie doch gerade ... Mo, 26.12.16 20:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Vom Tode träumt ein negrophiles Schäfchen doch ständig. Wenn tausende Frauen in England ... Mi, 28.09.16 11:58
  • HentaiKamen aus Volketswil 1
    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
  • Pacino aus Brittnau 731
    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
  • kubra aus Berlin 3232
    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
.
Green Investment news.ch geht in Klausur Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in ... 21
Ob Handwerksbetrieb oder Hightech-Firma: Eine Firmengründung muss gut vorbereitet sein
Startup News Ein Unternehmen in der Schweiz gründen - das sind einige der wichtigsten Schritte Nach Krisen bieten sich Unternehmern und Unternehmerinnen grossartige neue Gelegenheiten. Doch wer jetzt eine Firma ...
Jedes dritte KMU in Deutschland hat 2011-2013 Energie eingespart.
KMU-Magazin Research Energiewende ist im Mittelstand angekommen Die kleinen und mittleren Unternehmen sind auf ...
 
News
         
Corporate Housekeeping für dein Unternehmen
Publinews Corporate Housekeeping für dein Unternehmen  Mindestens morgens und abends, manche auch am Mittag: Zähneputzen - wer tut es nicht? Aber was hat Zähneputzen mit Recht zu tun? Eigentlich gar ... mehr lesen
Neben den richtigen Möbeln sind auch das Licht und die Umgebung ausschlaggebend dafür, wie produktiv und leistungsfähig man am Ende ist.
Publinews Gerade in den letzten Monaten in Zusammenhang mit der Pandemie haben viele Menschen das Arbeiten in das Homeoffice verlegt. Arbeiten und dennoch zu Hause sein hört ... mehr lesen
Warum sich Werbeartikel als Markeninstrument noch lohnen
Publinews Seit vielen Jahrzehnten werden Werbeartikel im Marketing eingesetzt. Und noch lange ist kein Ende in Sicht: Wir erklären Ihnen, woran das liegt. ... mehr lesen
Auch die Wahl des Autos kann zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugen.
Publinews Wenn es um die Aussenwerbung geht, dann spielen auch die Firmenwagen eine grosse Rolle. Sie sind eine bewegliche Werbefläche und in der Lage, die ... mehr lesen
Die Verwendung von Bildern im Internet
Publinews Die Verwendung von Bildern im Internet - Vorsicht Urheberrechtsverletzung  Beim Präsentieren von Produkten, Erstellen von Blogs, als Vorschau eines Videos oder als Post auf Social Media - ... mehr lesen
Besonders wichtig ist, auf die ausreichende Sicherheitskleidung für alle Mitarbeiter zu achten.
Publinews Die Arbeit in Produktionsstätten ist nicht ungefährlich und somit kann das Risiko der Mitarbeiter sowie das Risiko auf Defekte an bestimmten ... mehr lesen
Legen Sie Wert auf die Gestaltung ihres Online Auftritts.
Publinews Als Webshop Besitzer profitieren Sie von dem aufsteigenden Trend, denn der Onlinehandel wächst in Zeiten der Digitalisierung schneller ... mehr lesen
Adventskalender von FLYERALARM
Publinews Adventskalender mit Mehrwert statt Kalorien  Adventskalender sind beliebte Werbemittel. Zur klassischen Schoko-Variante gibt es praktische, kreative Alternativen, die überraschen und ... mehr lesen
Büroraum
Publinews Büros sind Ausdruck der Unternehmenskultur  Wie sehen die Arbeitsplätze der Zukunft aus? Setzt sich Home-Office durch oder Coworking Spaces? Erleben klassische Büros eine Renaissance? mehr lesen
Finanzierung Ihres neuen Apple-Geräts mit 0 % Zinsen
Publinews Finanzierung Ihres neuen Apple-Geräts mit 0 % Zinsen  Ohne Kapital grössere Anschaffungen tätigen. Nicht immer ist genug Kapital für den Neukauf eines Produkts vorhanden und in diesem ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Wirtschaft Marken
   Marke    Datum
19.01.2022
Lukas Reinitzer Logo
19.01.2022
19.01.2022
FTX Trading Ltd. Logo
19.01.2022
dss Protect. Transform. Sustain. Logo
19.01.2022
    Information zum Feld
Bitte geben Sie hier einen Markennamen ein wie z.B. 'Nespresso'
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich -2°C 1°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Basel -2°C 2°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt
St. Gallen -4°C -1°C wolkig, wenig Schneeleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, wenig Schnee freundlich
Bern -2°C 1°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig freundlich
Luzern -1°C 1°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt
Genf -1°C 3°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig freundlich
Lugano 5°C 9°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten