Laufzeit von 50 bis 60 Jahren
Direktor: AKW Fessenheim soll noch 30 Jahre laufen
publiziert: Montag, 15. Aug 2011 / 11:49 Uhr
Kernkraftwerk Fessenheim am Rhein.
Kernkraftwerk Fessenheim am Rhein.

Basel - Ziel von Eléctricité de France (EDF) sei, seine AKW 50 bis 60 Jahre laufen zu lassen: Das hat Thierry Rosso, Direktor des umstrittenen AKW Fessenheim, in einem Interview in der «Basler Zeitung» (BaZ) vom Montag gesagt. Für Fessenheim bedeutet dies weitere 30 Jahre.

5 Meldungen im Zusammenhang
Rosso nahm damit Stellung zur Frage, wie lange das 35 Kilometer von Basel entfernte Atomkraftwerk seiner Ansicht nach noch Strom produzieren sollte. Das AKW im elsässischen Fessenheim nahe des Rheins wurde 1977 in Betrieb genommen und ist der älteste in Betrieb stehende Druckwasserreaktor in Frankreich.

Für weitere 30 Jahre habe das AKW Fessenheim natürlich noch keine Genehmigung, sagte Rosso weiter. Vielmehr müsse das AKW alle zehn Jahre nachweisen, dass es für weitere zehn Jahre sicher betrieben werden könne.

Beznau noch älter

Mit dem Laufzeit-Ziel will EDF laut Rosso mit den internationalen AKW-Betreibern gleichziehen. So habe die Schweiz entschieden, ihre Reaktoren 50 Jahre zu betreiben. In den USA oder Schweden sei dies, sogar bis 60 Jahre, schon der Fall.

Rosso verwies zudem darauf, dass die Schweiz mit dem 1969 ans Netz gegangenen Beznau ein noch älteres AKW betreibt. Er äusserte Verständnis für die Verunsicherung der Bevölkerung nach der Atomkatastrophe von Fukushima, bestritt aber, dass Fessenheim gefährlich und baufällig sei.

Frankreichs Gesetzgebung verlange von AKW-Betreibern, grosse Ereignisse der letzten 1000 Jahre zu berücksichtigen: «Deshalb setzen wir uns mit Jahrhunderthochwassern auseinander und beziehen uns auf das Referenzerdbeben von Basel von 1356», sagte Rosso unter anderem. Alle Sicherheitsmargen eingerechnet könne Fessenheim einem Erdbeben der Stärke 7,6 standhalten.

Die Kantone Basel-Stadt, Baselland und Jura haben nach Fukushima die Stilllegung von Fessenheim gefordert, da dieses vor allem wegen der Erdbebengefahr eine Bedrohung darstelle. Die Schliessung verlangten zudem Verbände und Gemeinden der Dreiländer-Region.

(bert/sda)

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Dann ist das, meine ich zu wissen, das noch bedürftigere Land, als der Kongo ...
Aber Tanzania, Tansania, wie wir es hier schreiben, scheint, aus der Sicht von Google Earth betrachtet, ein sehr trockenes Land - vielleicht ausser an den Seen ... Dort helfen Sie Wasser suchen und fassen?

Es wäre doch auch für uns hier interessant, wenn Sie, hier im Forum oder mit Hilfe von News.ch informieren könnten.

Ich nehme an, dass dort in "?", wo Sie zur Zeit sich aufhalten, die Leute auch kaum Verdienst finden, ausser wenige Glückliche, und sich durchschlagen müssen, dass sie wenigstens etwas Essbares finden können ....

Das Verhältnis zwischen
Armen zu Normalos zu denen, die genug oder zuviel haben .... wird wohl, nicht wie bei uns sein, sondern eher 1 zu 10 zu 89 - Wobei 1 diejenigen meint, die 89% des Geldes besitzen und 89% aller Einwohner besitzen 1% des vorhandenen Geldes ... und 10%, das sind diejenigen, die gerade so durchkommen ...

Bei uns ist es ja so, dass 1 bis 10% Einwohner 99 bis 90% des Geldes (Einkommen, Vermögen ...!) besitzen und nur 99 bis 90% der Einwohner besitzen 1% des Geldes ..... Vielleicht die einen ein paar Prozent mehr und dafür die anderen ein paar Prozent weniger - was denen, die genug haben, wohl kaum weh tut oder weh täte, wenn sie 10% abgeben würden ...

DANN hätten wir hier bei uns wohl überhaupt keine Probleme mehr, ausser, dass es immer noch diejenigen gäbe, die sich ungeniert dort bedienen, wo sie überall hinlangen können - Bestes Beispiel ist wohl Vasella ... und noch etliche andere. Wohl eher viele andere mehr!

So, dies zur Diskussion ... Das gleiche Denkmuster gälte natürlich auch für Tansania, Kongo u.v.a.m.
Hallo Thomy
Ich bin in Tanzania. Zeitunterschied 2 Stunden vor.
Midas, ich sah es jetzt gerade, als ich mich fragte, ...
... welche Zeit denn jetzt im Kongo, Kinshasa wohl sei - Offenbar die gleiche Zeit wie hier, nämlich gerade 21.12 Uhr. also denn, dann wünsche ich Ihnen und Ihren Helfern eine gute Nacht!
Geld stinkt nicht - meinen Sie, Midas?
Pecunia non olet - zu deutsch: Geld stinkt nicht
----------------------------------------------------------------
Sie sagen es - Aber Geld korrumpiert halt einfach und steht in der Bedeutung für bestechen, verderben ... Leider. So ist es halt einfach ...

Ich las noch nach: ... "Geld stinkt nicht", entgegnete vor 2000 Jahren Kaiser Augustus seinen Beratern, die ihm den Gedanken auszureden versuchten, Geld für die Benutzung der öffentlichen Bedürfnisanstalten zu nehmen.

Das sind 2000 her ... Man merkt es, wenn heute, bei uns in der "zivilisierten ...?" Welt, davon geredet wird ... Und, dass es sich in Ländern sehr gut leben lässt, wo bestechen (und natürlich auch den Charakter verderben) im Zusammenhang mit Geld jederzeit gelebt wird!

Ich denke, wenn man es selbst versteht, dieses Wissen darum auch geschickt einzusetzen, dann geht es dem einen gut und denen, die ihm nahe stehen - meistens auch ... Dem Rest, dem geht es ... was ficht das einen echten liberalen Geist an ....! Nicht wahr, Midas in Kinshasa ...!?

Midas, so sehe ich das mit dem Geld ...

PS: Die Farbe von Geld? Die kann goldig, helfend sein und die kann aber auch sehr stinkend sein!
Stinkende Farben? Ja, Midas, das ist sinnbildlich gemeint ... ironisch ... (;-)
Pecunia non olet - zu deutsch: Geld stinkt nicht
Sie sagen es - Aber Geld korrumpiert halt einfach und steht in der Bedeutung für bestechen, verderben ... Leider. So ist es halt einfach ...

Ich las noch nach: ... "Geld stinkt nicht", entgegnete vor 2000 Jahren Kaiser Augustus seinen Beratern, die ihm den Gedanken auszureden versuchten, Geld für die Benutzung der öffentlichen Bedürfnisanstalten zu nehmen.

Das sind 2000 her ... Man merkt es, wenn heute, bei uns in der "zivilisierten ...?" Welt, davon redet.

Und dass es sich in Ländern sehr gut leben lässt, wo bestechen (und natürlich auch den Charakter verderben) im Zusammenhang mit Geld gelebt wird!

Ich denke, wenn man selbst es versteht, dieses Wissen darum auch geschickt einzusetzen, dann geht es dem einen gut und denen, die ihm nahe stehen - meistens auch ...

Midas, so sehe ich das mit dem Geld ...

PS: Die Farbe von Geld? Die kann goldig, helfend sein und die kann aber auch sehr stinken!
The color of money
Mit Verlaub Thomy, aber wenn Sie Leuenberger den Bürgerlichen zuschreiben, haben Sie was Blödes geschrieben.

Pecunia non olet? Nun ja. Die Scheine kommen hier in 500 Franc Einheiten (weniger $ 1) und da ich schmutzige Lappen hasse, hole ich mir immer Druckfrische, das Pack in Form eines Ziegelsteines. Die riechen sehr nach blauer Farbe.
Bauchentscheide und Ideologische Verblendung
haben nichts mit Sachentscheidungen zu tun.
Das verwechseln die Linken gerne.

Abschalten, irgendwie wird's dann schon gehen, der Herrgott soll's richten.
Wird er aber nicht.
Auch kein Problem für die Linken. Schuld sind am Ende eh die anderen. Wenn nötig, erfindet man eine rückwirkende Schuld irgendeiner bösen Lobby, der die "blöden" Rechten hörig waren. Weil sie halt einfach nicht so klug sind wie die Linken. Die haben den vollen Durchblick.
Ha, kubra, fantastisch ...
Solche geistigen Schwachkopf-Höhenflüge hätte ich von Ihnen, als treuer Parolennachschwäzer oder auch Parolenerfinder, nicht erwartet ... Als treuer Edel-SVP mit oder ohne Parteibuch, da haben Sie Ihre Sache gut gemacht - Nur, denken ist bei Ihnen gleichwohl Glückssache. Hier haben Sie nun wirklich eine Lachnummer voller Hass und Einbildung hinderlassen, abgeliefert.

Vielleicht sollten Sie diese dem Toneli für seine nächste Parteipräsidenten- ... ?! ... Rede hinterlassen. Dort passt diese noch viel besser hin. Die jeweiligen Zuhörer von solchem Schwachsinn stehen dann unten vor dem Redner und lächeln dem Redner glücklich zu ... Wobei ich mir dabei den Eindruck nicht erwehren konnten, dass SOLCHE hörigen Leute wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank haben können!

Weiter so, kubra! Sie kehren nun wirklich das Innerste von Ihnen nach aussen - Nur, es stinkt bestialisch zum Himmel - Sogar die Engel fliehen wohl davor ... grins und danke, kubra, für diese SVP-Lachnummer!
Natürlich, Midas ...
Nur - Sie haben für diese Unstimmigkeiten in IHREM Lager, keinen Sinn mehr frei ... Geld korumpiert halt gewaltig - und soll nicht stinken ... Nicht wahr, Midas?

Übrigens: Energieenscheide sind, seit Fukushima ..., eigentlich Sachentscheide geworden. Weil Angst ja nicht gut politisch zugeordnet werden kann. Wohl aber liberale ...Blödheit schon ...
unvergessen
bleiben die Versuche der SP, die Wirtschaft zu behindern und zu schröpfen.
Die SP hat eine kindliche Einstellung zur Gesellschaft.

Sie erwartet, dass Mama Staat das Leben auf immer zu finanzieren habe.
Sie scheint nicht erwachsen werden zu wollen. Als Elternteil müsste man ja auch Verantwortung tragen, statt sie, wie in Ihrem Post gut zum Ausdruck kommt, an andere abzuschieben.

Solange es genügend Kindsköpfe gibt, die ihr Leben am liebsten im Kindergarten in der Kuschelecke verbringen möchten und das reale Leben nur gefiltert und abgefedert an sich ran lassen, so lange wird die SP Wähler haben.
Auch die gutverdienenden Kindergartenangestellten wählen SP.

Wer keinesfalls SP wählen sollte, sind diejenigen, die die SP vorgibt, zu vertreten.
Die Büezer.

Die SP steht für Multikulti und Personenfreizügigkeit.

Wie wir unterdessen wissen, sind das zwei Parteiprogrammpunkte, die den Büezer und Steuerzahler enorm viel kosten.
Durch die Personenfreizügigkeit haben die Löhne stagniert und die Büezer werden ersetzt, statt dass man sie ausbildet. Die SP unterstützt diese Entwicklung seit Jahren, weil man unter keinen Umständen von der "Internationalen Solidarität" abweichen will. Dogmaschrumpfköpfe, die sich nicht aus ihrer Kuschelecke heraus getrauen. Aber sobald deswegen Arbeitsplätze verloren gehen, sind die anderen schuld.

Die SP will auf Teufel komm raus alle AKW's abschalten, noch bevor wir wissen, wie wir die wegfallenden 40% ersetzen sollen.
Statt dass AKW's der neusten Generation gebaut werden können, die gleichzeitig zum Strom auch Wasserstoff produzieren nd so auch Treibstoff für Autos liefern könnten, müssen wir die bestehenden AKW' s laufen lassen, da noch kein Ersatz in Sicht ist.

Da auch Deutschland unter der SED Agitationskanzlerin Merkel dem sozialistischen Traum vom Perpetuum Mobile Wirtschaft anhängt, wird die Stromnachfrage aus D den Preis auf dem Strommarkt erhöhen.

Die SP/Grüne macht Schrittchen für Schrittchen alles, um den Kapitalismus abzuschaffen.
So wie bei den AKW's hat man noch keine Ahnung, was nachher kommen soll.

So wie bei den hochsubventionierten Arbeitsplätzen in der Alternativenergiebranche, von denen jeder 2.5 Arbeitsplätze in der realen Branche verhindert oder zerstört, schert man sich einen Dreck um den Büezer, wenn er einen dieser 2.5 Jobs hat. Da hat er einfach Pech gehabt, nicht der Parteilinie zu entsprechen. Auch beim subventionierten Arbeitsplatz geht's eigentlich nicht um den Büezer, sonden ums Prinzip.

Solange jemand in den Kreislauf einzahlt, kann die SP Geld verteilen. Sobald kein Geld mehr reinkommt und die Subventionen wegfallen, werden auch die subventionierten Jobs wegfallen.

Da wären wir dann 3.5 Arbeitsplätze, die der Ideologie der SP/Grüne geschuldet wären.
Die SP/Grüne wird das irgendwie den Bürgerlichen anlasten.
Wahrscheinlich wird gemäkelt werden, dass die Rahmenbedingungen,die die Bürgerlichen zu verantworten hätten zukunftsfeindlich seien.
Die Rahmenbedingungen nennt man Kapitalismus.
Klar könnte man diesen durch Planwirtschaft ersetzen. Nur wissen wir aus Erfahrung, dass es nichts zukunfstfeindlicheres gibt als dies.

Der Kapitalismus, die Konkurrenz auf dem Markt und die Freiheit des Wirtschaftens führen zu solchen Ergebnissen
http://www.teslamotors.com/

Während die Planwirtschaft zu solchen Grosstaten fähig war
http://www.trabi.de/

Klar kann man sich in der Kuschelecke des Kindergartesn was anderes daherträumen.
Das hat aber nicht mit der Realität aussserhalb des Kindergartens zu tun.
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