Presseschau
Die Schlagzeilen der Sonntagspresse im Überblick
publiziert: Sonntag, 11. Jan 2015 / 08:57 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 11. Jan 2015 / 09:14 Uhr
«NZZ am Sonntag»: Die Bundesanwaltschaft will noch in diesem Halbjahr die drei Iraker anklagen, die in der Schweiz eine Zelle der Terrorgruppe Islamischer Staat aufgebaut haben sollen.
«NZZ am Sonntag»: Die Bundesanwaltschaft will noch in diesem Halbjahr die drei Iraker anklagen, die in der Schweiz eine Zelle der Terrorgruppe Islamischer Staat aufgebaut haben sollen.

Sydney - Die Reaktion der Bundespräsidentin auf die Terrorschläge, eine Ankündigung des FDP-Präsidenten und eine Empfehlung an die Schweizerische Nationalbank - mit diesen und anderen Themen hat sich die Sonntagspresse beschäftigt (die Meldungen sind unbestätigt):

7 Meldungen im Zusammenhang
«SonntagsBlick» / «Ostschweiz am Sonntag» / «Zentralschweiz am Sonntag» / «Schweiz am Sonntag»:

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga lehnt es ab, wegen der Terrorschläge von Paris in der Schweiz nach neuen Gesetzesänderungen zu verlangen. «Wir verfügen bereits über wirksame Instrumente oder haben Gesetzesänderungen schon in die Wege geleitet», sagte sie in schriftlich geführten Interviews. Generell halte sie es für falsch, unmittelbar nach Einzeltaten Gesetze zu ändern. «Aber natürlich überprüft der Bundesrat laufend, ob es neue Massnahmen braucht.» Die Meinungsreiheit lasse sich am besten verteidigen, indem man von ihre Gebrauch mache. «Immer.»

«NZZ am Sonntag»:

FDP-Präsident Philipp Müller erteilt der SVP-Forderung nach flächendeckenden Listenverbindungen bei den Wahlen im kommenden Herbst eine Absage. Das sagte Müller im Interview. Es gebe derzeit allenfalls zwei bis drei Kantonalparteien, die eine Listenverbindung mit der SVP prüften. Dass die SVP und FDP bei den Nationalratswahlen ihre Listen verbinden, um bessere Chancen auf Restmandate zu erhalten, hatte unter anderen SVP-Präsident Toni Brunner gefordert. Aus der Basis und aus den Kantonalparteien würden aber zunehmend politische Vorbehalte gegen die SVP laut, sagte Müller. Begründet werde der Unmut etwa mit dem «Angriff der SVP auf das Völkerrecht», aber auch mit Plänen für «neue extreme bis absurde Initiativen».

«NZZ am Sonntag»:

Der frühere Volkswirtschaftsprofessor Ernst Baltensperger bringt eine Ablösungsvariante für die Euro-Untergrenze ins Spiel. Die Nationalbank soll die Untergrenze aus seiner Sicht an einem Korb mit mehreren Währungen ausrichten, beispielsweise je hälftig an Dollar und Euro. Angesichts der Risiken der Untergrenze «wäre es wünschenswert, wenn die Nationalbank in absehbarer Zeit ihre Mindestkurspolitik zumindest lockern könnte», sagte Baltensperger im Interview. Eine Senkung des Mindestkurses von 1.20 auf 1.10 Franken erachte er nicht als sinnvoll. Aber mit einem Währungskorb könnte sich der Franken gegenüber dem Euro aufwerten, «aber nur so viel, wie der Dollar sich gegenüber dem Franken aufwertet.»

«SonntagsBlick» / «NZZ am Sonntag»:

Der Präsident der Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz, Guido Marbet, wehrt sich gegen die heftigen Reaktionen gegen die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) nach der zweifachen Kindstötung von Flaach. Die Kritik sei in dieser Heftigkeit und diesem Ausmass nicht nachvollziehbar, sagte er in Interviews. Er erklärt sich die Reaktionen unter anderem damit, dass die Menschen skeptisch seien gegenüber der neuen Organisation, die Medien stilisierten aber auch Einzelfälle hoch. Allerdings räumt auch er Verbesserungsbedarf ein, etwa bei der Kommunikation. Nach Marbets Aussage wurden die 146 Behörden, die neu geschaffen wurden, aber von der Arbeitslast überrascht. «Die Zahl der Verfahren dürfte sich fast verdoppelt haben.» Die Behörden hätten im vergangenen Jahr 125'000 Geschäfte erledigt. Viele litten unter Personalmangel.

«SonntagsZeitung» / «Le Matin Dimanche»:

In Schweizer Spitälern sind laut einer Umfrage 22 Prozent des Pflegepersonals und 51 Prozent der Ärztinnen und Ärzte gegen die Grippe geimpft. Das geht aus einer Erhebung der «SonntagsZeitung» und «Le Matin Dimanche» hervor. In der Deutschschweiz ist die Quote besonders tief. In den befragten Spitälern in der Deutschschweiz sind im Schnitt 16 Prozent der Pflegerinnen und Pfleger gegen die saisonale Grippe geimpft. In der Romandie liegt der Anteil mit 32 Prozent doppelt so hoch. Bei den Ärzten gibt es dagegen praktisch keine Unterschiede zwischen den Sprachregionen. Die beiden Zeitungen haben nach eigenen Angaben bei rund 300 Spitälern nach den Impfquoten gefragt. Die Antworten deckten rund zwei Drittel des Spitalpersonals ab.

«SonntagsZeitung» / 20Minuten.ch:

Radikale Islamgegner in der Schweiz intensivieren nach dem islamistisch motivierten Anschlag auf das französische Satire-Magazin «Charlie Hebdo» ihre Bemühungen, einen Ableger der deutschen Pegida-Bewegung zu etablieren. Der Verein Pegida Schweiz soll am vergangenen Freitag in Zürich gegründet worden sein, wie aus einem Facebook-Eintrag hervorgeht. Eine erste Demonstration, nach dem Vorbild der Dresdner Pegida-Kundgebungen, haben die Islamgegner für die nächsten Wochen angekündigt. Den Ort halten sie geheim. Der Präsident der Jungen SVP begrüsst die Demonstration. Pegida steht für «Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes».

«Schweiz am Sonntag»:

Die öffentliche Verwaltung in der Schweiz wird im laufenden Jahr rund 1000 neue Stellen schaffen. Das ist eine Verlangsamung des Wachstums; in den Vorjahren waren 2500 und 2000 neue Stellen bewilligt worden. Das geht aus einer Umfrage beim Bund, den Kantonen und der Stadt Zürich hervor. Rund die Hälfte der neuen Stellen für 2015 entstehen bei der Bundesverwaltung, die beispielsweise für die Amtshilfe bei Steuerdelikten und für das Grenzwachtkorps zusätzliches Personal anstellt. Zahlreiche Kantone, etwa Bern, Baselland, St. Gallen, Luzern und Aargau, bauen ihren Personalbestand ab. Das Stellenwachstum fällt in eine Phase, in der die Mehrheit der Kantone ein Defizit budgetiert.

«Ostschweiz am Sonntag» / «Zentralschweiz am Sonntag»:

Zwischen Parlament und Regierung gibt es nach wie vor keine Einigung zur Frage, ob nun der Bundespräsident oder der Nationalratspräsident als höchster Schweizer zu gelten hat. Bis Ende 2014 sollten Verwaltung und Parlamentsdienste einen gemeinsamen Vorschlag erarbeiten. Das ist bis heute nicht geschehen, wie ein Sprecher der Parlamentsdienste bestätigt. Es liegen unterschiedliche Vorschläge von beiden Seiten vor. Ein Sprecher des Aussendepartementes (EDA) geht davon aus, dass wahrscheinlich ein Rechtsgutachten Klarheit schaffen muss.

«NZZ am Sonntag»:

Die Bundesanwaltschaft will noch in diesem Halbjahr die drei Iraker anklagen, die in der Schweiz eine Zelle der Terrorgruppe Islamischer Staat aufgebaut haben sollen. Das teilte eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft mit. Die Männer im Alter zwischen 27 und 33 Jahren befinden sich seit dem vergangenen März in Untersuchungshaft.

(asu/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese wirtschaft.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Sydney - Die Innenminister mehrerer ... mehr lesen 1
An dem Treffen im französischen Innenministerium (Bild) geht es um den Austausch und die Herausforderungen, die der Terrorismus für Europas Länder mit sich bringt.
«Es wird keine flächendeckenden Listenverbindungen mit der SVP geben», sagte Müller im Interview mit der «NZZ am Sonntag».
Bern - Bei den Wahlen im kommenden Herbst wird es keinen umfassenden Zusammenschluss der SVP- und der FDP-Listen geben. FDP-Präsident Philipp Müller erteilt der SVP-Forderung nach ... mehr lesen
Ein Terroranschlag kann laut Ueli Maurer nicht ausgeschlossen werden. (Archivbild)
Grenchen SO - Verteidigungsminister Ueli Maurer und die Armeeführung sehen nach den Terroranschlägen in Frankreich keinen Anlass, ihr Sicherheitsdispositiv zu überdenken. mehr lesen
Paris - Nach dem blutigen Ende der Jagd auf drei Terroristen in Frankreich ist am ... mehr lesen
«Ihr werdet nicht mit Sicherheit gesegnet sein, so lange ihr Allah, seinen Verkünder und die Gläubigen bekämpft».
Weitere Artikel im Zusammenhang
Eigentlich hat der SSV Vertrauen in die KESB.
Bern/Zürich - Der Schweizerische ... mehr lesen
Bern - Zur Bekämpfung neuer Epidemien benötigt die Schweiz nach Ansicht ... mehr lesen
Gegner des Gesetzes bekämpfen den «Impfzwang».  (Symbolbild)
Das Schweizer Satiremagazin. Mit uns haben Sie gut lachen.
Content Advertising auf blick.ch, beworben durch den Vermarkter Admeira
Content Advertising auf blick.ch, beworben durch den ...
Publinews Media Service: Stellungnahme 4/2019  Bern - Seit einiger Zeit halten sogenannte Native Advertising Einzug in den Schweizer Medien. Dabei handelt es sich um werbliche Inhalte, die nicht sofort als Werbung erkannt werden sollen; Inhalte also, die die Leserschaft über ihre wahre Absicht täuschen wollen. Um diesem neuartigen Phänomen gerecht zu werden, überarbeitete der Schweizer Presserat im Sommer 2017 extra seine Richtlinien zur «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten», dem Journalistenkodex. mehr lesen  
Wie gelingt einem Unternehmen die Internationalisierung?  Ist von einer Internationalisierung die Rede, so bezieht sich dies meist auf eine Firmenstrategie bzw. die ... mehr lesen  
Um als Global Player Erfolg zu haben, müssen zahlreiche Voraussetzungen stimmen - sei es das gewählte Expansionsland, die richtige Produktidee oder schlicht eine solide Finanzierung.
Die Journalisten liegen seit dem 1. Mai im Streit mit den Behörden. (Symbolbild)
Prozessbeginn am Samstag  Kairo - Im Machtkampf zwischen Journalisten-Gewerkschaft und Behörden in Ägypten werden drei ranghohe Vertreter der Vereinigung voraussichtlich vor Gericht gestellt. Der Prozess ... mehr lesen  
Zuwanderung, Gefängnisausbruch, Gotthard  Bern - Bedingungen zur Umsetzung der SVP-Zuwanderungsinitiative, die Eröffnungsfeier des neuen ... mehr lesen  
«NZZ am Sonntag»: Die Eröffnung des Gotthard-Basistunnels wird ohne Spitzenvertreter der EU über die Bühne gehen.
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    grüezi Wie lasterhaft Mitleid mitunter sein kann, beweisen Sie doch gerade ... Mo, 26.12.16 20:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Vom Tode träumt ein negrophiles Schäfchen doch ständig. Wenn tausende Frauen in England ... Mi, 28.09.16 11:58
  • HentaiKamen aus Volketswil 1
    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
  • Pacino aus Brittnau 731
    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
  • kubra aus Berlin 3232
    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
.
Green Investment news.ch geht in Klausur Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in ... 21
3 Gründe, im Ausland zu verkaufen
Startup News Der Schritt ins Ausland birgt Herausforderungen, doch die Chancen überwiegen. Um etwas vorweg zu nehmen: Grenzüberschreitender E-Commerce ist komplex und wird nicht selten unterschätzt. Die nationalen ...
Jedes dritte KMU in Deutschland hat 2011-2013 Energie eingespart.
KMU-Magazin Research Energiewende ist im Mittelstand angekommen Die kleinen und mittleren Unternehmen sind auf ...
 
News
         
Viele spannende Möglichkeiten, ein Start-up zu finanzieren. Am Ende kommt es ganz wesentlich auf zwei Dinge an: Sich nicht entmutigen zu lassen und immer wieder nach neuen Lösungen suchen.
Publinews Die beste Idee nutzt nicht viel, wenn kein Kapital vorhanden ist, um sie umzusetzen. Start-ups stehen in der Beliebtheitsskala der Banken jedoch nicht gerade ... mehr lesen
Schlüsseldienste versprechen bei einer Aussperrung schnelle und kompetente Hilfe.
Publinews Binnen weniger Sekunden ist es passiert: Die Tür fällt hinter Ihnen ins Schloss, und der Schlüssel befindet sich im Inneren des Hauses. ... mehr lesen
Eine Haustür kann mit Zusatzschlössern, Querriegeln und Schutzbeschlägen nachgerüstet werden.
Publinews Nach dem Erwerb einer Immobilie ist eine Bestandsaufnahme sinnvoll, um zu ermitteln, ob Sanierungsbedarf vorhanden ist. Für die betroffenen ... mehr lesen
Weltweite Einsetzbarkeit, hohe und bargeldlose Zahlungssicherheit - die Kreditkarte überzeugt seit jeher mit vielseitigen Vorteilen.
Publinews Immer häufiger kommt sie in Alltag, Urlaub oder bei der Arbeit zum Einsatz. Kein Wunder, denn sie bietet eine Vielzahl an Leistungen und Extras. Die Kreditkarte existiert ... mehr lesen
Wer sich als Unternehmen der Online-Welt verschliesst, der grenzt damit auch wichtige Kunden und Absatzkanäle aus.
Publinews Dass sich grosse Unternehmen es sich nicht nehmen lassen, umfangreichen Online-Aktivitäten nachzugehen, ist heute selbstverständlich. Kleinere und mittlere Unternehmen, ... mehr lesen
Wohnung putzen? Gönnen Sie sich eine professionelle Reinigungsfirma.
Publinews Es mag tatsächlich Menschen geben, die meinen, dass das Putzen der Wohnung oder des Hauses ihnen einen grossen Spass bereitet. Wenn man zu diesen Menschen ... mehr lesen
Damit man herausfinden kann, welche Sanierungsarbeiten getätigt werden müssen, muss man einen Sachverständigen beauftragen.
Publinews Wenn der Putz bröckelt und der Wind durch die alten Fenster pfeift, dann wird es so langsam an der Zeit das Haus zu sanieren. Unter Sanierung wird die Wiederherstellung des Bauwerks ... mehr lesen
Schulkids
Publinews Vielleicht kennen Sie den Klassiker aus den 1980 er Jahren, in dem der österreichische Popsänger Falco den Titel «Nie mehr Schule» anklingen liess. Damals wie heute für viele Kinder und ... mehr lesen
Videos werden in Zeiten der Digitalisierung immer wichtiger - der User favorisiert dieses Medium.
Publinews Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch und bringt den Menschen wie den Unternehmen wunderbare Möglichkeiten. Viele Tätigkeiten werden ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Wirtschaft Marken
   Marke    Datum
Pekhor Watch GmbH Logo
18.10.2019
18.10.2019
18.10.2019
IafeI Logo
18.10.2019
casa e vita ag Logo
18.10.2019
    Information zum Feld
Bitte geben Sie hier einen Markennamen ein wie z.B. 'Nespresso'
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute So Mo
Zürich 11°C 16°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig wolkig, aber kaum Regen
Basel 12°C 16°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich bedeckt, wenig Regen
St. Gallen 11°C 16°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
Bern 11°C 14°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig bedeckt, wenig Regen
Luzern 12°C 17°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig wolkig, aber kaum Regen
Genf 13°C 16°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich trüb und nass
Lugano 14°C 15°C anhaltender Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig anhaltender Regen anhaltender Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten