Die Qualität des Trinkwassers sichern
publiziert: Dienstag, 29. Mai 2007 / 14:00 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 30. Mai 2007 / 10:49 Uhr

Die Qualität unseres Trinkwassers ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Dank dem Überwachungssystem der unimon GmbH ist bei der kleinsten Störung eine professionelle Reaktion möglich. Damit die Naturwissenschaftlerin Martina Hofer auch als Unternehmerin erfolgreich sein kann, hat sie sich im Ausbildungsmodul «venture plan» der nationalen Gründungsinitiative «venturelab» auf ihre neue Rolle vorbereitet.(ps/IFJ)

Präsentation am Fernsehen: Jungunternehmerin Martina Hofer von unimon
Präsentation am Fernsehen: Jungunternehmerin Martina Hofer von unimon
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«Die Qualitätsüberwachung mit unserem online Monitoring wird nicht nur für Trinkwasserversorgungen eingesetzt, sondern auch für Kläranlagen, Industriebetriebe oder bei kantonalen Fachstellen», betont Martina Hofer, die als Biotechnologin für die Angebote von unimon verantwortlich ist.

Im Hintergrund ein ganzes Netzwerk von Experten

Überall, wo Verschmutzungen zu gefährlichen Störfällen für die Umwelt werden können, drängt sich eigentlich eine Überwachung der Wasser- oder auch Abwasserqualität rund um die Uhr auf. An vielen Orten fehlen dafür aber die Fachkräfte und die finanziellen Ressourcen für diesen Aufwand. Hier bietet das System von unimon (der Firmenname ist eine «Kurzfassung» von «universal Monitoring») eine sichere und dennoch kostengünstige Lösung an, wie Martina Hofer erklärt: «Die Überwachung vor Ort erfolgt über Sensoren, die uns die geringste Abweichung melden. Das besondere an unimon ist nun, dass wir in solchen Situationen sofort auf ein Netzwerk an erfahrenen Fachexperten aus Bereichen wie Chemie, Biologie, und Biotechnologie, aber auch Statistik und Informatik zurückgreifen. Diese Fachleute analysieren die Daten und schlagen innert kürzester Zeit eine fachlich abgesicherte Intervention für die Behebung der Störung und allfälliger Folgen vor.»

Frühwarnsystem ermöglicht rasches Reagieren

Die Vorteile des Systems bringt Hofer so auf den Punkt: «Wir bieten ein Frühwarnsystem, das Störfälle – die ja meisten auf Kosten der Umwelt gehen – entweder verhindert oder zumindest ein sehr rasches Eingreifen ermöglicht. Damit wollen wir einen Beitrag an die Erhaltung der Wasserqualität und an die Versorgungssicherheit leisten – und das alles erst noch mit geringeren Kosten.»

Präsentation der Idee am Fernsehen

Mit ihrer Idee haben es Martina Hofer und ihr Partner Markus Adamer sogar unter die besten hundert Jungunternehmen gebracht, die sich für die Dokuserie «Start up – der Weg zur eigenen Firma» des Schweizer Fernsehens beworben haben!

Mindestens so stolz ist Martina Hofer aber auch darauf, «dass wir in unserem Team zur Hälfte Frauen beschäftigen. Das ist nur möglich dank unserem innovativen Businessmodell, das auch Wissenschaftlerinnen in einer Familiensituation die Mitarbeit und den regelmässigen Kontakt mit ihrem Fachgebiet ermöglicht.»

Namhafte Kunden auf der Referenzliste

Neben dem online Monitoring bietet die unimon GmbH ihren Kunden auch weitere Dienstleistungen bei der Auswahl und der Planung ihrer Anlagen an. Die Liste der Kunden von unimon umfasst denn neben den Wasser- und Abwasserversorgungen zahlreicher Gemeinden auch renommierte Unternehmen wie Givaudan, Nestlé, Clariant oder Emmi.

Die Unternehmering holt sich ihr Rüstzeug bei venturelab

Das ist bereits ein sehr beachtliches Portfolio, denn unimon ist erst seit 2005 richtig im Geschäft. «Die Chance, erfolgreiche, zukunftsträchtige und sinnvolle Dienstleistungen oder Produkte zu entwickeln» war denn auch eine der Motivationen, warum sich Martina Hofer entschlossen hat, zusammen mit Markus Adamer ihre eigene Firma zu gründen und selbständige Unternehmerin zu werden. Damit sie als Naturwissenschaftlerin nicht ganz unvorbereitet im kalten Wind des Wirtschaftslebens steht, hat sie sich im Ausbildungsmodul «venture plan» der nationalen Gründungsinitiative «venturelab» auf die neue Rolle vorbereitet.

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