Erfolg für energetisch bessere und umfassendere Gebäudesanierungen
Die Erwartungen wurden übertreffen
publiziert: Montag, 2. Aug 2010 / 08:01 Uhr / aktualisiert: Montag, 2. Aug 2010 / 09:28 Uhr
Die Auswertung zeigt, dass die Gebäude vor der Sanierung energetisch eher schlechter sind als ursprünglich angenommen.
Die Auswertung zeigt, dass die Gebäude vor der Sanierung energetisch eher schlechter sind als ursprünglich angenommen.

Zürich - Eine Auswertung des Gebäudeprogramms der Stiftung Klimarappen zeigt, dass die Mehrkosten energetisch besserer Sanierungen relativ gering sind. Dank dem Förderbeitrag werden solche Sanierungen für die Investoren rentabel. Die Wirkung des Programms zugunsten besserer und umfassenderer Sanierungen übertrifft die Erwartungen.

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Im Auftrag der Stiftung Klimarappen hat die TEP Energy GmbH die effektiven Kosten energetischer Gebäudesanierungen ermittelt. Dazu wurden für die Schweiz erstmals in diesem Umfang und in dieser Qualität vorhandene Daten realer Sanierungsprojekte ausgewertet. Basis der Auswertung bildeten 400 abgeschlossene Gebäudesanierungsprojekte sowie die Gesamtdatenbank des Gebäudeprogramms, die 9000 Sanierungsvorhaben umfasst.

Wirkung erreicht

Die Mehrkosten energetisch besserer Gebäudesanierungen sind relativ gering verglichen mit einer reinen Instandsetzung und erst recht verglichen mit einer Sanierung gemäss geltenden gesetzlichen Anforderungen. Die Studie belegt, dass dank den Förderbeiträgen der Stiftung Klimarappen energetisch bessere und umfassendere Sanierungen für die Investoren in der Regel wirtschaftlich werden. Die vom Gebäudeprogramm beabsichtigte Wirkung, Anreize für energetisch bessere und umfassendere Erneuerungen zu schaffen, wird erreicht und übertrifft die anfänglichen Erwartungen.

Schlechter als angenommen

Die Auswertung zeigt weiter, dass die Gebäude vor der Sanierung energetisch eher schlechter sind als ursprünglich angenommen. Zudem sanieren die Hauseigentümer im Durchschnitt energetisch besser als es das Gebäudeprogramm verlangt. Die CO2-Reduktionswirkung des Programms ist demnach eher grösser als in dem mit dem Bund vereinbarten Wirkungsmodell errechnet.

95 Millionen Franken ausbezahlt

Das Gebäudeprogramm der Stiftung Klimarappen wurde per Ende 2009 eingestellt. 9000 Projekte sind unter Vertrag und davon 5100 bereits abgeschlossen. Insgesamt wurden Förderbeiträge von 195 Millionen Franken in Aussicht gestellt. 95 Millionen Franken wurden bereits ausbezahlt. Die anrechenbare CO2-Reduktion im Zeitraum 2008 bis 2012 beträgt 260’000 Tonnen.

(mb/KMU Magazin)

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