GSD Master AG
Das Erfolgsrezept von Martin Schranz
publiziert: Mittwoch, 31. Jan 2018 / 16:42 Uhr
Empörte oder enttäuschte Kunden können über die sozialen Medien sehr leicht einen Shitstorm erzeugen, der dem Ansehen eines Unternehmens grossen Schaden zufügen kann.
Empörte oder enttäuschte Kunden können über die sozialen Medien sehr leicht einen Shitstorm erzeugen, der dem Ansehen eines Unternehmens grossen Schaden zufügen kann.

Martin Schranz ist ein Unternehmer, dessen Erfolg vor allem auf sein Durchhaltevermögen zurückzuführen ist. Nach zahlreichen Rückschlägen hat er die erfolgreiche GDS Master AG gegründet.

Martin Schranz war ursprünglich mit einem kleinen Affiliate-Netzwerk tätig, das hauptsächlich im MLM-Bereich seinen Schwerpunkt hatte. Dabei hat er einige Tiefpunkte erlebt und deutliche Verluste hinnehmen müssen. Doch aufgeben war für ihn keine Option. Durch seine Bereitschaft, sich wieder und wieder neu zu erfinden, hat er es geschafft, auf dem schnelllebigen Technologiemarkt zu bestehen. Seine Anpassungsfähigkeit ist eine seiner Kernkompetenzen. Eine Eigenschaft, die mittlerweile auch auf seine GSD Master AG übergegangen ist.

Martin Schranz und sein Erfolgsrezept

Martin Schranz setzt auf eine ganz bestimmte Art seine Geschäftsideen in die Tat um. Dabei hat er einige wesentliche Faktoren, die hier näher erläutert werden.

  • Traffic ist bedeutsam für den Erfolg

Traffic ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Das wissen Profis wie Martin Schranz ganz genau. Er hat mit Mailing-Listen Unmengen an Umsatz gemacht und gezeigt, wie wichtig Traffic für das eigene Unternehmen ist. Es ist nicht damit getan, tolle Online-Angebote zu haben. Diese sind auch nach allen Regeln der Werbekunst zu pushen, um grösstmöglichen Erfolg zu erzielen. Unternehmen, die auf ihren Internetseiten viel Traffic haben, sind auch sichtbar. Gerade in Zeiten zahlloser Angebote in den unterschiedlichsten Fachgebieten ist Onlinemarketing unverzichtbar. Neben Martin Schranz haben auch andere im Internet erfolgreiche Unternehmen Tipps parat.

  • Martin Schranz teilt Ressourcen

Martin Schranz hat sehr früh verstanden, dass Kooperationen sehr nützlich sind. Durch die Zusammenlegung von Ressourcen teilen die Akteure nicht nur das Geld, sondern auch das im Unternehmen vorhandene Wissen. Für Martin Schranz war klar, dass in innovativen Start-ups ein unglaubliches Potenzial liegt. Durch die finanzielle Unterstützung solcher Start-ups als Business Angel hat er nicht nur den neuen Unternehmen auf die Füsse geholfen, sondern auch von deren innovativen Ideen und dem Wissen profitiert. Heute vereint er verschiedenste Affiliate-Netzwerke und kann mit sehr speziellen Features überzeugen. 

Für viele Unternehmen ist das eigene Know-how das höchste Gut, das es unter allen Umständen geheim zu halten gilt. Für Martin Schranz war sehr früh klar, dass dies nicht sein Weg sein würde. Er setzte von Anfang an auf Networking. Sich gegenseitig zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass die eigenen Profite sich maximieren und der Kunde einen grösseren Mehrwert erhält, sind seine Ziele. Es gilt also, sich nicht gegenseitig zu behindern, sondern für Support untereinander zu sorgen.

  • Die GSD Master AG geht auf Kundenbedürfnisse ein

Unternehmen sind immer von den Kundenbedürfnissen und Kundenwünschen abhängig. Diese Auffassung vertritt auch der US-amerikanische Soziologe Mark Granovetter, der sich mit starken und schwachen sozialen Bindungen befasst. Seiner Ansicht nach ist kein Unternehmen vollständig unabhängig und rational in Bezug auf Entscheidungen, die im täglichen Geschäft zu treffen sind. Stets sind sie in die eigene Unternehmenskultur, den eigenen Profit oder in kulturelle und normative Vorgaben der Unternehmensumwelt eingebunden. Akteure, gleich welcher Art, sind immer in soziale Strukturen eingebunden, ?embedded? wie es auf Neudeutsch heisst. Das bedeutet für Unternehmen, dass sie stets auch von den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Kunden abhängen. Daher sollten Unternehmen die Möglichkeit in Erwägung ziehen, diesen Bedarf genauer unter die Lupe zu nehmen.

Martin Schranz hat genau das gewusst und sehr gut für sich und sein Unternehmen genutzt. Er hat beispielsweise mithilfe von Big Data ganz gezielt Informationen und Kundendaten gesammelt und ausgewertet. Dadurch war es ihm möglich, Prozesse zu vereinfachen und seinen Kunden das anzubieten, was sie wirklich brauchen. Auf diese Weise hat Martin Schranz in seiner GSD Master AG es geschafft, die Handhabung der Affiliate-Angebote zu vereinfachen und die Vielschichtigkeit für seine Kunden zu optimieren. Welche weiteren Möglichkeiten in Big Data für jedes Unternehmen stecken, erklärt Viktor Mayer-Schönberger, Professor am Internet Institute der Universität Oxford in einem Interview. Darüber hinaus hat Martin Schranz Kryptowährungen in sein Affiliate-Netzwerk aufgenommen ? eine bis dahin nicht dagewesene Neuerung.

  • Martin Schranz setzt mit Werbung neue Standards

Die GSD Master AG hat technisch neue Standards gesetzt und konnte damit Einfluss auf die Denk- und Bedürfnisstrukturen der Verbraucher unterschiedlicher Herkunft nehmen. Er hat dabei bestehende Bedarfsstrukturen erkannt und bewahrt, aber auch neue technische Bedürfnisse geschaffen. Dabei ist ihm klar, dass jedes Unternehmen auf einen wirkmächtigen und ressourcenstarken Medienpartner angewiesen ist. Hier kommt Martin Schranz mit seinem neuen Affiliate-Netzwerk erfolgreich ins Spiel. Das breite und bunte Angebot dieses Netzwerks ist gleichzeitig das Erfolgsrezept des Unternehmens

Für Martin Schranz war klar, dass sein Handeln nicht nur von seiner Aussenwelt beeinflusst und strukturiert ist, sondern dass auch die Umwelt strukturierend auf die Individuen wirkt. Durch das Erkennen und Strukturieren von Kundenbedürfnissen kann sich jedes Unternehmen die Arbeit erleichtern. Zielgerichtet und mit Innovationen zu reagieren, ist gar nicht so schwer, wenn ein Unternehmen seine Kunden genau kennt. Martin Schranz versteht es, medial zu kommunizieren und die Strukturen, in die seine verschiedenen Nutzer eingebettet sind, zu seinen Gunsten zu nutzen und gewinnbringend zu beeinflussen.

  • Unique Selling Points

Die Masse an kleinen, mittelgrossen und grossen Unternehmen ist unüberschaubar. Deshalb ist es wichtig, dass sich Unternehmen aus der Menge abheben, dass sie herausragen und so bei ihren Kunden ein einzigartiges Image haben. Das geht am einfachsten mit einem Alleinstellungsmerkmal, dem sogenannten Unique Selling Point oder Unique Selling Proposition. Die GSD Master AG hebt sich durch eine besondere Perspektive von anderen Firmen ab.

Heutzutage geben Unternehmen gerne vollmundige Versprechungen, um überhaupt zu ihren Kunden durchzudringen. Unternehmer stehen dann allerdings in der Pflicht, diese Versprechen auch einzulösen. Sonst kann sich das schnell gegen das eigene Unternehmen richten und über die sozialen Medien in einem Shitstorm enden. Das kann das Ansehen eines Unternehmens langfristig und nachhaltig schädigen.

(cam/pd)

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