Daniel Vasella kassierte 2009 über 20 Mio. Franken
publiziert: Dienstag, 26. Jan 2010 / 10:00 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 26. Jan 2010 / 13:23 Uhr

Novartis-Chef Daniel Vasella hat für 2009 eine Entschädigung von 20,47 Millionen Franken kassiert. Das ist etwa gleich viel wie 2008, schreibt Radio DRS.

Daniel Vasella kassierte 2009 über 20 Millionen Franken.
Daniel Vasella kassierte 2009 über 20 Millionen Franken.
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Laut einem Geschäftsbericht setzt sich das Salär aus einem Fixlohn von knapp 3,3 Millionen und Geldern aus Aktien und Optionen zusammen.

Der Pharmakonzern Novartis plant jedoch, seine Aktionäre künftig über das Vergütungssystem mitentscheiden zu lassen. Künftig soll eine konsultative Aktionärsabstimmung über das Vergütungssystem in die Statuten aufnehmen, gab der Konzern bekannt. Diese Abstimmung soll mindestens alle drei Jahre stattfinden, so Radio DRS.

(tri/news.ch mit Agenturen)

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Novartis-CEO Daniel Vasella.
Guten Tag Thomy
So gut ausgedeutscht wegen dem Quecksilber wollte ich es nicht sagen. Also ich halte Hr. Vasella für einen ganz schlauen Fuchs. Auf mein E-Mail hat er nicht geantwortet. Er muss aber gemerkt haben, dass seine Kritiker ihm ganz genau auf die Finger schauen werden. Wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.
Man erinnere sich:
Quecksilber ist/war ja jahrzehntelang in allen mit Amalgam ... (!) geflickten Zähnen drin!

"Völlig problemlos", "nicht giftig", "unschädlich", usf. das waren die Abwehrversuche der Zahnärzte zuerst und dann der chemischen Industrie .... So lange und immer heftiger mit allen nur erdenklichen Ausreden - nur, damit man weiterhin mit diesem praktischen Stoff viel, viel Geld verdienen konnte!

Es waren schon damals und auch auch heute noch viele so behandelte Patienten schwer erkrankt und sind z.T. heute noch krank oder schon (daran!?) gestorben ...

Kein Mensch redet mehr davon ... Die meisten Zahnärzte selbst auch nicht! Jedenfalls hat auch der Vasella davon gewusst ...

Ich musste mich schon lange fragen, was für eine Ethik denn diese führenden Leute von so grossen Unternehmen pflegen, wenn sie denn überhaupt eine solche noch haben - oder vielleicht gar nicht (mehr) wissen, was dieses Wort bedeutet! Um so schlimmer!

Auch hier gehörten eigentlich juristische Korrekturen her, die bisher (wissentlich?!) ausblieben!!
Finanzachse .... des Bösen ...
Aber vielleicht ist das mit der "Axt" auch richtig ... Freud meldet sich ja immer wieder ...
Guten Tag Midas
Ja, aber auch das Verklagen kommt doch auch von den Amis. Ist doch merkwürdig, dass Hr. D. Vasella nach 11 Jahren so kurz sich als CEO verabschiedet. Da war er kürzlich mit der amerikanischen Gesundheitsministerin zusammengekommen. Mir ist zu Ohren gekommen, dass das mit der Grippe-Impfung auch nicht problematisch sei mit den Inhaltsstoffen. Es gäbe eine Aerztin, die behauptet, dass Quecksilber drin sei. Das Immunsystem eher noch mehr schwäche. Schade, habe nur mit einem Ohr zugehört, weil mir das Thema Schweine-Grippe aus dem Hals hängt.
Finanz-Axe des Bösen
Da bin ich nicht Ihrer Meinung Marylou. Je weniger Amis in europäischen Konzernen desto besser.

Mich stört eben gerade dass ein Ami diesen Posten übernimmt. Die ganze Finanzscheisse verdanken wir der Anglo-Saxon Finance Kultur. Ebenso wie die Bonus-Mentalität, das Hire and Fire und so weiter und so weiter. Ein Land von Anwälten regiert. Mit einer verlogenen, falschen Political Corectness und dem Recht des Stärkeren.

In Sachen Finanzen und Corporate Mentality ist für mich die USA, mit einem England dass tief in ihrem Hintern steckt, die Axe des Bösen. Europa täte besser daran sich alternative Wege zu suchen.
Guten Tag JasonBond
Das hat mit Neid nichts zu tun. Haben Sie auch einige seiner Geschäfte durchleuchtet? Wieso zieht er so schnell als CEO ab? Diese Macht wurde auch angeheiratet. Es ist besser, dass ein Amerikavertrauter die Führung übernimmt, dass wenn das Kartenhaus (Grippe-Impfung z.B.) auffliegt, nicht noch mal die Schweizer Steuerzahler zur Kasse gebeten wird.
Filz bekämpfen und durchgreifen
Ich sage nicht dass ich die Löhne oder das Verhalten befürworte. Ich sage nur dass dies zur Zeit nicht im Einflussbereich der Politik oder der Oeffentlichkeit liegt. Durch eine Anpassung des Aktienrechtes sollen die Aktionäre mehr Rechte erhalten, die Korrekturen wirksam möglich machen. Ansonsten ist Privateigentum privat. Anders sieht das aus wenn der Staat stützend eingreifen musste.

Hauptschuldige bei diesen Spiralen sind hauptsächlich auch korrupte Pensionskassenverwalter, die mit unseren Geld alles abnicken. Da spielt der Filz total. Die gehen alle sehr komfortabel in die Rente.
selbstverständlich ist
Vasella's Lohn Angelegenheit der Aktionäre.

Aber eben, auch diese haben kein Interesse an tieferen Medikamentenpreisen, weil sich das auf den Reingewinn auswirken und somit u.a. die Dividenden schmälern würde.

Für Angestellte des Konzerns wirklich stossend an dieser Denkweise sind die alljährlichen Lohnverhandlungen, bei denen es für die überwiegende Mehrheit der Belegschaft um Zehntelprozente geht, während die Bezüge des 'Big Boss' jeweils unangetastet und bis zur Bilanz-Medienkonferenz unter Verschluss bleiben.

Novartis zahlt offiziell Leistungs-abhängige Boni, die dann aber hauptsächlich aufgrund von Sympathie/Antipathie und kaum wirklich auf die Leistung bezogen verteilt werden ...
Lohn egal
Was Herr Vasella verdient ist mir genau so egal wie was mein Nachbar verdient. Das ist eine private Gesellschaft und somit Angelegenheit der Aktionäre.

Was mir nicht egal ist, ist dass die Pharmaindustrie in der Schweiz überteuerte Preise verlangt und uns alle via Krankenkassen abzockt und bescheisst. Ebenfalls dass 1 Milliarde dieses Umsatzes mit dem Beschiss der Schweinegrippe-Impfung gemacht wurde. Der überrissene Lohn von diesem Charakterschwein ist Sache der Gesellschaft, aber wir sollten endlich Rahmenbedingung schaffen dass diese Gesellschaft nicht mehr die Schweizer Bevölkerung bescheissen kann.
Vasella rangiert nicht unter den
50 besten CEO´s der Welt, hat aber den Wert von Novartis ziemlich gesteigert und den Reingewinn auch. Ende 2009 auf über 10Mrd. US$. Seine Bezüge werden daran gemessen, nicht an den Bezügen eines Rentners. Das ist Marktwirtschaft, wie sie alle verteidigen, oder fast alle. Wenn Christiano Ronaldo seinem Verein zu 25% Mehreinnahmen verhilft möchte er einen Teil davon haben. Das ist auch richtig und gilt gleichermaßen für Sportler wie für Manager. Falsch ist lediglich die unheimliche Gier mit der nach immer mehr Gewinn gegrapscht wird. Weshalb muß ein Medikament so teuer sein? Reicht nicht die Hälfte auch? Ist daran das Management alleine schuld?
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