«Unappetitlich»
«Blick» und «Weltwoche» lehnten Nackt-Selfie-Story ab
publiziert: Dienstag, 19. Aug 2014 / 15:45 Uhr
Laut «Blick» ist die Affäre vom Persönlichkeitsschutz her ein Grenzfall.
Laut «Blick» ist die Affäre vom Persönlichkeitsschutz her ein Grenzfall.

Die Affäre um Geri Müller und seine Nackt-Selfies erhitzt in der Schweiz die Gemüter. Die Zeitung «Schweiz am Sonntag» war aber offenbar nicht die erste Anlaufstelle für eine Veröffentlichung.

9 Meldungen im Zusammenhang
Offenbar war die Geschichte mit Müllers Nacktbildern auch anderen Medien angeboten worden.  So äusserten sich jedenfalls «Weltwoche»-Chefredaktor Roger Köppel und «Blick»-Chefredaktor René Lüchinger gegenüber der Branchenplattform persoenlich.com. Köppel spricht von einer «unappetitlichen Story» - die Hintergründe für den Verzicht auf eine Publikation sollen in der nächsten Ausgabe der «Weltwoche» zu lesen sein.

Der «Blick» hat die Geschichte laut Lüchinger unter anderem deshalb nicht publiziert, weil die Zeugenlage nicht einwandfrei zu klären war und die Affäre vom Persönlichkeitsschutz her ein Grenzfall ist.

(bert/sda)

Machen Sie auch mit! Diese wirtschaft.ch - Meldung wurde von 6 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Nebelspalter Die Bundeskanzlei trifft den Entscheid hauptsächlich auf Drängen der ... mehr lesen
 
Geri Müllers Anwalt hatte eine Strafanzeige gegen die Chat-Bekanntschaft eingereicht.
Baden/Aarau - In der Affäre um den Badener Stadtammann und Grünen-Nationalrat Geri Müller sind weitere Details bekannt geworden. Josef Bollag, Präsident der Israelitischen ... mehr lesen 1
Nebelspalter Was ist nur los mit der Schweiz? Erneut erregt eine schlüpfrige Geschichte die ... mehr lesen
Bern - Nach Geri Müllers Aussagen ... mehr lesen
Objekt der Begierde: Geri Müller.
Weitere Artikel im Zusammenhang
Geri Müller: «Meine dunkle Seite».
Bern - Der Auftritt des Aargauer Grünen-Politikers Geri Müller nach Bekanntwerden der Nackt-Selfie-Affäre hat wenig Klarheit darüber gebracht, ob er Badener Stadtammann und Nationalrat ... mehr lesen
Nebelspalter Nach Bekanntwerden seiner ... mehr lesen
 
Geri Müller legt seine Sicht der Dinge dar.
Bern - Der wegen einer Nackt-Selfie-Affäre in die Schlagzeilen geratene Aargauer Grünen-Politiker Geri Müller hat am Dienstag an einer Medienkonferenz in Zürich seine Sicht ... mehr lesen
Bern - Geri Müller steht in der Affäre um das angebliche Senden von Nacktbildern ... mehr lesen 29
Nationalrat Geri Müller (Grüne)
Nein Wanner, auch Italien hat Alpen
Wissen Sie midas, mich hat man immer ausgelacht, wenn ich gesagt habe, dass das ein Monopol ist.


Mit dieser Macht die Herr Wanner hat, hat man jetzt versucht Herrn Müller zu diskreditieren. Der Schuss ging nach hintel los.

Medien im allgemeinen. Es ist ja bekannt, dass ich härtere Musik bevorzuge. Ich habe mir einige Konzerte vom Wacken 2014 aufgenommen. Vor einem Konzert war der Warnhinweis; Für jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet.

Nun man zeigte Boobies. Amerikanisch für....... Zudem sprachen sie auf der Bühne das f Wort aus. Die Sprache ist von Steel Panther. Bis jetzt kann man es noch ohne Zensur auf youtube anschauen. Steel Panther Wacken 2014.

Was den Kindern aber zugemutet wird oder sollte spricht da ganz eine andere Sprache. Der ganze Genderwahnsinn. Man sollte ein Kind noch Kind sein lassen.

In den Nachrichten kommt nur Mord- und Todschlag. Ich kenne Menschen die sprechen immer von Frieden und schauen sich die Tagesschau an. Ich habe schon mehr als wie ein Mal gefragt, wie das zusammenpasst.

Moritzli hat auch die Schweizerfenster für ausländische Fernsehsender genehmigt....... Wo verdient der Moritzli jetzt sein Geld?
Alpen Berlusconi
Ich war selber zur Zeit der Liberalisierung beruflich involviert und lebte in der gleichen Gemeinde wie Wanner. Wobei er ein Schloss hat oder hatte : )

Nein, Sie werden es nicht glauben und am Schluss hagelt es für mich wieder Kritik von Links. Das Wanner Monopol zeichnete sich schon um 1990 ab. Schon lange nannte man ihn "Mittelland Berlusconi".

Im Grunde hat die Schweiz die TV, Radio und Telekom Liberalisierung verbockt und die Pressemedien spielen da eben auch eine Rolle. Wird natürlich nie jemand zugegeben. Bei der Telekom zum Beispiel hat die Schweiz jetzt einfach ein Kartell statt ein Monopol. Die besten Bewerber darunter auch Konsortien mit France Telekom und Deutsche Telekom wurden ausgebremst, da zu gefährlich für Swisscom.

Schuld an der Misere ist direkt und indirekt mit seinem Department Moritz Leuenberger. Gesetze gelten nicht immer für alle gleich, so wurden Wanner und Roger immer bevorteilt. Zudem wird die SRG oder wie immer sie jetzt heisst gehätschelt. Konkurrenz ja, aber ja nicht zu viel. Da sucht man aus wer mitspielt.

Ich habe auch nie verstanden warum man Herrn Wanner eine so marktbeherrschende Position zugesteht. Diese Monopol im Raum Zürich-Aarau-Luzern-Solothurn mit Presse, Lokal-TV und Radio ist beunruhigend.
Blick und die Weltwoche?!?
Wem gehört die AZ?

http://www.azmedien.ch/unternehmen/

Wem gehört Radio Argovia?

http://www.20min.ch/finance/news/story/27888464

Dies ist doch ein Skandal.

Nun Herr Wanner steht der FDP nahe. Hier herrscht ein Monopol, dass Herr Wanner ausgenutzt hat.

Wer wählt denn da noch die FDP?

http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/menschen/1822/
Dickes Kreuz
Die Häme im Blick ist ja jetzt am schlimmsten."Grüsel-Geri" als Titel, aber dann das Seite 3 Girl und hinten reihenweise Inserate von Huren. Heuchlerische, verlogene Dopelmoralisten von Drecksjournalisten (darf man das schreiben oder ist das Rassismus?).

Ich habe keinen Club gesehen, bin aber auch seiner Meinung wie in den zwei Beiträgen davor. Weshalb musste diese Frau zur Presse? Sie ist mit Bestimmtheit kein Opfer.

Respekt für Geri sich gleich im TV zu stellen! Das ist nun bestimmt nicht einfach und die Meisten wären zu feige dazu.

Dickes Kreuz!
Wer hätte das je gedacht?
Ich habe den Club auch gerade gesehen, nicht ganz von Anfang an, aber immer noch genug, dass ich - also ich bringe es kaum übers Herz - vollständig Schäfchens Meinung bin!

Habe mir ein Kreuzchen ganz dick und rot in Tagebuch gemacht!
Der Club
hat bestätigt, was zu ahnen war. Es handelt sich bei dieser ganzen Geschichte um eine politische Abrechnung und P.Müller hat mit seiner Zeitung dafür eine Plattform geboten.

Studer und P.Müller konnten während der Sendung nicht überzeugend darlegen, worin genau das öffentliche Interesse an dieser Angelegenheit bestand. Studer betonte nur immer wieder schwurbelig, es seien "ganz viele Aspekte"...
Die da waren:
- das Amt des Stapi und Nationalrats, das "höhere moralische Anforderungen" stellt
- die Tatsache, dass die Fotos in den Arbeitsräumen entstanden
- ein "seltsamer" Polizeieinsatz und die "seltsame Reise" der betroffenen Frau von Bern nach Baden

Zu Punkt 1 ist zu sagen, dass "höhere moralische Anforderungen" nicht durch Verhaltensweisen tangiert werden, die (Privat!) zwischen zwei erwachsenen, mündigen Personen innerhalb jedes legalen Rahmens stattgefunden haben.
Wenn ein Stapi von sich Nachtbilder verschickt oder welche empfängt, ist das im Verständnis des angefangenen 21. Jhdts. nicht amoralisch - sonst müsste ich mich langsam fragen, mit was für bigotten, scheinheiligen Spiessbürgern man es zu tun hat.

Zu Punkt 2
Wenn DAS der Vorwurf ist, dann verstehe ich den ganzen Skandal nicht. Man könnte den Vorwurf unter Umständen mit verzogenen Lippen verstehen, wenn die Räumlichkeiten exzessiv genutzt, zweckentfremdet oder offensichtlich für die Selbstdarstellung missbraucht worden wären, was hier aber eindeutig nicht der Fall zu sein scheint.
Wenn ein Stadtammann, der einen grossen Teil des Tages in seinen persönlichen Büroräumen verbringt, muss man ihm auch zugestehen, dass er sich hie und da eine Auszeit gönnen darf, in der er vielleicht private mails verschickt und andere private Tätigkeiten verrichtet. Das zumindest habe ich in meinen Büroräumen auch immer getan, wenn auch keine Nacht-Selbstbilder darunter waren. Ich gehe davon aus, dass auch kein Bedarf daran bestanden hätte, aber item.
Wenn mein Stapi so was tut und ich davon erfahre, dann finde ich das etwas skurril, aber keinen Grund, daraus einen nationalen Skandal zu machen.
Ich sehe aufgrund dieses Punktes kein öffentliches Interesse gegeben. Wo sind wir denn? Das ist doch reiner Boulevard.

Der dritte Punkt ist der interessanteste, denn er wirft Fragen zur Urheberschaft auf. Chefredaktor P.Müller stellt die Frau, die ihm diese Bilder und Chatdaten zugespielt hat, als Opfer dar. Die Frau ist 33 Jahre alt und angehende Gymnasiallehrerin....
Werden da denn eigentlich keine "erhöhten moralischen Anforderungen" gestellt?
Er stellt sich weiterhin vor diese Frau und möchte angeblich nicht, dass ihre Identität publik wird und sie wolle dies auch nicht....
Da ergeben sich für mich folgende Fragen:
- warum ist sie dann überhaupt zur Presse gegangen, wenn sie die Publizität scheut?
- warum doppelt sie nach G.Müllers PK noch einmal nach? Und das in einer, man muss sagen, ziemlich abgebrühten Weise?

Die angeblich "seltsame" Polizeiaktion hätte sich innerhalb von 15 Minuten aufklären lassen. Es hätte nur eines Telefongesprächs mit der Polizei bedarft. Die "seltsame Reise" wurde dann dazu benutzt, um G.Müller einen Amtsmissbrauch zu unterstellen. Aber auch diesen Vorwurf hätte man bei einer Auskunft der Polizei entkräftigen können.

Redaktor P.Müller wollte einfach eine Story machen. Nennen wir diese Zeitung künftig ein Revolverblatt, denn es ist ja nicht die erste Story dieser Art.
Die Schilderung von G.Müller scheint mir glaubwürdig und was mich an diesen Geschichten am meisten stört, ist die Tatsache, dass sich die halbe Gesellschaft reflexartig immer sofort hinter die Frau stellt, wenn ein Disput eine sexuelle Komponente hat. Geradeso, als wären Frauen alles unschuldige Engel oder hilflose kleine Mädchen.

Was auch immer genau die Motivation der Frau war, sich mit einem liierten, national bekannten Politiker und Stadtammann einzulassen - ich habe da meine persönliche Verschwörungstheorie, aber sie spielt keine Rolle - es handelt sich tatsächlich um einen Fall, in dem ein ungeschicktes, aber in keinem Punkt illegales oder anrüchiges, grenzwertiges Verhalten eines Politikers genutzt wird, seine Karriere zu zerstören.
Das stört mich bei einem grünen Geri Müller genau so, wie bei einem Mörgeli.
Diese moralinsaure Zeigefinger-Schmutzkampagnen sind das allerletzte.

Meiner Ansicht nach sollte Geri Müller im Amt bleiben und seine Wähler entscheiden lassen. Die CH sollte nicht anzufangen, mit Bill-Clinton-Storys gewählte Politiker aus dem Amt und Job zu jagen.
Das Schweizer Satiremagazin. Mit uns haben Sie gut lachen.
Axel Wüstmann, Dominik Kaiser & Peter Wanner.
Axel Wüstmann, Dominik Kaiser & Peter Wanner.
Publinews Köche, Bauern und der Bachelor finden ein neues Zuhause: Dominik Kaiser verkauft 3 plus an CH Media - jetzt der grösste private TV-Anbieter in der Schweiz. Die Übernahme soll 100 Millionen gekostet haben, wie die Medien spekulieren. mehr lesen  
Prozessbeginn am Samstag  Kairo - Im Machtkampf zwischen Journalisten-Gewerkschaft und Behörden in Ägypten werden drei ranghohe Vertreter der Vereinigung voraussichtlich vor Gericht gestellt. Der Prozess werde voraussichtlich am Samstag beginnen. mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    grüezi Wie lasterhaft Mitleid mitunter sein kann, beweisen Sie doch gerade ... Mo, 26.12.16 20:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Vom Tode träumt ein negrophiles Schäfchen doch ständig. Wenn tausende Frauen in England ... Mi, 28.09.16 11:58
  • HentaiKamen aus Volketswil 1
    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
  • Pacino aus Brittnau 731
    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
  • kubra aus Berlin 3232
    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
.
Green Investment news.ch geht in Klausur Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in ... 21
EasyGov am Laptop
Startup News EasyGov.swiss vereinfacht die nötigen Behördengänge Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) baut den Online-Schalter für Unterneh-men EasyGov.swiss bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr aus. Mit ...
Jedes dritte KMU in Deutschland hat 2011-2013 Energie eingespart.
KMU-Magazin Research Energiewende ist im Mittelstand angekommen Die kleinen und mittleren Unternehmen sind auf ...
 
News
         
Es bestehen aktuell eine Vielzahl an Überweisungsmöglichkeiten, so auch via Mobiltelefon und Bank- oder Kreditkartenkonten.
Publinews Geldüberweisungen  Während das Internet und andere technische Fortschritte die Grenzen der geografischen Distanz überwunden haben, haben immer mehr Länder ihre Türen für den ... mehr lesen
Schweisser
Publinews Beim Schweissen werden zwei oder mehr Werkstücke dauerhaft miteinander verbunden. Gemäss den Definitionen EN 14610 und DIN 1910-100 ist das Schweissen das ... mehr lesen
Viele spannende Möglichkeiten, ein Start-up zu finanzieren. Am Ende kommt es ganz wesentlich auf zwei Dinge an: Sich nicht entmutigen zu lassen und immer wieder nach neuen Lösungen suchen.
Publinews Die beste Idee nutzt nicht viel, wenn kein Kapital vorhanden ist, um sie umzusetzen. Start-ups stehen in der Beliebtheitsskala der Banken jedoch nicht gerade ... mehr lesen
Schlüsseldienste versprechen bei einer Aussperrung schnelle und kompetente Hilfe.
Publinews Binnen weniger Sekunden ist es passiert: Die Tür fällt hinter Ihnen ins Schloss, und der Schlüssel befindet sich im Inneren des Hauses. ... mehr lesen
Eine Haustür kann mit Zusatzschlössern, Querriegeln und Schutzbeschlägen nachgerüstet werden.
Publinews Nach dem Erwerb einer Immobilie ist eine Bestandsaufnahme sinnvoll, um zu ermitteln, ob Sanierungsbedarf vorhanden ist. Für die betroffenen ... mehr lesen
Weltweite Einsetzbarkeit, hohe und bargeldlose Zahlungssicherheit - die Kreditkarte überzeugt seit jeher mit vielseitigen Vorteilen.
Publinews Immer häufiger kommt sie in Alltag, Urlaub oder bei der Arbeit zum Einsatz. Kein Wunder, denn sie bietet eine Vielzahl an Leistungen und Extras. Die Kreditkarte existiert ... mehr lesen
Wer sich als Unternehmen der Online-Welt verschliesst, der grenzt damit auch wichtige Kunden und Absatzkanäle aus.
Publinews Dass sich grosse Unternehmen es sich nicht nehmen lassen, umfangreichen Online-Aktivitäten nachzugehen, ist heute selbstverständlich. Kleinere und mittlere Unternehmen, ... mehr lesen
Wohnung putzen? Gönnen Sie sich eine professionelle Reinigungsfirma.
Publinews Es mag tatsächlich Menschen geben, die meinen, dass das Putzen der Wohnung oder des Hauses ihnen einen grossen Spass bereitet. Wenn man zu diesen Menschen ... mehr lesen
Damit man herausfinden kann, welche Sanierungsarbeiten getätigt werden müssen, muss man einen Sachverständigen beauftragen.
Publinews Wenn der Putz bröckelt und der Wind durch die alten Fenster pfeift, dann wird es so langsam an der Zeit das Haus zu sanieren. Unter Sanierung wird die Wiederherstellung des Bauwerks ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Wirtschaft Marken
   Marke    Datum
28.01.2020
28.01.2020
28.01.2020
S Skymoove Logo
28.01.2020
Commodity-TV Logo
28.01.2020
    Information zum Feld
Bitte geben Sie hier einen Markennamen ein wie z.B. 'Nespresso'
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Do Fr
Zürich 2°C 5°C bedeckt, wenig Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Basel 4°C 6°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 2°C 3°C starker Schneeregenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Bern 3°C 5°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Luzern 3°C 5°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Genf 5°C 6°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wolkig, aber kaum Regen
Lugano 6°C 11°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten