Besatzung überwältigt Piraten in Somalia
publiziert: Mittwoch, 8. Apr 2009 / 14:16 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 8. Apr 2009 / 21:57 Uhr

Manama - Nach der Kaperung eines Containerschiffs durch somalische Piraten hat die US-Crew nach wenigen Stunden wieder die Kontrolle über ihren Frachter übernommen. Der Kapitän des Schiffs befand sich aber weiterhin in der Hand der Piraten.

Die Besatzung sei gemäss Telefongespräch in Sicherheit. (Symbolbild)
Die Besatzung sei gemäss Telefongespräch in Sicherheit. (Symbolbild)
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Die dänische Reederei des Containerschiffes «Maersk Alabama» bestätigte, dass sich das Schiff wieder in der Hand der Besatzung befand.

Es liefen Verhandlungen über die Freilassung des Schiffsführers, der auf einem Rettungsboot festgehalten werde, sagte der Zweite Maat dem US-Fernsehsender CNN am Telefon.

Die Piraten verlangten Lösegeld, sagte der Maat: «Wir bieten ihnen an, was wir können. Aber es läuft nicht so gut.»

Die Besatzung, die ihrerseits einen der Piraten vorübergehend in ihrer Gewalt hatte, hoffe auf Hilfe der Marine, deren nächstes Schiff aber etwa drei Stunden entfernt sei.

Die Crew stehe mit dem Kapitän und den Piraten per Funk in Verbindung. Von den Seeräubern befinde sich derweil keiner mehr an Bord der «Maersk Alabama», sagte der Seemann.

Zunahme der Entführungen

Der 17'000-Tonnen-Frachter ist nach Angaben der Reederei mit 400 Containern mit Hilfsgütern beladen, die für Uganda und Somalia bestimmt sind. Die Besatzung besteht aus 20 US-Bürgern.

Laut der US-Marine in Bahrain war das Schiff um 7.30 Uhr rund 500 Kilometer vor der Küste Somalias angegriffen worden.

Die Entführung des 155 Meter langen Containerschiffes war die sechste Tat von Piraten innerhalb einer Woche vor der somalischen Küste - ungeachtet aller Sicherheitsvorkehrungen und Patrouillen internationaler Marineeinheiten.

(bert/sda)

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Ja, chasch denke
Die Russen- und Chinesenmaffia mischen da schon lange mit. Die Waffen, die Logistik und die Informationen über die Ladungen der Schiffe kommen wohl kaum aus Somalia, guter Hinterfrager.
Ein Link für ein Land
Hier schon mal ein guter Link was so im Kongo abgeht:

http://www.kongo-kinshasa.de/news/index.php
Das ist der richtige Weg
Menschen sind überall Menschen! Verbrecher müssen bestraft werden aber auf der anderen Seite muss jedoch auch etwas geschehen. Nur von allen erdenklichen Seiten her kann das Problem gelöst werden.
Mich stört einfach, wenn man glaubt und verbreitet, dass alles mit reiner Gewalt zu lösen sei. Vielleicht geht das für den Augenblick, aber das hält nie auf Dauer.
Sie sehen diese Sache genau so wie ich, verehrter Midas.
Danke Thomy
Zur Zeit aber in der Schweiz, Rest meist im Kongo.
N'kosi sikelele Africa! Lang lebe Afrika ist die Nationalhymne des Kontinents.
Bekämpfen wir Armut, bekämpfen wir auch die Piraten.

Frohe Ostern!
Puh - davon ...
... habe ich auch schon gelesen, über die üblen Zustände in vielen Teilen Afrikas ...

Aber es ist gut zu hören, dass es auch so geht, wie Sie es erleben! Hoffen wir, dass dies Schule macht.
Ich glaube, dass NUR dann die afrikanischen Nationen - Menschen! - eine gute Chance haben, wenn Fairness miteinander - die es auch bei uns nicht immer gibt, das sagen Sie richtig! - wirklich gelebt wird und von zuoberst (durch die Reichen) bis zuunterst (durch die wenig begüterten Menschen) AUCH verinnerlicht und gelebt werden kann!

Mit herzlichen Grüssen nach Botswana aus Bern!
Lieber Thomy
Ich werde versuchen ein paar Links für Sie aufzutreiben. Vorab ein Erlebnis aus eigener Erfahrung:

Botswana gilt im Rest von Afrika mittlerweile also gut geführtes, relativ korruptsionsfreies Land. Wobei ich selbst nicht daran glaubte, bis ein Freund und ich nach Botswana via Strasse einreisen wollten. Unsere Dokumente waren jedoch nicht in Ordnung. Aus Gewohnheit vom Rest in Afrika wollten wir uns "einkaufen". Daraufhin wurden wir höflich aber bestimmt von den Zöllnern belehrt. Ausgesprochen nette Zollbeamte aber hart.

Uns wurde also beschieden dass unsere Reisedokument nicht in Ordnung sind und wir keine Reservierung für eine Hotelübernachtung vorweisen könnten. Diese wäre jedoch wichtig um etwas Geld im Land zu lassen, welches Botswana für seine Entwicklung und Bevölkerung brauche. Sie wären stolz darauf dass Korruption in ihrem Land bekämpft und bestraft werde und wir sollen doch unsere Sachen in Ordnung bringen und wir würden dann gerne als Touristen in ihrem schönen Land empfangen werden.

Stille. Unsere Kieferladen unten. Wir kamen nicht rein auch nicht für einen afrikanischen Monatslohn. Wir drehten ab. Wir waren erstaunt aber nicht sauer. Im Gegenteil wir waren froh. So etwas hatten wir in Afrika noch nie erlebt. Später interessierte ich mich etwas mehr und fand heraus dass es die Regierung wirklich ernst meint. Natürlich gibt es immer noch Ausrutscher. Wer aber glaubt es gibt in der Schweiz keine Korruption, soll weiterschlafen. Nur, in Afrika tötet sie.

Mich regt es auf, dass wir in Europa nur immer schlecht über Afrika berichten. Die meisten Leute haben ein total verzerrtes Bild durch Nigeria, Sudan und viele Konflikte. Afrikanische Erfolgsstories finden kein Gehör. Zur Zeit herrscht in der Hauptstadt Angolas ein totaler Bauboom für eine Metropole und Moçambique baut Hotelinfrastruktur für ihre Traumstrände auf. Tansania, Namibia und Botswana sind fantastische Reisegebiete.

Andere Länder wie zum Beispiel Kongo oder Nigeria müssen härter kämpfen. Der Grund ist einfach. Korrupte Regime werden von westlichen Nationen, China und Russland gestützt. Denn korrupte Regime bedeuten billige Resourcen. Der Westen hat keine Lust auf voll demokratische Regierungen, die Gott behüte, die Staatseinnahmen aus markgerechten Resourcen-Einnahmen bestreiten.

Die meisten interessieren solche Sachen nicht. Aber versuchen Sie mal die Oeleinnahmen im Budget der Demokratischen Republik Kongo zu suchen. Nada. Von den meisten Platformen geht das Oel und Geld direkt nach USA an der Bevölkerung vorbei. Und, gehört ja auch noch zu Afrika, versuchen Sie mal die jährlichen Suez Kanal-Einnahmen in Aegypten nachzuverfolgen. Die gehen nämlich auch eigentlich direkt an die Familie Mubarak am Haushaltsbudge vorbei. Alle wissen es, alle schweigen.

Die Afrikaner haben die Korruption von uns Westlern gelernt. Solange es westliche korrupte Politiker gibt, gibt es auch Korruption in Afrika.
Ein gutes Bild, liebe/r Midas, das ...
... Sie uns da vorzeigen, das mit Botswana. Könnten Sie noch etwas mehr dazu erzählen oder einen Link beifügen, der eine glaubwürdige Quelle erschliesst!?
Besten Dank!
Völlig naives Vorgehen
Also, was ich jetzt als Antwort schreibe, wird vielleicht Viele brüskieren. Es ist entspricht aber einfach der afrikanischen Realität. Ich verbrachte genügend Zeit in diesen Ländern. Diese Kriminellen terrorisieren nicht nur die internationalen Gewässer, sondern auch die eigene Bevölkerung.

Solange unsere Linken und Netten diskutieren und mit Wattebäuschchen nach diesen Piraten schmeissen, wird gar nichts passieren. Ich gehe daher mit Albert völlig einig. Die westlichen Länder müssen einige Piratenschiffe mit Granaten voll versenken und es wird Tote geben müssen. Mann muss Leben nehmen, um zukünftig viele Leben zu retten. Das ist die einzige Sprache die verstanden wird.

In unserer Gesellschaft sind die Verbrecher besser geschützt als die Opfer. Wenn wir diese Grundeinstellung auf Somalia übertrage, haben wir bereits verloren. Genauso wie wir immer noch glauben wir können Kriege ohne Tote, ohne Opfer und ohne Rechtsverletzungen führen. Diese Naivität ist einfach unglaublich.

Ich kenne einen Kongolesen, der in der Schweiz für Drogendelikte einsitzen musste. "Er kommt wieder, denn so schön wie in einem Schweizer Gefängnis hatte er es noch nie." Das ist die Realität. Unsere Strafmassnahmen greifen in diesen Fällen überhaupt nicht, weil sie humaner und besser sind als die schrecklich Lebensrealität in diesen Ländern.

Helfen wir Afrika endlich richtig, mit Bildung und mit Infrastruktur. Dazu gehört auch dass wir helfen den Dreck und die Korruption auszuräumen. Dreck muss entfernt werden mit allen Mitteln. Es gibt auch sehr schöne und gute Beispiele in Afrika. Nur darüber wird nicht geredet. Ein solches Beispiel ist Botswana. Da wurde die Korruption ganz ausgerottet und der Rechtsstaat funktioniert.
Diese Aufgaben
sollte man den Russen und Chinesen überlassen.
Innert weniger Wochen wäre der Spuk zu ende.
Somalische Piraten
Mich wundert es nicht, dass dieses Spiel kein Ende hat. Die Welt lässt sich ja auf der Nase rumtanzen und bezahlt lieber Lösegeld. Jegliche militärischen Massnahmen werden aus "juristischen" Gründen abgelehnt und zudem als unverhältnismässig bezeichnet. Wenn man einen Überfall verhindern kann, schlägt man die Angreifer bloss in die Flucht, statt sie zu versenken.
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