Manipulationen verhindern
Banken verlieren Kontrolle über Libor
publiziert: Freitag, 28. Sep 2012 / 15:42 Uhr / aktualisiert: Freitag, 28. Sep 2012 / 16:12 Uhr
Verstösse sollen in Zukunft als Straftat behandelt werden. (Symbolbild)
Verstösse sollen in Zukunft als Straftat behandelt werden. (Symbolbild)

London - Nach Manipulationen bei der Ermittlung des im internationalen Finanzverkehr wichtigen Libor-Zinssatzes, soll das System auf komplett neue Beine gestellt werden. Das kündigte Martin Wheatley von der staatlichen britischen Bankenaufsicht FSA am Freitag an.

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Die Überwachung der Zinsermittlung werde der British Banking Association (BBA) und damit der Selbstkontrolle der Banken entzogen. Künftig soll ein unabhängiges Gremium darüber wachen. Ferner sollen Verstösse als Straftat behandelt und die Zahl der teilnehmenden Banken erhöht werden, um Manipulationen zu erschweren.

Wheatley hatte im Auftrag der britischen Regierung eine Untersuchung des Systems geleitet und am Freitag seinen Bericht vorgelegt.

(bert/sda)

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HA HA HA
Als ob die Bankenlobby das zulassen würde.
Ich lache mich kaputt.
Als ob gerade die neoliberale britische Regierung das wirklich durchziehen würde.

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