Bärenpark: Bern Tourismus will Geld sammeln
publiziert: Dienstag, 24. Okt 2006 / 11:19 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 24. Okt 2006 / 13:04 Uhr

Bern - Die Stadt Bern und Bern Tourismus spannen beim Fundraising für den geplanten Bärenpark am Aarehang zusammen.

Der neue Bärenpark soll den Bären im Berner Bärengraben ein würdigeres und artgerechteres Dasein ermöglichen.
Der neue Bärenpark soll den Bären im Berner Bärengraben ein würdigeres und artgerechteres Dasein ermöglichen.
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Bärenpark Bern

www.baerenpark-bern.ch/

Das Interesse an der Realisierung des Bärenparks sei auf beiden Seiten gross, teilten die Stadt und Bern Tourismus am Dienstag anlässlich einer Medienorientierung mit. Der geplante Park ermögliche beispielsweise der Stadt Bern einen Leistungsvorsprung im Städtetourismus.

Bern ohne Bären in der Stadt sei undenkbar, sagte Markus Lergier, Direktor von Bern Tourismus. Der Bär gehöre als touristisches Wahrzeichen zu Bern wie das Matterhorn zu Zermatt. Die Bären seien nicht zu unterschätzende Werbe- und Sympathieträger.

Ziel der Kampagne ist - neben dem Sammeln von Geld -, die Berner Bevölkerung hinter das Projekt zu scharen. Der geplante Bärenpark musste bereits redimensioniert werden. In grösserem Rahmen engagieren sich die Versicherungsgesellschaft Mobiliar sowie die Burgergemeinde Bern finanziell.

Sponsorenakquise

Daneben konnten eine Reihe weiterer Sponsoren und Donatoren gewonnen werden. Weitere Gelder sollen aus der breiten Öffentlichkeit mit der von Bern Tourismus durchgeführten Individualspendenkampagne folgen. Für die Bernerinnen und Berner sei ein Spende so etwas wie ein «sentimentaler Aktienkauf», sagte die zuständige Gemeinderätin Barbara Hayoz.

Der neue Bärenpark soll den Bären im Berner Bärengraben ein würdigeres und artgerechteres Dasein ermöglichen. Die Tiere sollen am Aarehang ein naturnahes Gehege bekommen. Der Bärengraben, der im kommenden Jahr 150 Jahre alt wird, gilt als eines der Wahrzeichen der Bundesstadt.

Finanzierung zu drei Vierteln gesichert

Der geplante Bärenpark kostet rund 9,7 Millionen Franken. Die Finanzierung ist derzeit zu rund drei Vierteln gesichert, wie Hayoz weiter ausführte. Sie sei zuversichtlich, dass das restliche Geld, inklusive die Million aus dem Publikum, zusammenkämen.

Gegen das Projekt sind fünf Einsprachen eingegangen. Können diese fristgerecht erledigt werden, soll im kommenden Jahr mit dem Bau begonnen werden. Eröffnet soll der Bärenpark im Jahr 2009 werden.

(fest/sda)

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