Presseschau
Bad Horn und Köln prägen Titelseiten der Sonntagspresse
publiziert: Sonntag, 10. Jan 2016 / 09:17 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 10. Jan 2016 / 09:41 Uhr
«NZZ am Sonntag»: Die Industrie leidet weiterhin unter der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank.
«NZZ am Sonntag»: Die Industrie leidet weiterhin unter der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank.

Bern - Zwei Ereignisse beherrschen die Titelseiten der Sonntagszeitungen: Die Vorfälle während der Silvesternacht in Köln und die traditionelle Bad-Horn-Tagung der SVP, an der Parteipräsident Toni Brunner seinen Rücktritt per Ende April ankündigte.

11 Meldungen im Zusammenhang
Er habe den Entscheid bereits im Sommer gefällt, sagte Brunner laut «Zentralschweiz und Ostschweiz am Sonntag». Noch vor Montassfrist hatte er angegeben, ein Rücktritt stehe für ihn derzeit nicht zur Diskussion. Sein vorgeschlagener Nachfolger Albert Rösti sagte im Interview mit der «NZZ am Sonntag», er wolle mit der Partei weiter wachsen. Auch dank dem neuen Bundesrat Guy Parmelin sehe er durchaus noch Potenzial in der Westschweiz. Röstis Wunsch, den er auch in der «Schweiz am Sonntag» äusserte, nämlich dass Christoph Blocher in der Parteileitung weitermachen möge, wird ihm der Vizepräsident laut dem «SonntagsBlick» nicht erfüllen. «Mit Brunner geht auch Blocher», titelt die Zeitung. Ab April werde er nicht mehr Vizepräsident der SVP sein, so Blocher. Im Interview mit der «SonntagsZeitung» sagt der abtretende Brunner, die Abwahl Blochers als Bundesrat, die zwar noch vor seiner Präsidialzeit geschah, sei wegweisend gewesen. In seinen Anfängen als Präsident habe es die Partei «durchgeschüttelt», was zur Abspaltung der BDP führte, «also zum Wegfall eines Teils der Partei, der nie zu uns gepasst hat».

«SonntagsBlick»/«Schweiz am Sonntag»:

Bundesrichter Thomas Stadelmann (CVP) warnt vor einer Annahme der Durchsetzungsinitiative. Sie widerspreche dem Schweizer Demokratieverständnis diametral, weil sie explizit verlange, «dass Individualrechte keinerlei Rolle spielen dürfen», schreibt Stadelmann in einem Beitrag in der «Schweiz am Sonntag». Demokratie würde somit reduziert auf ein rein arithmetisches Konzept. Es mache ihm Angst, wenn eine Mehrheit die Minderheits- und Individualrechte aushebeln könne, sagte Stadelmann auch im «SonntagsBlick». Nicht die Ausweisung krimineller Ausländer an sich, sondern vielmehr der Automatismus, der in die Verfassung geschrieben werden soll, sei problematisch. Jeder - und dazu gehörten nun einmal auch kriminelle Ausländer - habe Anspruch darauf, dass sein Fall genau geprüft werde.

«SonntagsZeitung»:

Wäre die Durchsetzungsinitiative bereits 2014 in Kraft gewesen, hätten 439 in der Schweiz geboren Personen mit Aufenthaltsbewilligung B oder C das Land verlassen müssen. Das schreibt die «SonntagsZeitung.» Mit der parlamentarischen Variante dagegen wären 251 Secondos weggewiesen worden. Der Unterschied der beiden Zahlen ergibt sich durch den Deliktekatalog. Bei der Durchsetzungsinitiative sind es 40 Vergehen mehr, die zur einer Ausweisung führen. Zudem werden Wiederholungstäter weggewiesen, wenn ihre letzte Verurteilung nicht länger als zehn Jahre zurückliegt. Wegen der Härtefallklausel bei der parlamentarischen Umsetzung dürfte der Unterschied zwischen den Wegweisungen laut der Zeitung aber noch grösser ausfallen.

«NZZ am Sonntag»/«Zentralschweiz am Sonntag»:

39'500 Personen haben im vergangenen Jahr in der Schweiz ein Asylgesuch gestellt. Die meisten stammten aus Eritrea, Afghanistan und Syrien, wie die «NZZ am Sonntag» unter Berufung auf zwei gut informierte Quellen berichtet. Die Zahl der Gesuche wäre damit auf dem höchsten Stand seit 1999. Damals, zur Zeit des Kosovo-Krieges, beantragten 47'500 Flüchtlinge Asyl in der Schweiz. Wie die «Zentralschweiz am Sonntag» meldet, sind in den letzten drei Wochen deutlich weniger Asylsuchende in die Schweiz gekommen. Grundlage für die Einschätzung sind Zahlen des Grenzwachtkorps über irreguläre Einreisen. Demnach reisten vom 28. Dezember bis 3. Januar 408 Menschen irregulär ein, fast 70 Prozent weniger als Anfang November, als auf dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle wöchentlich 1100 Personen auf diese Weise die Schweizer Grenze überschritten. «Die Lage hat sich entspannt», bestätigte Léa Wertheimer, Sprecherin des Staatssekretariats für Migration (SEM). Allerdings könne sich das auch wieder ändern.

«Zentralschweiz am Sonntag»/«Ostschweiz am Sonntag»:

Der Bundesrat lässt prüfen, wie Arbeitgeber ermutigt werden können, offene Stellen vor der Ausschreibung den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) zu melden. Das berichten die «Zentralschweiz und Ostschweiz am Sonntag». Es gehe jedoch nur um Stellen, die aller Wahrscheinlichkeit nach mit Ausländern besetzt würden, heisst es beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), das den Prüfungsauftrag hat. Die Massnahme ist Teil eines ganzen Pakets, das die Landesregierung beschlossen hat, um im Zuge der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative das Potenzial an inländischen Arbeitskräften zu fördern. Der Gewerkschaftsbund fordert, dass alle Unternehmen gesetzlich verpflichtet werden, offene Stellen den RAV zu melden. Das Seco entgegnet, ein Modell müsste auf Freiwilligkeit beruhen.

«SonntagsBlick»:

2015 war für den Schweizer Detailhandel umsatzmässig das schlechteste Jahr seit einem Viertel Jahrhundert. Das sagte Thomas Hochreutener vom Marktforschungsunternehmen GfK im «SonntagsBlick». Er schätzt das Umsatz-Minus im Gesamtmarkt auf rund zwei Prozent. In der Detailhandelsstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) muss man laut der Zeitung bis ins Jahr 1975 zurückgehen, um einen noch grösseren Einbruch zu finden. Grund für den Rückgang seien der starke Franken, schlechtes Wetter und der Online-Boom. Das Weihnachtsgeschäft brachte wegen des fehlenden Schnees auch keine Besserung.

«NZZ am Sonntag»/«Schweiz am Sonntag»:

Die Industrie leidet weiterhin unter der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank (SNB). In einer Umfrage beklagten 74 Prozent der Firmen einen Margenrückgang, 33 Prozent davon sogar einen starken Einbruch der Margen. Das sagte Daniel Küng, Chef von Switzerland Global Enterprise, im Interview mit der «NZZ am Sonntag». Die schwierige Lage werde sich noch einige Quartale hinziehen. Dagegen könnte es bei der Ansiedlung ausländischer Firmen in der Schweiz zu einer Trendwende kommen. «Wir schätzen auf Basis unserer Kontakte, dass das Niveau 2015 gehalten werden könnte, womöglich haben wir die Talsohle erreicht», sagt Küng. Ein Lob erhält die SNB ein Jahr nach Aufhebung des Mindestkurses von Ex-UBS-Chef Oswald Grübel in der «Schweiz am Sonntag». Dass das «Experiment» Fixkurs, «die verheerende Liaison» mit der Politik, 2015 nur 20 Milliarden gekostet habe, sei «der Professionalität des SNB-Personals zuzuschreiben».

«Le Matin Dimanche»:

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat sich entschieden, für künftige Banknoten eine Papier-Polymermischung zu verwenden. Laut «Le Matin Dimanche» setzt sie neu auf die «Sandwich»-Technik: Eine Schicht Polymer zwischen zwei Papierschichten. Erstmals zur Anwendung kommen wird die neue Produktionsweise bei den 50-Franken-Noten, die im April in Umlauf gebracht werden. Derzeit kostet die Herstellung einer Banknote 30 Rappen, die durchschnittliche Lebensdauer beträgt drei Jahre. Die neuen Scheine werden zwar teuer, müssten aber auch weniger häufig ersetzt werden. 2014 wurden 14 Prozent der Schweizer Banknoten ersetzt. 90,3 Millionen neue Scheine kamen in Umlauf.

«Le Matin Dimanche»:

Die Westschweizer kaufen immer mehr Waffen. Wie aus Zahlen der Kantonspolizeien hervorgeht, die «Le Matin Dimanche» zitiert, wurden im vergangenen Jahr 9000 Waffenscheine ausgestellt. 2010 waren es noch rund 5000 gewesen. Spitzenreiter war 2015 der Kanton Waadt: Dort alleine wurden rund 4000 Bewilligungen erteilt. Bei der Mehrzahl der Gesuchsteller handelt es sich um Sammler, Sportschützen und Jäger. Doch laut der Waadtländer Polizei gibt es auch eine neue Gruppe: Menschen wollten sich bewaffnen, um sich gegen Einbrecher zu schützen. Sie fühlten sich demnach sicherer mit einer Waffe im Haus.

(asu/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese wirtschaft.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Dschungelbuch Abstimmungen und Wahlen werden ... mehr lesen
So stürmt das Volk das Parlament oder wie sich Michael Hermann die Demokratie vorstellt.
Jetzt beginnt die Selbstjustiz.
Köln - Bei den Angriffen auf Ausländer am Sonntagabend in Köln handelt es sich nach Erkenntnissen der Polizei um «fremdenfeindliche Straftaten». Die Täter hätten sich ... mehr lesen 1
Bern - Der starke Franken stellt exportorientierte Schweizer Unternehmen zwar vor ... mehr lesen
Daniel Küng, Chef Switzerland Global Enterprise: «Längerfristig hat eine graduelle, kontinuierliche Aufwertung des Frankens durchaus auch volkswirtschaftliche Vorteile: Sie bringt die Unternehmen dazu, stets die Produktivität zu erhöhen.»
Die CDU sprach sich in ihrer Erklärung zudem dafür aus, «auch sexuelle Belästigungen wie Grapschen, die unterhalb der Schwelle sexueller Nötigung liegen», unter Strafe zu stellen. (Symbolbild)
Mainz - Nach den Übergriffen an Silvester in Köln verschärft die deutsche Regierungspartei CDU massiv die Gangart gegen kriminelle Asylbewerber. Selbst bei Bewährungsstrafen soll künftig ... mehr lesen 1
Horn TG - SVP-Parteipräsident Toni ... mehr lesen
SVP-Parteipräsident Toni Brunner gibt sein Amt ab.
Weitere Artikel im Zusammenhang
Den gang zum RAV müssen seit Dezember mehr Leute antreten.
Bern - Die Arbeitslosigkeit in der ... mehr lesen
Die Detailhändler mussten 2015 eine Umsatzeinbusse hinnehmen.
Zürich - Der Schweizer Detailhandel hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Schuld daran haben vor allem zwei Entwicklungen. Einerseits kauften seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses deutlich ... mehr lesen
Bern - Deutlich mehr Schweizer ... mehr lesen 3
Die Schweiz besitzen pro Kopf die meisten Waffen.
In einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts gfs.bern, über die Mitte November die «Neue Zürcher Zeitung» berichtet hatte, befürworteten zwei Drittel der Befragten die Durchsetzungsinitiative.
Bern - Sagen Volk und Stände am 28. ... mehr lesen
Bern - Die Flüchtlingskrise in Europa ... mehr lesen
Europa wurde in den letzten Monaten mit einer der grössten Migrationsbewegung konfrontiert.
Das Schweizer Satiremagazin. Mit uns haben Sie gut lachen.
Um als Global Player Erfolg zu haben, müssen zahlreiche Voraussetzungen stimmen - sei es das gewählte Expansionsland, die richtige Produktidee oder schlicht eine solide Finanzierung.
Um als Global Player Erfolg zu haben, müssen ...
Wie gelingt einem Unternehmen die Internationalisierung?  Ist von einer Internationalisierung die Rede, so bezieht sich dies meist auf eine Firmenstrategie bzw. die künftige Entwicklung eines Unternehmens. Der Fokus liegt auf dem internationalen Markt, wodurch Produkte und Dienstleistungen nicht nur national, sondern auch auf Auslandsmärkten oder gar weltweit angeboten werden können. mehr lesen 
Prozessbeginn am Samstag  Kairo - Im Machtkampf zwischen Journalisten-Gewerkschaft und Behörden in Ägypten werden drei ranghohe Vertreter der Vereinigung voraussichtlich vor Gericht gestellt. Der Prozess ... mehr lesen
Die Journalisten liegen seit dem 1. Mai im Streit mit den Behörden. (Symbolbild)
China, Russland und acht weitere Staaten dagegen  New York - Dem Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) bleibt eine engere Kooperation mit der UNO verwehrt. Der zuständige UNO-Ausschuss stimmte am Donnerstag gegen eine ... mehr lesen
Der Status hätte Pressevertretern den Zugang zu allen UNO-Gebäuden erleichtert. (Symbolbild)
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    grüezi Wie lasterhaft Mitleid mitunter sein kann, beweisen Sie doch gerade ... Mo, 26.12.16 20:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Vom Tode träumt ein negrophiles Schäfchen doch ständig. Wenn tausende Frauen in England ... Mi, 28.09.16 11:58
  • HentaiKamen aus Volketswil 1
    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
  • Pacino aus Brittnau 731
    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
  • kubra aus Berlin 3232
    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
.
Green Investment news.ch geht in Klausur Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in ... 21
Energie sparen, Elektroauto
Startup News So spart man mit dem Elektroauto Die Anschaffung eines Elektroautos mag sich für manche immer noch ein wenig futuristisch anhören, sind sie ja tatsächlich in der Form, wie wir sie heute kennen, erst ...
Jedes dritte KMU in Deutschland hat 2011-2013 Energie eingespart.
KMU-Magazin Research Energiewende ist im Mittelstand angekommen Die kleinen und mittleren Unternehmen sind auf ...
 
Publinews
         
Publinews Interview  Als der Unternehmer Peter Baumann die pebe AG gründete, war ein Magnetstreifen auf einem Kontoblatt noch etwas Modernes. Heute beschäftigt uns ... mehr lesen
Das rege Messegeschehen aus der Vogelperspektive.
Publinews SOM & Swiss eBusiness Expo  Am 5. und 6. April trifft sich die Online-Branche in Zürich. Rund 80 Programmpunkte werden eindrucksvoll beweisen, ... mehr lesen
Was sind die Hausaufgaben für Schweizer Unternehmen bei der Digitalisierung?
Publinews Swiss Online Marketing & Swiss eBusiness Expo  Google, Post, Handel Schweiz, VSV, GS1: Am Mittwoch, den 5. April diskutieren Big Player und Marktexperten über das «Schreckgespenst Digitalisierung - ... mehr lesen
saleduck.ch, Luc van der Blij
Publinews Ziel: die teure Schweiz günstiger machen!  Das Affiliate Marketing ist heute ein nicht mehr wegzudenkender Teil eines jeden erfolgreichen e-Commerce Unternehmens. ... mehr lesen
Die Garage wird inzwischen auch gerne als Hobbywerkstatt genutzt.
Publinews Unglaublich, aber wahr: Die Entwicklung macht selbst vor Garagen und Torantrieben keinen Halt. Wer sich früher aufgrund eines geringen Budgets noch mit ... mehr lesen
Das Leben ist gut - auch mit Velo?
Publinews Verträumt und sinnlich verklärend mag da der eine oder andere (vermutlich) ältere Zeitgenosse in den notorisch beschworenen «guten alten Zeiten» schwelgen, als ein Velo noch ... mehr lesen
Eine Hütte in den Schweizer Bergen - doch bis man sie erst einmal gefunden hat...
Publinews Pauschalreisen, klassische Hotelzimmer mit Zimmerservice, Essenspaketen und Getränke inklusive à Pauschalreisen, klassische ... mehr lesen
Die Besucher erwarten zwei kompakte Tage, an denen sich alles um Digital Marketing und E-Business dreht.
Publinews Swiss Online Marketing und Swiss eBusiness Expo  Swiss Online Marketing und Swiss eBusiness Expo sind das jährliche Gipfeltreffen für Digital Marketing und E-Business. Am 5. und 6. April ... mehr lesen
Publinews Mehr Wissen - Grosses bewegen  Die WKS KV Bildung ist mit rund 5900 Absolventinnen und Absolventen in der Grund- und Weiterbildung das grösste Bildungsunternehmen im ... mehr lesen
Publinews Enabling new business  Von besser informierten GL bis zum E-Commerce im Exportmarkt - digitale Tools nutzen in der ganzen Wertschöpfungskette. Netcetera-CEO Andrej Vckovski ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Wirtschaft Marken
   Marke    Datum
18.08.2017
GUARDERS DIAGNOSTICS Logo
17.08.2017
don chisciotte Logo
17.08.2017
Mister Chef Logo
17.08.2017
17.08.2017
    Information zum Feld
Bitte geben Sie hier einen Markennamen ein wie z.B. 'Nespresso'
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute So Mo
Zürich 15°C 21°C Wolkenfelder, kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
Basel 15°C 23°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
St. Gallen 13°C 19°C viele Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Bern 15°C 20°C Wolkenfelder, kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
Luzern 15°C 20°C Wolkenfelder, kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Genf 14°C 22°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
Lugano 20°C 29°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten