Energiewende
Avenir Suisse warnt vor voreiligem Alleingang im Strommarkt
publiziert: Donnerstag, 25. Apr 2013 / 14:47 Uhr
Die Denkfabrik Avenir Suisse warnt jedoch davor, im Alleingang korrigierende Kapazitätsmechanismen zu schaffen.
Die Denkfabrik Avenir Suisse warnt jedoch davor, im Alleingang korrigierende Kapazitätsmechanismen zu schaffen.

Zürich - Die wachsende Einspeisung von erneuerbarer Energien ins Netz setzen die konventionellen Kraftwerke in der Schweiz wirtschaftlich zunehmend unter Druck.

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Die Subventionierung erneuerbarer Energien in Europa verzerre die Strommärkte und stelle die Wirtschaftlichkeit konventioneller Kraftwerke immer mehr in Frage, heisst es in einer in Zürich vorgestellten Studie zum Atomausstieg. Diese Kraftwerke seien jedoch als Back-up dringend nötig, um die Schwankungen bei der Produktion von erneuerbaren Energien auszugleichen.

Laut Avenir Suisse erwägen deshalb immer mehr Länder die Einführung so genannter Kapazitätsmärkte. Dabei sollen Stromunternehmen dafür entschädigt werden, dass sie Kraftwerkskapazitäten bereitstellen für den Fall, dass die Sonnen- und Windkraft nicht ausreicht, um die Nachfrage zu decken und die Spannung im Netz sicherzustellen.

Von dieser Entwicklung in Europa sei die Schweiz aufgrund ihrer engen Vernetzung und der grossen Bedeutung des Stromhandels direkt betroffen. Sie importiere nicht nur die von den «subventionierten erneuerbaren Energien verursachten Marktverzerrungen», sondern auch die «preissenkenden Effekte allfälliger Kapazitätsmechanismen».

Für den Verfasser der Studie, Urs Meister, Energieexperte und Gechäftsleitungsmitglied von Avenir Suisse, ist deshalb klar: «Bei einer allgemeinen Einführung von Kapazitätsmechanismen in den Nachbarländern wäre es für die Schweiz wohl ziemlich schwierig, abseits zu stehen.»

Erst einmal abwarten

Derzeit bestehe jedoch kein Anlass für einen «vorschnellen Alleingang». Ein auf die Schweiz beschränkter Kapazitätsmarkt sei aufgrund der hohen administrativen Kosten, der fehlenden Liquidität und wegen des mangelnden Wettbewerbs auf jeden Fall ineffizient. «Die inländischen Verbraucher würden die Kosten des Mechanismus tragen, hätten aber keinen Gegenwert.»

Meister hält eine «abwartende Strategie» für sinnvoller. Das könne sich die Schweiz leisten, da auf absehbare Zeit kein akuter Mangel an Kraftwerkskapazität im Inland bestehe - auch nicht nach der Abschaltung der ältesten Atomkraftwerke.

Förderpraxis neu regeln

Nach Ansicht von Avenir Suisse sollte die Schweiz den wachsenden Marktverzerrungen durch «fluktuierende erneuerbare Energien» auf der Nachfrageseite begegnen. Die Verbraucher sollten bedeutend stärker als heute auf kurzfristige Preisveränderungen reagieren.

Erreicht werden könne dies durch den kombinierten Einsatz von Smart Metering (intelligente Zähler) und marktnahe Tarife. Solche Lösungen würden jedoch durch die unvollständige Marktöffnung bei kleinen Verbrauchern behindert.

Als nicht nachhaltig bezeichnet Avenir Suisse angesichts der anhaltenden Subventionierung von erneuerbaren Energien die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV). Diese verschärfe nicht nur das Investitionsproblem bei den konventionellen Kraftwerken, sondern werde auch immer inneffizienter. Wolle die Politik unbedingt an einer Förderung festhalten, müsse diese grundsätzlich neu konzipiert und enger am Markt angerichtet werden.

(ga/sda)

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Leider nein, KangiLuta ...
Wir, Alle, ausser diejenigen, die "vergessen" werden ..., sind wieder am fett Werden begriffen! Es geht ja langsam wieder zurück, wirtschaftlich, dorthin, wo es abwärts ging - Nicht von heute auf morgen, aber es scheint zu werden, denke ich!

Gut für diejenigen, die nicht spürbar verloren haben, weil sie eigentlich bereits zu viel besitzen - Schlecht für diejenigen, die Wehrlosen, die JEDE Veränderung nach unten jeweils direkt spüren ...

Da wir aber in einem bürgerlichen System leben, weil die bestimmende Mehrheit halt bürgerlich ist, so werden auch weiterhin diejenigen unten mit einem zynischen Lächeln vergessen!
Danke thomy
Ihr Beitrag trifft die Sache genau auf den Kopf. Wenn es einem gut geht, wird man fett und träge. Traurig am Ganzen ist nur, dass man in der CH scheinbar in dieser Beziehung nichts dazu lernt.
Freu..äh Sch....Warnung herrscht !
Die Schweizer Jouris und Medien scheinen total inspiriert von Zigarettenpackungen. Überall nur noch das Wort "Warnung" im Titel. Es ist kaum zu fassen von wem, warum und wann ich zu jeder Zeit gewarnt werde.

Es soll dann ja niemand sagen er/sie wäre nicht gewarnt gewesen!!

"SNB warnt.....Avenir Suisse warnt...EconomieSuisse warnt....SP warnt....SVP warnt.." Dazu kommen noch alle Warnungen der EU, der Deutschen, Franzosen und Amerikaner an die Schweizer. Hiermit möchte ich persönlich und ausdrücklich vor Warnungen warnen. Warnung herrscht!

In der Schweizer Medienlandschaft ist seit Wochen Ausnahmezustand, DEFCON 4 und Alarmstufe rot. Ein kleiner Furz aus Brüssel oder Berlin und Schweizer Medienschaffende schalten sofort auf DEFCON 5, wobei sie die Ideologiebomben ausschliesslich unter der hiesigen Zivilbevölkerung zünden.

In der Kurzzusammenfassung sagt Avenir Suisse nur, wir sollen als Konsumenten mehr zur Kasse gebeten werden. Kann ich auch: "Marktgerechte, fluktuationsgesteuerte Individualverrechnung." Klingt erst noch besser als "die Nachbarländer liefern uns den Grund Sie zukünftig richtig abzuzocken"

Liebe Jouris, versucht mal 1 Woche ohne das Wort "Warnung" im Titel auszukommen. Es ist abgedroschen, blöd und löst mittlerweile Brechreiz aus. Nehmt Euch mal ein Beispiel an unserem Thomy. Der würde bessere und packendere Titel als Ihr schreiben. Hier ein praktisches Beispiel:

"In einem emphatischen Strommarkt wären WIR ALLE Avenir Suisse !"
Sorry, KangiLuta, ich habe noch vergessen Ihre Frage zu beantworten:
Sie fragten: "... Die Frage ist nur: Wer ist diese Schweiz, die den Anschluss verpasst?!"

WIR alle natürlich, denken Sie nur an die ehemalige, grosse Firma Hasler AG in Bern, die die Weiterentwicklung bei Schaltanlagen, den Schritt in die Elektronik, schlicht verschlafen hatte und plötzlich nicht mehr die richtigen Produkte anbot!

In Bern-Bümpliz steht heute noch ein sehr grosser Gebäudekomplex dieser Firma, der von den Nachfolgern heute teilweise genutzt wird. Ein Teil von Hasler "lebt" heute noch als Installationsbetrieb heutiger Technik!

Das ist nur EIN Beispiel von Unternehmungen, die fett und träge wurden und die es heute nicht mehr so gibt oder ganz anders ...

Letztlich sind das WIR, die Schweiz, die unter entsprechenden Umständen verlieren, den Anschluss verpassen und zu spät dran sind!

Gorbatschow sagte ja damals zur Führung der DDR, dass, "wer zu spät kommt, den bestraft das Leben ...". Die DDR gibt es nicht mehr, ... hier zum Glück!
Ich glaube, Sie und ich denken in etwa gleich, KangiLuta !
Sie haben jetzt noch ergänzt, was ich fürs Erste nicht weiter detailliert hatte. Danke!

Ich weiss, dass, leider, (immer noch?) viele Gemeinden, resp. Bauämter aus nicht nachvollziehbaren Gründen die Einrichtung von Solar- oder Winkraftanlagen (offenbar immer noch!) mit allen möglichen diffusen Ausreden behindern, anstatt solches zu fördern.

Die Erstellungskosten würden ja durch die Massenanwendung sinken, wenn mehr Menschen vorhandene Möglichkeiten ohne Behinderungen nutzen könnten!

Kontrollierende Gemeindeämter, Bauämter, Elektrizitätproduktions- und auch andere Strom-Vertriebsstellen stellen sich oft, wie auch ich immer wieder höre oder davon lese, gegen neue private Projekte von Einzelpersonen und Gruppierungen (Wohnblöcke mit z.B. 125 Wohnungen!) und machen Widerstand oder wirken behindernd ! Das dürfte eigentlich einfach nicht sein ...!
lach...
Gute Ergänzung zu meinem Beitrag! ;-)

Die alten Stromzähler konnte man tatsächlich mit einem Magneten bescheissen, beziehungsweise dazu bringen, dass sie nicht mehr zählten.
Das funktioniert allerdings nur bei den wirklich alten, mit den durchsichtigen Gehäusen, in denen man die drehenden Scheiben sieht, die sich in Abhängigkeit vom Stromverbrauch mehr oder weniger schnell drehen.
Bei den neueren Zählern nützt das nichts mehr.
Abseits stehen
Grundsätzlich haben Sie Recht, thomy. Die Frage ist nur: Wer ist diese Schweiz, die den Anschluss verpasst?! Ich glaube, die Mehrheit der Bevölkerung ist für erneuerbare Energien offen. Der Hemmschuh sitzt u.a. in den Verwaltungen. Spielt keine Rolle ob Gemeinde, Kanton oder, oder! So lange wir uns Gesetze leisten können, die einen Bau von Solar- oder anderen Anlagen verhindern/verzögern, bringen wir es nicht weiter. Mein Nachbar hält mich etwas auf dem Laufenden über einen Neubau, den er verwirklichen will. Er will ein altes, baufälliges Haus mit einem neuen ersetzen. Was sich die zuständigen Leute auf der Gemeinde für Rechte heraus nehmen, ist eine Farce. "Wir möchten lieber... , es wäre schön, wenn sie könnten....". Er hat immer wieder diese Wünsche der Gemeinde in das Projekt einfliessen lassen. Und immer wieder hat man wieder einen Wunsch gehabt. Spezialwünsche über und über die nirgends in einem Gesetz oder einer Verordnung festgeschrieben sind. Diese Verzögerungen verteuern so viele Projekte. Eben auch den Bau eines Windrades oder Sonnenkollektoren.
Erneuerbare Energien!
Schnee von gestern!

Hier etwas von Herrn tesla.

Viel Spass beim Ausprobieren!

http://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/peter-...

http://www.youtube.com/watch?v=7PDeK6rprA4

http://www.youtube.com/watch?v=rcFCbQenueE

Spiegel tv liegt falsch. Erfunden hat es ein Schweizer!
Smartmeter
Ein Magnet auf den klugen Messer und es gibt immer Strom!
Recherche, Auslegeordnung?
Unsere Medienlandschaft ist schon ein trauriger Verein, tatsächlich!

Im ganzen Land lässt man sich von Holzköpfen vordiktieren, was man später veröffentlicht. Wozu braucht es eigentlich noch Redaktionen?

Ich habe mir diesen Adieu-Suisse-Mann einmal kurz zur Brust genommen. Ein Oekonome, der noch keine Sekunde in seinem Leben gearbeitet hat. Dafür etwas Schulbank gedrückt, brav dem Professor nach dem Mund geredet und sich - wie das heute an den Unis und Hochschulen üblich ist - von den Geldgebern kaufen lassen. Dann wird einem eine Stange Geld in den Hintern geschoben und schwups ist man Berater der Nation!
Himmeltraurige Umstände.
Die Oekonomie ist ja die Wissenschaft, für die jedes Jahr auf dieselben Probleme andere Antworten richtig sind. Und von solchen Pfeifen und Interessenvertretern lassen sich die Medien vordiktieren, was sie zu veröffentlichen haben - 1 zu 1, ohne kritische Fragen und ohne das geschwollene Geschwätz wenigstens in gutes Deutsch zu übersetzen.

Mein Rat an die Journalisten: lesen Sie doch bitte diesen Artikel noch einmal durch und sagen Sie mir dann, welchen Wert das geschwollene Geschwafel eines Oekonomen, der nie für sein Geld arbeiten musste, für Herrn und Frau Schweizer haben sollte.

ICH hätte eigentlich ganz gerne einmal eine Auslegeordnung, wohin dieses Land eigentlich steuert. Mit der MS Hurra Volldampf ins Ungewisse?
So haben Berater und Verräter Hochkonjunktur und leichte Beute.

Zur Zeit haben wir massenhaft Baustellen in diesem Land und zwar ernsthafte. Personenfreizügigkeit, Masseneinwanderung, steigende Mietpreise, Wohnraumverknappung, Verkehrsengpässe sowohl im öffentlichen, wie auch im Individualverkehr. Stromversorgung, Treibstoffe, Aussenhandel, Konjunktur, Freihandelsabkommen, Finanzplatz, gläserner Bürger und und und und und und und und und....

Hallo?

Auf konkrete Fragen hört man gerne irgendwelche zusammenhangslosen Ausreden:

Wohnungsnot in der Zukunft? - Ganz einfach: etwas zusammenrücken und etwas "in die Höhe bauen"
Verkehrsstau auf den Strassen? - Ganz einfach: Bahn nehmen, Benzinpreise 12 Fr./lit, Mobilität einschränken.
Stromversorgung der Zukunft? - Ganz einfach: erneuerbare Energien.
Aber reichen die denn? - noch einfacher: Energieeffizienz, Marktpreise, smartgrid, smartmeter, Strom sparen
Arbeitslosigkeit? - kein Problem: die Zahlen sind ja konstant und überhaupt, ohne Arbeitslosigkeit haben diverse Parteien und Verwaltungen keine Arbeit
Masseneinwanderung? - kein Problem: gibt es gar nicht. Und wenn doch? - davon profitiert die Schweizer Wirtschaft; das BIP steigt um 0,01%
Armut? - So ein Seich; alles nur eine Frage der Definition...
Finanzplatz? - Kein Problem: automatischer Datenaustausch und Steuern für's Ausland eintreiben.
Aber droht damit nicht der gläserne Bürger? - Na und? Hauptsache, Gerechtigkeit!
Sicherheit? Kriminalität bekämpfen? - nö, lieber Kameras aufstellen und die Bürger überwachen. Das verhindert zwar Kriminalität nicht, aber es erleichtert die Ermittlungsarbeit.
Aber droht damit nicht wiederum der gläserne Bürger? - Na klar, aber Sicherheit (des Staatsapparates) geht eben vor.

Käme eigentlich irgendein Journalist einmal auf die Idee - es könnte ja auch ein Volkswirt sein - mal eine Auslegeordnung zu machen? Wohin geht diese Reise? Wie sieht das Leben eines Durchschnittsbürgers in 10 Jahren aus - also nicht das derjenigen Doppelverdiener, die 15'000 - 20'000 pro Monat nach Hause tragen und dafür noch KK-Vergünstigungen und Steuerabzüge für fremdbetreute Blagen erhalten, sondern, wie finanziert beispielsweise eine 3-köpfige Familie mit einem Einkommen von 4'000 Franken ihr Leben? Wieviel wird ihre Wohnung erwartungsgemäss kosten, gesetzt den Fall, diese Masseneinwanderung wird beibehalten? Wie sieht es dann mit der Mobilität aus? 10 Stutz pro Benzinliter und 5'000 Stutz für ein GA? Wie sieht es mit der Stromversorgung aus? Ein 5-Liber pro Mittagskochen und Wäsche, wenn der smartmeter gerade den Strom freigibt?
Fragen über Fragen. Keine Antworten.
Aber alles kein Problem. Wird schon...
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