Ausgaben für digitale Medien steigen
publiziert: Donnerstag, 28. Jun 2012 / 12:41 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 28. Jun 2012 / 15:51 Uhr
Der Medienkonsum ist stark angestiegen.
Der Medienkonsum ist stark angestiegen.

Zürich - Schweizerinnen und Schweizer geben immer mehr Geld für digitale Medien aus: Investiert wurde vor allem in neue Technik sowie mobile Geräte.

Das Schweizer Satiremagazin. Mit uns haben Sie gut lachen.
3 Meldungen im Zusammenhang
Beim digitalen Fernsehen sei 2011 geradezu «ein Sturm losgebrochen», sagte Projektleiterin Thérèse Ruedin anlässlich der Präsentation der Studien «Medienbudget» und «Medientrends» des Verbands Schweizer Medien am Donnerstag in Zürich.

Ende 2011 nutzten 1'659'000 Haushalte digitales Fernsehen inklusive HDTV über Breitbandnetze. Dies entspricht einer Zunahme von 39 Prozent innert eines Jahres.

Smartphones und Tablets boomen

«Geradezu ein Renner» waren laut Ruedin auch mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Deshalb wurden erstmals auch die Verkaufsumsätze und Downloads von Privatpersonen für Smartphones und Tablets in die Studie aufgenommen.

Die Ausgaben für Apps für Smartphones wurden auf 131 Millionen Franken (+42 Prozent) geschätzt, für Apps auf Tablets auf 45 Millionen Franken (+400 Prozent). Für medienbezogene Downloads wie beispielsweise Hörbücher, Musik oder Videos wurden insgesamt 546 Millionen Franken ausgegeben (+11,2 Prozent).

Gesamter Medienmarkt gewachsen

Der gesamte Medienmarkt ist 2011 leicht gewachsen. Die Einnahmen aus dem Nutzer- und dem Werbemarkt betrugen 14,3 Milliarden Franken. Dies sind 0,3 Prozent mehr als 2010. Privatpersonen investierten rund 11,1 Milliarden Franken in redaktionelle Inhalte, Hardware und Zugangswege.

Die redaktionellen Inhalte liessen sich die Schweizerinnen und Schweizer 5,2 Milliarden Franken kosten. Für die gedruckte Presse wurden dabei 1,7 Milliarden Franken aufgewendet.

Dieser hohe Stellenwert der Printpresse und relativ stabile Abonnementszahlen sind laut Meier erfreulich. Dennoch dürfe man sich den Entwicklungen der digitalen Medienwelt nicht verschliessen.

(bg/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese wirtschaft.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Zürich - Alle auflagenstarken bezahlten Tageszeitungen der Deutschschweiz haben im laufenden Jahr an Auflage verloren. ... mehr lesen
Bei den bezahlten Tageszeitungen gingen die Auflagen zurück.
Weg vom Papier.
Zürich - Die «NZZ» macht sämtliche Inhalte digital und über alle gängigen ... mehr lesen
Zürich - Der Schweizer Medienmarkt ist 2010 gewachsen. Die Gesamteinnahmen stiegen um 2,1 Prozent auf 13,3 Milliarden ... mehr lesen
Ein Privathaushalt zahlte 2010 durchschnittlich 2920 Franken für den Medienkonsum.
Das Schweizer Satiremagazin. Mit uns haben Sie gut lachen.
Wir sind ein auf die Vermarktung und Vermittlung von Medien der besonderen Art spezialisiertes Unternehmen.
Mediabox
Eichstrasse 25
8045 Zürich
Bei den Radio- und TV-Gebühren bringt das neue Gesetz einen Systemwechsel: Alle Haushalte müssen Empfangsgebühren bezahlen - unabhängig davon, ob sie Radio- oder TV-Apparate besitzen. (Symbolbild)
Bei den Radio- und TV-Gebühren bringt das ...
Medien  Bern - Das neue Radio- und Fernsehgesetz steht: Der Ständerat hat befristeten Ausnahmen bei den Radio- und TV-Gebühren zugestimmt und damit die letzte Differenz bereinigt. Das Geschäft ist nun bereit für die Schlussabstimmung. Das letzte Wort könnte allerdings das Volk haben. 
Werbeindustrie  Singapur - Metalworks, der Entwicklungsarm der internationalen Medienagentur Maxus Global, ...  
Das ewige Problem, die Wirkung von Outdoor-Werbung messbar zu machen, könnte damit bald der Vergangenheit angehören. (Symbolbild)
«NZZ am Sonntag»: Für Verwaltungsräte von Schweizer Unternehmen, die an der Börse kotiert sind, soll eine Frauenquote von 30 Prozent eingeführt werden.
Presseschau  Sydney - Ein neuerlicher Faschismus-Vorwurf an die SVP, Spekulationen um eine Frauenquote und rechtliche ...  
Titel Forum Teaser
  • Kassandra aus Frauenfeld 996
    Die Macht der Gewohnheit Schneider-Ammann sagt, Steueroptimierung sei schweizerisch. Das ist ... gestern 18:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 996
    Die Zeiten haben sich eben verändert! Was früher vielleicht einmal gang und gäbe war, ist heute obsolet. Es ... So, 14.09.14 16:37
  • Espion aus Meisterschwanden 1
    Lächerlich Als würde auch nur eine Firma in der Schweiz Arbeitsplätze aus ... So, 14.09.14 13:06
  • LinusLuchs aus Basel 33
    Mission: ungebremster Profit Wie bringe ich ein paar Millionen im Ausland in Sicherheit, damit sie ... Fr, 12.09.14 13:53
  • kubra aus Port Arthur 3150
    Ne. Nicht wirklich zombie1969. Mit einer esoterischen Sicht auf Russland wird nicht ... Fr, 12.09.14 13:24
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2432
    Der... Ost-West-Konflikt ist auch ein Ying-Yang-Konflikt. Der technokratische, ... Fr, 12.09.14 10:57
  • Kassandra aus Frauenfeld 996
    Wäre schon was, 3,4% Weltwirtschaft, natürlich wären 4,7% mehr, aber wirklich auch ... Do, 11.09.14 10:51
  • jorian aus Dulliken 1507
    Mehr Staat? Die linken wollen mehr Staat, die wo den Staat bekämpfen! In meinen ... Do, 11.09.14 04:00
Juliane Fritz, Investment Manager b-to-v Partners AG
Startup News Auf der Suche nach dem nötigen Kleingeld? Tipps von einer Investment Managerin Venture Capitalist über Business Angels zu Inkubatoren: Es gibt viele Wege wie man als Startup Investoren finden kann. Die ...
Jedes dritte KMU in Deutschland hat 2011-2013 Energie eingespart.
KMU-Magazin Research Energiewende ist im Mittelstand angekommen Die kleinen und mittleren Unternehmen sind auf ...
Stellenmarkt.ch
Wirtschaft Marken
   Marke    Datum
CULTURAL NETWORK Logo
12.09.2014
Montagsforum Mo/Di/Mi/Do/Fr/Sa/So Logo
11.09.2014
10.09.2014
10.09.2014
JEANS.CH THE DENIM STORE Logo
10.09.2014
    Information zum Feld
Bitte geben Sie hier einen Markennamen ein wie z.B. 'Nespresso'
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
DI MI DO FR SA SO
Zürich 13°C 18°C leicht bewölkt leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 11°C 19°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
St.Gallen 13°C 19°C leicht bewölkt leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 13°C 22°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Luzern 13°C 22°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 13°C 24°C leicht bewölkt leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Lugano 16°C 21°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten