Più diffusi in Europa, più usati negli Stati Uniti
Americani usano il cellulare più degli europei
publiziert: Samstag, 5. Aug 2000 / 09:28 Uhr

New York - I cellulari sono di gran lunga più diffusi in Europa, ma gli americani parlano quasi il doppio rispetto agli utenti europei. Lo dice un rapporto preparato dalla Federal Communications Commission (Fcc), secondo il quale gli americani usano il cellulare in media 221 minuti al mese rispetto ai 204 minuti degli svedesi, i 186 degli inglesi, i 182 dei francesi, i 137 degli spagnoli, i 132 dei finlandesi e i 123 dei tedeschi.

In termini percentuali invece, l'incidenza dei telefoni cellulari per numero di abitanti è superiore in Europa: due su tre in Finlandia, sei su dieci in Svezia, più di uno su due in Italia, e due su cinque in Inghilterra. Negli Stati Uniti invece meno di un utente su tre possiede un telefonino. Il rapporto rivela inoltre la differenza di prezzi tra i due continenti.

Mentre in America le compagnie offrono spesso piani mensili a costo fisso e senza limite di tempo, in Europa un minuto di conversazione ha un costo decisamente più alto. La differenza più importante tra i due continenti rimane comunque quella del roaming: per aggirare l'ostacolo negli Usa si pagano tutte le telefonate ricevute, mentre in Europa il costo del roaming è a carico del ricevente.

«Siamo stati criticati per aver permesso lo sviluppo di tecnologie diverse nel nostro paese - spiega Susan Ness, portavoce della Fcc - e il risutato in effetti è che negli Stati Uniti esiste molta più confusione rispetto all'Europa dove è diffuso soltanto il sistema Gsm. D'altro canto però il nostro approccio volto a garantire la competizione ha permesso di ridurre drasticamente i prezzi». «Gli americani amano parlare senza doversi preoccupare di quanto stanno al telefono - spiega Thomas Sugrue, uno degli estensori del rapporto - e questo è un elemento che le compagnie telefoniche hanno imparato a tenere in considerazione».

Un elemento che preoccupa la Fcc è invece la scarsa diffusione dei cellulari e dei collegamenti ad Internet nelle aree più povere degli Stati Uniti, in particolare negli Stati del sudovest. «È un dato preoccupante - commenta Susan Ness - perchè conferma il pericolo che intere popopolazioni rimangano escluse dalla rivoluzione tecnologica». Un ultimo dato riguarda la diffusione dei collegamenti a Internet ad alta velocità: sono in aumento, ma solo nelle grandi città. Secondo il presidente della Fcc, William Kennard, la situazione dovrebbe tuttavia migliorare presto, dato che ora i collegamenti ad alta velocità vengono offerti sia dalle compagnie telefoniche che dai provider di trasmissioni televisive via cavo.

(sda)

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