Aargauer Parlement lehnt Standesinitiative ab
Aargau hält an Atomkraft fest
publiziert: Dienstag, 22. Mrz 2011 / 12:50 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 22. Mrz 2011 / 16:31 Uhr
Das Schweizer Atomkraftwerk Leibstadt.
Das Schweizer Atomkraftwerk Leibstadt.

Aarau - Der Kanton Aargau will an der Atomenergie festhalten. Der Grosse Rat hat am Dienstag die Forderung von SP und Grünen für eine Standesinitiative zum AKW-Ausstieg deutlich abgelehnt. Die Debatte verlief emotional.

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Der Entscheid fiel nach einer anderthalbstündigen Diskussion mit 82 zu 48 Stimmen. Für die Standesinitiative «Ausstieg aus der Atomenergie» sprachen sich neben der SP und den Grünen auch die Grünliberalen und EVP aus.

Gegen die Forderung votierten die Fraktionen der SVP, FDP und CVP sowie der BDP. Auch der Regierungsrat lehnte die Forderung ab. Die Mehrheit der bürgerlichen Parteien im Grossen Rat hatte bereits in der Vergangenheit atomkritische Vorstösse der Linken und Grünen abgelehnt.

SP und Grünen hatten ihren Vorstoss vergangene Woche unter dem Eindruck der Nuklearkatastrophe in Japan eingereicht. Sie forderten, dass der Aargau bei den eidgenössischen Räten eine Standesinitiative einreicht. Im Aargau sind drei der fünf Schweizer AKW in Betrieb.

Alle Atomkraftwerke sollten «möglichst schnell» vom Netz genommen werden, lautete die Forderung Auch solle die Schweiz auf den Bau neuer AKW verzichten und dafür Möglichkeiten zur nachhaltigen, erneuerbaren Energiegewinnung sowie zum Energiesparen fördern.

Risiko und Alternativen

Die Befürworter der Forderung nach einem Ausstieg wiesen darauf hin, es gebe keine «kontrollierte Nutzung der Atomenergie ohne Risiko für Mensch und Umwelt». Die Aargauer wollten in Sicherheit leben. Es sei «Zeit für eine Energierevolution». Eine «Anbauschlacht für erneuerbare Energien» sei nötig.

Die Gegner warnten vor «Schnellschüssen». Vor Entscheiden über die Energiezukunft sollten die eingeleiteten Sicherheitsüberprüfungen der AKW abgewartet werden. Die Versorgungssicherheit mit preiswertem Strom müsse gewährleistet bleiben, hiess es. Man stehe weiterhin zur Atomenergie.

Gleiche Vorstösse in Bern und Solothurn

SP-Vorstösse mit gleichlautenden Forderungen nach einer Standesinitiativen stehen auch in den AKW-Standortkantonen Bern und Solothurn auf der politischen Traktandenliste.

Blocher warnt vor den Folgen eines Atom-Ausstiegs

Alt Bundesrat Christoph Blocher schliesst derweil einen Ausstieg der Schweiz aus der Kernenergie nicht aus. Dann müsse man aber auch die Folgen tragen, sagte am Dienstag vor den Bundeshausmedien in Bern.

Kernenergie sei eine sichere, saubere und wirtschaftliche Energiequelle, zudem sei sie mit der geringsten aussenpolitischen Abhängigkeit verbunden. Es sei aber auch eine gefährliche Energie, weil die grösstmögliche Katastrophe viele treffen könne. «Das weckt Ängste», sagte Blocher.

Mitten in der Katastrophe den Ausstieg aus der Kernenergie zu beschliessen wäre seiner Meinung nach aber falsch. «Man muss jetzt warten, was in Japan passiert». Dann müssten die Lehren gezogen werden. «Es kann sein, dass es mehr Sicherheit braucht oder dass man ganz aussteigen muss.» Das habe Folgen für die ganze Wirtschaft, betonte Blocher. Darüber müsse man die Bevölkerung aufklären.

Sofort vom Netz

Darum verlangen die Gegner nun, dass das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) Mühleberg die Betriebsbewilligung definitiv entzieht. Bis es so weit sei, dürfe Mühleberg aber nicht in Betrieb bleiben, betonte Anwalt Rainer Weibel - das sei zu gefährlich.

Auch in beiden Basel wächst der Widerstand gegen AKW. In einer Stellungnahme bezeichneten die Kantonsregierungen das alte AKW im französischen Fessenheim nördlich von Basel als «ernsthafte Bedrohung». Sie fordern dessen sofortige Stilllegung, bis die Anlage gründlich kontrolliert ist.

(dyn/sda)

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74 Prozent der Umfrageteilnehmer ist gegen den Bau neuer Atomkraftwerke.
Kein Problem
Meinen Sie? Und dann halten wir so eine richtig Sozialdemokratische Brandrede? Lach!!!

Nein, habe ich nicht, das muss ich unumwunden zugeben. Sie liegt immer noch in der Schublade und modert vor sich hin........... :-)
dann wären wir ja
schon zwei, mit einem gemeinsamen Ziel - für einen Sternmarsch nach Bern :-)
Dort nehmen wir dann Levrat das Mikrofon weg und geben es jenen Sozis, die's drauf haben. Ich weiss, dass es solche gibt - wo sind sie denn???

Mal 'ne ganz andere Frage: haben Sie inzwischen Ihre Waffe ins Zeughaus gebracht? (ist eher als Scherzfrage gedacht!!!)
Geht mich ja gar nichts an - ohne Waffenschutzgesetz sowieso nicht (nicht böse gemeint!) ...
Beschwerlich
Ich denke eher, dass er hinter der Atomkraft stand. Was ihm als alter Politfuchs auch klar war, dass es wohl vergebliche Liebesmühe gewesen wäre. Er wäre wohl kapital gescheitert.

Ich gebe Ihnen in den meisten Punkten recht was die SP betrifft. Die Partei hängt in den Seilen. Für mich persönlich ist sie aber nach wie vor die einzige Partei, der ich eben das zutraue was Sie fordern. Eines ist doch völlig klar, in unserem System kann nur eine Bundesratspartei wirklich was bewegen. In der Schweiz ist es sinnlos kleine Parteien zu wählen, einfach weil diese kleinen Parteien eigentlich nichts zu sagen haben.

Ich sehe es wie Sie, so schlimm die Ereignisse in Japan sind. Für den Rest der Welt und auch für die Schweiz könnte es eine Chance sein, bei der Energie einen Schritt nach vorne zu machen. Man muss aber auch wissen, wir sind im Wahljahr. Da werden wirklich mutige Schritte kaum möglich sein. Weder von der SP noch von den Grünen, leider. Jetzt geht es darum Parolen in die Medien zu bringen und im Herbst ist Japan unter Umständen schon wieder weit weg. Das selbe gilt auch in Deutschland, Frankreich wird es sowieso erst lernen wenn nahe Paris einer der vielen Reaktoren Ärger macht. Hoffen wir einfach das sich dann eine stabile Bisenlage einstellt.
wohl eher das zweite
ML wollte vermutlich nicht, weil es ganz sicher beschwerlich gewesen wäre - aber wir wissen's ja eben nicht.

Klar sind die Grünen und/oder Umweltverbände nicht allein schuld.
Wenn dann aber auch noch die SPS irgendwann wieder von ihrem Selbstfindungstrip runterkommt, sich wieder mit der Realität des Alltags und den anstehenden Problemen auseinanderzusetzen beginnt und sich der Bevölkerung nicht mehr so pseudo-erhaben zeigt, dann kann ich mir gut vorstellen, dass es auch dieser inzwischen marode gewordenen Partei gelingen wird, mit Taten - statt nur mit Augenwischerei - einen nicht zu unterschätzenden Einfluss zu nehmen.

Mir reicht es nicht, unrealistische Forderungen und Visionen anhören zu müssen, ohne dass endlich Bewegung aufkommt.
Und, wieviel unserer Landschaft schützenswert ist, darüber hätte sich Bundesbern schon Gedanken machen und Weichen stellen müssen, bevor Menschlichkeitswahn und Mulkuikulti-Denken sich derart breit machten.

Nach der Erholung vom 'Black Monday' (1987) begann sich Bundesbern langsam aber sicher zurückzulehnen und den Dingen ihren Lauf zu lassen.
Mit dem Ende der Ära Hubacher brach ein Zeitalter des Scheffelns und der Gleichgültigkeit an. Davon liessen sich alle Partein infizieren - eine Grossdemo könnte sie vielleicht aus ihrem Halbschlaf holen.
Hierfür liegt der Ball dann ganz klar bei links und grün - zusammen mit den Umweltverbänden, da von anderer Seite ja wohl nichts bis wenig zu erwarten ist...
Komplett einverstanden
Ja, ja und nochmals ja. Das System ist alles andere als Perfekt aber es ist das beste was wir haben.

Natürlich gibt es Leute die das Einspracherecht missbrauchen. Aber in den allermeisten Fällen, so ist meine Erfahrung, ist die Entscheidung der Gerichte richtig. In vielen Fällen ist die Einsprache der Verbände aber auch richtig, weil die Vorlage, das Projekt oder das Stadion (zum Beispiel) eben gegen das Gesetz verstösst. Das kann auch ein Windrad, auch wenn es noch so wünschenswert wäre wenn viele davon gebaut werden. Wenn jemand sein Recht einfordert, in dem er gegen eine Autobahn kämpft und das vor Gericht, geht er eben das Risiko ein, viel Geld und sein Land zu verlieren. Er könnte aber auch Recht bekommen.

Vielleicht darf man in den Gebieten eben Seilbahnen bauen, vielleicht aber keine Windkraftwerke..... paradox, doch Gesetze macht der Gesetzgeber und das ist die bürgerliche Mehrheit.

Die Versäumnisse der letzten Jahre kann man nicht nur den Grünen und den Umweltverbänden in die Schuhe schieben. Die Mehrheit im Land bestimmt die Energiepolitik und nicht die Grünen oder die Verbände. Nebenbei, auch als Fan von Alt Bundesrat Leuenberger, aber das konnte oder wolle er nicht verbessern. Man weiss es nicht.
teilweise einverstanden!
Ich selbst bin bisher verschont geblieben, aber ich habe schon einiges in Sachen Einspracherecht in meinem Umfeld miterlebt - mitunter dermassen hanebüchen, dass man darüber lachen könnte, wenn es nicht so traurig wäre.
Leider gibt es auch in diesem Bereich notorische Spinner, die ihr Recht um der Einsprache - und nicht um der Sache - willen à tout prix einfordern wollen und deshalb den Weg durch die Instanzen wählen (sofern sie es sich leisten können).
Wobei die Interessen eines einzelnen oder einiger weniger nicht selten das Gegenteil derer der Allgemeinheit sind.
Daraus resultiert dann immer wieder die Frage der Enteignung ...

Falls das Bauamt mir mitteilen würde, dass mein Garten halbiert werden muss, um eine Strasse bauen zu können, dann würde auch ich mich mit allen rechtlichen Mitteln dagegen wehren - wenn die Behörden keinen Notwendigkeitsnachweis erbracht und keine angemessene Entschädigung geboten haben .

In der Region gab's den Fall eines Bauern, dem der Kanton verschiedene, jeweils etwas erhöhte Entschädigungen und Landtausch angeboten hatte, weil ein Teil seines Besitzes für den Bau einer Autobahnspange unbedingt benötigt wurde - dies, nachdem der Bauer die Angebote der Gemeinde allesamt abgelehnt hatte. Ob aus wirtschaftlichen, oder anderen Gründen, weiss ich nicht mehr.
Er lehnte auch die Angebote des Kantons ab und zog bis zum bitteren Ende durch alle Instanzen.
Der Bauer wurde enteignet und blieb - ohne Entschädigung - auch noch auf den ganzen Verfahrens- und Anwaltskosten sitzen. Auch sämtliche Umweltschützer waren mit ihren Einsprachen chancenlos. Selbst Funde aus der Römer-Zeit stoppten den Bau nur kurz.
Der Kanton stand in der Pflicht, im Interesse der Allgemeinheit zu handeln - und dem Bauern blieb nebst Kosten- und Zeitaufwand nur die Gewissheit, den Bau verzögert zu haben.
Die Autobahnspange ist längst gebaut und in Betrieb ...

Stehen nicht in einigen von für Windräder vorgesehenen Regionen Masten von Gondel- und Seilbahnen und Skiliften mitten in der Landschaft? Daran stört sich kaum jemand, und viele profitieren davon. Ganz zu schweigen von den Kommunikationsantennen ...
dr Batze oder s'Weggli - beides git's sälte!!!
Landschaftsschutz
Deutschland wie auch Österreich sind uns in der Energiepolitik um Lichtjahre voraus. Wobei ich bei Österreich wirklich auch ein Fragezeichen machen würde. Die mussten diese Energiepolitik machen, weil eben das Volk keine AKWs wollte. Und es ist schon so, dass eben auch alle diese Pumpspeicherwerke nicht so gut funktionieren würden wenn es keine Grosskraftwerke gäbe die dauernd die gleiche Menge Strom liefern. Und vor allem würden sie nicht so viel Profit abwerfen.

Ich muss jetzt doch mal für den Landschaftsschutz eine Lanze brechen und für die Verbände, die für eine gesunde Siedlungs und Nutzungspolitik kämpfen. Wir haben in der Schweiz ziemlich gute und klare Gesetze die dafür sorgen, wo was gebaut wird. Und sollte eine Investor, eine Gemeinde, oder wer auch immer ein Windrad, ein Gaskraftwerk oder einen Staudamm bauen wollen, muss dieses Projekt sich innerhalb der Genzen der Geltenden Gesetze bewegen. Beim Baurecht entscheidet immer das entsprechende Amt, die wären die letzte Instanz. Wenn aber ein Nachbar, oder ein Verband merkt, dass die Baugenehmigung gegen das Gesetz verstösst, hat man in der Schweiz zum Glück das Recht, dieses Projekt von einem Gericht überprüfen zu lassen. Die Gerichte müssen und können ja nicht jede Genehmigung von Amtes wegen überprüfen. Dann geht es weiter, sag die Erste Instanz, ok das Projekt ist In Ordnung oder eben nicht, kann die Unterlegene Partei den Entscheid weiterziehen. Das ist so in einem Rechtsstaat und das ist auch richtig so. Sie können jetzt sagen, ja aber warum kann dann anderen Stellen schlecht gebaut werden und da hat auch niemand was dagegen? Stimmt, da hat eben niemand aufgepasst. Wenn man Kraftwerksbauten im Nationalen Interesse bauen will, so wie bei der Bahn. Dann brauchte es eine Gesetzesänderung, dann kann man sagen, ja wir bauen Windräder in Naturschutzzonen oder können sie neben Wohngebiete stehen und da kann niemand was dagegen sagen, weil es im Nationalen Interesse ist. Dann müssen sie enteignen usw........ Sie wissen genau so gut wie ich, dass gäbe garantiert ein ein Referendum und es würde wohl angenommen.

Ja, wenn man keine AKWs will, wird man auf ein oder zwei Gaskraftwerke nicht verzichten können. Aber auch die würden dem Einspracherecht unterstehen. Das Projekt im Wallis zeigt, einfach wird das nicht. Das hat nichts mit den Linken zu tun, dass wissen Sie. Die Bedenken die man wegen dem CO2 Ausstoss eines solchen Kraftwerks hat, sind gerechtfertigt.
12% Sicherheit
Lieber 12% aus einem bestehenden AKW importieren als dafür ein neues zu bauen. Oder etwa nicht?
Ausserdem wird Österreich auch diese 12% in ein paar Jahren nicht mehr importieren müssen.

Die sind uns einfach Lichtjahre voraus und kennen auch nicht so einen militanten völlig überrissenen Landschaftsschutz wie wir ihn haben.

Was CO2 angeht, so bin ich eh der Meinung, dass diese ganze Sache massiv übertrieben wird.
CO2 Reduzieren ist natürlich schon erstrebenswert, aber sicher nicht im Gegenzug zu neuen "sicheren" AKW's.
Da müssen die Linken noch einiges dazu lernen, bzw. sich bewegen.
... und wendet noch einen Trick an
Einen ähnlichen wie gewisse andere Länder auch, die Wasserkraft haben: sie kaufen nämlich viel Atomkraft ein im Niedrigpreis-Zeitraum (Nacht) und nutzen diesen, um die Wasserpumpen zu betreiben. Kleverer Trick und vor allem sieht dann alles am Ende noch besser aus. Ich glaube, man sollte das als Land vermarkten: wir liefern nur sauberen Strom, denn wie der zustande kommt, interessiert eh niemanden... aber egal.
Österreich importiert 12% Atomstrom . . .
. . . und die aus sehr umstrittenen Anlagen im ehem. Ostblock. Zudem produziert unser "sauberer" Nachbar 80% seiner Elektrizität mit fossilen Brennstoffen. Aber das steht ja momentan eh nicht mehr zur Diskussion.

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